Die Marktführerschaft von sueddeutsche.de als reichweitenstärkstes Online-Angebot unter den überregionalen Abonnement-Tageszeitungen ist von der jüngsten Erhebung der Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (Acta) klar bestätigt worden.

Der Acta 2003 zufolge nutzen nun 770.000 Menschen in der Woche das Online-Angebot der Süddeutschen Zeitung. Das bedeutet einen Zuwachs von 260.000 Nutzern und mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Acta 2002, 510.000 Nutzer pro Woche).

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Auch bei den anderen für die Reichweite von Online-Medien maßgeblichen Kennzahlen konnte sueddeutsche.de deutlich zulegen: Der sogenannte weiteste Nutzerkreis beläuft sich jetzt auf 3,43 Millionen User (Vorjahr: 2,4 Millionen).

Pro Monat nutzen der Acta-Erhebung zufolge nun 1,79 Millionen Menschen (2002: 1,33 Millionen) sueddeutsche.de.

Faz.net, das Internetangebot der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, liegt der Acta zufolge bei 410.000 Nutzern pro Woche, Die Welt online kommt auf 640.000.

In der Kategorie Online-Nachrichten führt Spiegel Online das Feld an. Die Hamburger kommen auf 1,5 Millionen Nutzer pro Woche - eine Steigerung von 47 Prozent.

Für die Acta-Studie wurden 10.424 Deutsche im Alter zwischen zwischen 14 und 64 Jahren befragt.

Die Studie, eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Werbetreibende wie Medien, ergab eine überraschende Dynamik bei der Internetnutzung, die entgegen den Erwartungen von 43 auf 52 Prozent kletterte. 40 Prozent der Befragten halten das Internet für ein "faszinierendes Medium".

Das zeigt sich auch daran, dass das Internet mehr und mehr regelmäßige Nutzer gewinnt. Dabei nähert sich die Struktur der Nutzerschaft dem repräsentativen Bevöllkerungsquerschnitt an, sprich: Auch Frauen und Ältere gehen verstärkt ins Internet.

Besondere Bedeutung gewinnt das Internet als Informationsmedium tagsüber als stark genutzte Quelle für aktuelle Nachrichten.

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(sueddeutsche.de)