Teure Investitionen: Das britische Königshaus braucht einen neuen Teppich, ein Dorf steht zum Verkauf - und in den USA kosten Basketball-Fans die Unternehmen Milliarden.
Selbst wenn in den USA wichtige Sportereignisse stattfinden - die Arbeitsmoral der Beschäftigten soll natürlich nicht darunter leiden. Vor allem Basketball-Fans, die während ihrer Arbeitszeit nicht nur das Match verfolgen sondern auch die Ergebnisse tippen, bringen die Chefs regelmäßig auf die Palme, berichtet msnbc.com.
Basketball-Fans kosten US-Konzerne jede Menge Geld. (© Foto: istock)
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Experten haben nun hochgerechnet, wie teuer es wird, wenn basketball-begeisterte Arbeitnehmer die Spiele mitverfolgen: Die Produktivität sinkt um 3,8 Milliarden Dollar oder 2,8 Milliarden Euro. Auf diese Zahl kommen die Fachleute, wenn 58 Millionen Fans im Schnitt nur eineinhalb Minuten am Tag im Internet oder am Fernsehgerät verbringen, um die Matches mitzuverfolgen.
Jobexperten raten den Beschäftigten, angesichts der allgemeinen Wirtschaftslage den Chefs keine Anlass geben, eine Kündigung auszusprechen - und ihrem Hobby lieber in der Freizeit nachzugehen. Bye-bye, Basketball!
Lesen Sie im zweiten Teil, warum eine Teestunde in Buckingham Palace ziemlich teuer wurde.
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Auf diese Zahl kommen die Fachleute, wenn 58 Millionen Fans im Schnitt nur eineinhalb Minuten am Tag im Internet oder am Fernsehgerät verbringen
Da haben die soge nannten Fachleute einfach mal locker Arbeitszeit mit Produktivität verwechselt.
Wie bitte kommt man an so einen Fachleut-Job? Ist bestimmt gut bezahlt. Und ich bin noch nicht mal BWLer ...