Von Renate Heilmeier

Warum Tante-Emma-Läden in New York jetzt schon "Euros accepted" auf ihre Kreidetafeln schreiben und wie man ein Stück Hollywood abbekommt.

Euros in New York

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Kennt man sonst eher vom Griechenland-Urlaub: Kreidetafeln mit der Aufschrift "Euros accepted." (© Foto: Reuters, screenshot: sueddeutsche.de)

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Nach "Man spricht deutsch" in den Lieblingsreiseländern der germanischen Bevölkerung, hat sich nun auch die Weltstadt New York auf Gäste aus Europa eingestellt - "Euros accepted" heißt es bereits in einigen Läden des Big Apple.

Der schwache Dollar zieht nicht nur mehr Reisende an, die davon profitieren, dass die USA fast schon ein preiswertes Reise- und vor allem Einkaufsland wurden. Auch die kleinen Ladenbesitzer wittern ein gutes Geschäft. Und weil europäische Reisende New York besonders gern besuchen, heißt es bei den Einzelhändlern dort: Kaufkraft ist Kaufkraft und Geld ist Geld. Beim Umrechnungskurs allerdings befolgen auch die New Yorker Läden die goldene Faustregel: Touristen sollen bitteschön möglichst viel Geld im Land lassen!

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