An solche Größenordungen war rund hundert Jahre zuvor nicht zu denken, jeder Schritt in der Herstellung kostete viel Zeit. Damit die Tinte besser auf den Bögen hielt, wurde das faserige Papier vor dem Druck gedämpft. Das Papier für die Geldscheine stellt seit 1879 das Familienunternehmen Crane & Co. in Dalton, im Ostküsten-Bundesstaat Massachusetts, her. Es besteht zu größeren Teilen aus Leinen- und Baumwollfasern als normales Papier.

Bild: Library of Congress 26. August 2012, 15:442012-08-26 15:44:39 © Süddeutsche.de/webj/bero/luk