SZ: Wird das jetzt wieder passieren?
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Fang: Durchaus möglich. Wenn man sich in der Welt umschaut, ist China immer noch der beste Platz, um zu investieren. Und wenn wir uns weiter öffnen, können wir immer noch viel Kapital und Talent aus dem Ausland anziehen.
SZ: Wird die Regierung in Peking die Krise also nutzen, um den Reformprozess voranzutreiben?
Fang: Ich hoffe doch sehr. Eine Krise hat auch Vorteile. In guten Zeiten, wenn alles wächst, übersieht man die Schwächen des eigenen Systems leicht. Bei einer Krise werden die Schwächen sichtbar, und der Zeitpunkt ist gut, um Probleme zu reparieren.
SZ: Chinas Banken gehören inzwischen zu den größten der Welt. Wie kommt es eigentlich, dass sie die Kreditkrise fast unbeschadet überstanden haben?
Fang: Im Moment sind die chinesischen Banken wohl die am besten kapitalisierten der Welt. Die Kreditqualität hat sich verbessert. Und weil es unserer Wirtschaft in den vergangenen Jahren so gut ging, sind auch die Profite schnell gewachsen. In Zukunft werden ihre Profite wohl sinken, auch die Zahl der faulen Kredite wird steigen. Doch das Geld wird den Banken wohl nicht ausgehen.
SZ: Können westliche Banken vom chinesischen Modell lernen?
Fang: Ich glaube, Banken sollten konservativ sein. Die chinesischen Banken folgen strengen Richtlinien. Sie dürfen zum Beispiel nicht auf dem Aktienmarkt spekulieren. Das hat ihr Risiko schon einmal dramatisch reduziert.
SZ: Welche Lehren zieht Ihre Regierung aus den vergangenen Wochen?
Fang: Chinas Finanzsystem hat sich lange auf den Dollar verlassen, sowohl bei den eigenen Währungsreserven, als auch bei der Abwicklung des Außenhandels. Die Finanzkrise hat uns gezeigt, dass man nicht auf den Dollar bauen kann und dass der Wert des Dollars mit vielen Unsicherheiten verbunden ist. Jetzt stellt sich die Frage, welche Währung wir in Zukunft benutzen wollen. Könnte es nicht auch sein, dass der chinesische Renminbi in Zukunft eine Währung für den internationalen Handel wird? Im Handel mit unseren Nachbarländern Vietnam und Thailand ist der Renminbi schon jetzt die dominante Währung. In der Krise kann man über solche Fragen nachdenken.
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(SZ vom 03.12.2008/ld)
Putin und Hollande streiten um Intervention in Syrien
Das Wachstum wird in China ein Scheinwachstum sein, reihenweise werden Fabriken zur Zeit geschlossen und Arbeiter entlassen. Bauruinen ohne Ende laut Berichten von Besuchern. Die Währung wird massiv abgewertet, damit mit der damit einhergehenden
'Geldvermehrung' der Kaufkraftverlust begrenzt werden soll.
Zocker - allesamt Zocker, die Chinesen.
Und die westliche Welt glaubt den Unfug...
ich habe in China (Henan) gelebt, und es blieb selten verborgen, ob In der Stadt oder auf dem Land, vieles geht auf ungeheure KOSTEN der BEVÖLKERUNG.
ES IST ABSOLUT NICHT! DURCH DIE ROSA-BRILLE zu betrachten!
"Das Geheimnis des China-Booms ist die Verbindung von Markt- und Planwirtschaft. Kein anderes Land hat es bisher geschafft, die Entwicklung der Wirtschaft so präzise und erfolgreich zu dirigieren".
Das ich nicht lache! Wo selbst bei staatlichen Stellen nur Software-Raubkopien eingesetzt werden, wo der Staat der Herstellung von Plagiaten (der größte Teil Chinesischer Exporte) tatenlos zusieht oder korrupte Beamten mitverdienen, ansonsten nur Milchpulver kriminell und lebensgefährlich gestreckt wird und Billig-Dreck wie giftig lackierte Spielzeuge hergestellt wird, sage mir keiner das dies vorbildlich ist.
Wo man Staudämme einfach baut und Hunderttausende rechtlose Bürger umgesiedelt werden, wo man bei Hinrichtungen nur den Gehirntod herbeiführt, um Organe zum verscherbeln frisch zu halten, wo die Regierung ungestört walten kann, weil man Kritiker einsperrt oder aufhängt, kann ich nicht vorbildhaftes entdecken.
Eine Klicke kann in diesem Mix Planwirtschaft-freie Marktwirtschaft gut leben, hunderte von Millionen áuf dem Lande leiden.
Herr Fang Xinghai, die westliche Welt kann von China nur eines lernen: GARNICHTS!