Warum Nachhilfeschüler Prämien bekommen, Deutsche Doggen bei Versicherern gefürchtet sind und ein Puppenhaus knapp 170.000 Dollar kostet - skurrile News aus dem Netz.
Lukrative Nachhilfestunden
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Noch am Anfang ihrer Schulkarriere: Amerikanische Schüler singen die Nationalhymne an ihrem ersten Schultag. (© Foto: AP)
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In Austin, Texas, werden in Zukunft nicht nur die Tutoren bezahlt, wenn sie schwachen Schülern Nachhilfe geben, sondern auch die Schüler selbst. Statesman.com berichtet, dass der ehemalige Bürgermeister von Austin, Bruce Todd, das Tutoring Incentive Program gegründet habe.
Auslöser für das Tutoren-Programm war der Umstand, dass eine örtliche High School schließen musste, weil die Durchfallquoten über Jahre hinweg zu hoch waren. Die Schüler sollen nun sechs Dollar pro Nachhilfestunde erhalten, die sie besuchen - etwa die Hälfte von dem, was die Nachhilfelehrer erhalten.
Damit möchte Todd nicht nur einen Anreiz für die Schüler schaffen, mehr zu lernen. Vielmehr sollen auch jene eine Chance erhalten, die sich normalerweise mit einem Nebenjob etwas dazu verdienen müssten und deshalb keine Zeit für die Tutorenstunden haben.
Das Programm soll durch Spendengelder finanziert werden und sieht insgesamt 75.000 Dollar an Prämien für die Schüler vor.
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