Ob Fährverbindungen, Schulen oder Krankenhäuser, nichts geht mehr in Griechenland. Die Gewerkschaften machen mobil und legen mit einem Generalstreik das ganze Land lahm.
Griechenland steht finanziell am Abgrund, doch das macht die Menschen in dem Land nicht gefügiger: Aus Protest gegen die Sparpläne der Regierung hat dort am Mittwoch ein Generalstreik begonnen.
Erneut Krawalle in Athen
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In der Hauptstadt Athen folgten tausende Menschen einem Aufruf der Gewerkschaften und nahmen an Demonstrationen gegen geplante Privatisierungen und Einschnitte im Staatshaushalt teil.
Sowohl die Fährverbindungen vom Festland auf die griechischen Inseln als auch der Zug- und öffentliche Nahverkehr wurden eingestellt. Am späten Vormittag wollte auch das Personal von Flughäfen und Fluggesellschaften in einen mehrstündigen Streik treten.
Die griechischen Gesellschaften Olympic Air und Aegean kündigten die Annulierung von dutzenden In- und Auslandsverbindungen an. Der deutsche Reiseveranstalter TUI änderte nach eigenen Angaben schon im Vorfeld seine Flugzeiten, um die Auswirkungen des Streiks zu minimieren.
Auch die öffentliche Verwaltung sowie Schulen und Krankenhäuser wurden bestreikt. Zeitungen, Radio und Fernsehen stellten ihre Arbeit für 24 Stunden ein.
Großaufgebot von Polizisten
Um Ausschreitungen autonomer Gruppen zu verhindern, schickten die Behörden ein Großaufgebot von Polizisten in das Stadtzentrum von Athen. Vor gut einem Jahr waren dort drei Bankangestellte getötet worden, als während einer Kundgebung ein Sprengsatz in ihr Büro geschleudert wurde.
Der Generalstreik ist bereits der zweite seit Jahresbeginn und der neunte seit dem Beginn der griechischen Finanzkrise. Der Protest richtet sich gegen weitere Sparmaßnahmen sowie gegen geplante Privatisierungen im Umfang von rund 15 Milliarden Euro.
Seit Dienstag halten sich Finanzexperten von Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds in Athen auf, um die Haushaltslage Griechenlands zu prüfen.
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(sueddeutsche.de/AFP/pak)
DFB-Elf vor der Europameisterschaft
Der Titel ist gut gewaehlt worden,aber so geht es einer Nation die sich um ihre politischen Geschickt wenig kuemmert,auch lass die gehen,die machen das schon. Leider ist das auch in Grichenland so der Fall gewesen,jeder aber auch jeder provitierte von den Schlendrian in irgent einer Weise. So blieb alles beim alten,keine Reformen kein Umbau des Landes auf die moderne,nichts ausser wir nehmen Krediete auf,es geht schon. Das Erwachen ist grausam fuer die Betroffenen,nun die Schuld dem jetzugen Regierungchef zu geben ist falsch. Die sogenannten Gewerkschaften haben hier das Ihre mit dazu beigertagen,nun soll das niemand merken,wie schlimm.
Ob Griechenland ,Portugal oder Irland in der Kriese stecken.
Die Urschachen sind fast immer die selben.
Dieser moderne Zeitgeist.
Man sieht es exemplarisch auch an unseren Bundesdeutschen Politikern.
Es wird nur noch getrickst ,geheuchelt und erschlichen.
Die gleichen Menschentypen,welche wegen ihrer Verfehlungen in der Politik ,im Visier der Öffentlichkeit stehen,sind leider auch "die erfolgreichen" im Wirtschaftsleben.
Nur Verständlich, daß das Griechische Volk auf die Barrikaden geht.
Schließlich liegt es am kleinen Mann,wieder einmal, den Karren aus dem Dreck zu ziehen.
Die griechische Wirtschaft liegt am Boden und kein Streik wird es ändern.
Und einfach nur mit der Gießkanne draufzuhalten bringt nichts.
Die Hilfskohle wird sowieso weiter in die Taschen der Geldsäcke fließen,welche die Kriese heraufbeschworen haben
Ich kann durchaus Verständnis für den Generalstreik in Griechenland entwickeln. Es ist nun wirklich nicht erfreulich, kleinere Brötchen backen zu müssen.
Nur würde ich in Deutschland auch gerne streiken ((dürfen)), wenn ich mit meiner Gehaltsentwicklung nicht so hundertprozentig zufrieden bin.
Wofür ich überhaupt kein Verständnis entwickle, daß seitens der griechischen Bevölkerung von mir erwartet wird, daß ich bis 67 arbeite, um mit meinen bis dahin zu erwirtschaftenden Steuerbeiträgen den griechischen Rentenbeginn mit 60 und früher zu finanzieren.
Auch wenn es sich bei dieser meiner Aussage um eine typische Stammtisch-Politik-Aussage handelt, so entbehrt sie doch nicht einer traurigen Logik.
Und wenn unsere verlog.... ,äh, ich meinte verehrte, Bundeskanzlerin, der Meinung ist, der Rauswurf Griechenlands aus der EU wäre der Supergau, dann frage ich micht, warum jeder einigermaßen normale Wirtschaftsprofessor da anderer Ansicht ist.
wenn Sie aus der Finanzwelt kommen, dann wissen Sie doch ganz genau, daß die Schulden keiner jeh zurückbezahlt, außer dem Sparer, der noch auf faulen Zauber hereinfällt, alles schon mal da gewesen, wir versaufen unser Omma ihr klein Häusken, man für wen oder was sollen wir sparen, für die Banken oder das Sozialamt\, teilen Sie das doch mal den unwissenden Foristen mit, oder für ein gutes Gefühlt......
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