Entscheidend sei der Lumenwert, sagt Bruhn. Dieser Wert, der von Mittwoch an auf der Verpackung stehen muss, gibt Auskunft über die Helligkeit. "Die 75-Watt-Glühbirne entspricht etwa 900 Lumen, die 60-Watt-Birne etwa 700 Lumen." Auch die Angabe der Farbtemperatur wird zur Pflicht. "Alles unter 3300 Kelvin gibt warmweißes und damit glühlampenähnliches Licht", sagt Bruhn. "6500 Kelvin dagegen entsprechen Tageslicht und sind deshalb beispielsweise für Arbeitsbereiche geeignet." Wer dagegen sein Wohnzimmer ausleuchten wolle, sei mit einer Energiesparlampe mit 1000 Lumen und 2700 Kelvin gut bedient.
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Warnung vor Quecksilber
Die Verbraucherschützerin rät, sich vor dem Kauf einer Lampe genau zu überlegen, wofür man sie benötigt. Für Hausflur oder Kellertreppe etwa brauche man ein Licht, das schnell leuchte und sich oft an- und ausschalten lasse. "Weil Energiesparlampen das nicht immer leisten, kann eine Halogenlampe in dem Fall sinnvoller sein." Wie oft eine Lampe sich ein- und ausschalten lässt, ob sie dimmbar ist, ob sie länger als eine Sekunde zum Strahlen benötigt und nach wie viel Sekunden sie 60 Prozent ihrer Helligkeit erreicht hat - all das muss von Mittwoch an ebenfalls auf der Verpackung stehen.
Allerdings sind Energiesparlampen ökologisch keinesfalls unumstritten. Sie enthalten Quecksilber und dürfen deshalb nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Verbraucher müssen sie zu den kommunalen Sammelstellen tragen, um sie loszuwerden. "Am besten wäre es, wenn Händler Sammelboxen aufstellen würden, wie es sie bei Batterien ja auch schon gibt", sagt Philip Heldt, Umweltreferent von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. "Andernfalls fürchte ich, dass große Mengen des Quecksilbers in die Umwelt geraten."
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(SZ vom 02.01.2011)
Gysi und Lafontaine beim Linke-Parteitag
Ihre Werbekampagne ist ein einziges Nachplappern von Kurzsichtigkeiten. Das Schlimme daran ist vor allem diese tägliche Wiederholungen. Haben Sie ein Störung oder kann man Ihnen andersweitig helfen.
Ein schönes Ergebnis von Lobbypolitik. Die Kosten liegen nahezu ausschließlich beim Konsumenten, es ist ein weithin sichtbares Ergebnis zu sehen, man tut was für die Umwelt und es wird schlagartig ein Milliärdchen Umsatz generiert (20Mio Haushalte, á 10 Glühbirnen, á 5 Euro).
Dabei ist die Beleuchtung gerade einmal für 1% des Energieverbrauchs verantwortlich, was in Summe also durch diese Einzelmaßnahme erreicht wurde, ist marginal.
Daneben wird die Förderung von privaten Solarwärmepumpen heruntergefahren, für die Heizung geht der Großteil der in Deutschland verbrauchten Energie drauf. Und auch am Fördertopf für Wohnraumerneuerung (über 70% der Wohnräume sind über 30 Jahre alt) wird nicht nach oben korrigiert - wenn dann nach unten.
Vor 40 Jahren hat man einen Neanderthaler ausgegraben Calva und der hatte ein Filofax dabei und in diesem Notizbuch standen ihre Theorien von dicken Glühwendeln aus Wolfram als veraltet und falsch und waren gestrichen!Lesen sie mal etwas über den Erfinder und wie er dazu gekommen ist!Das können sie doch noch oder!
sind das die eu-beamten oder politiker, deren frauen die kids im tuareg, Q7 oder cayenne zur schule fahren?
systematisch könnte man sich dem problem mit der abc-analyse nähern, aber das kennen die wohl nicht.volkstümlich auch als 80-20-regel bekannt, auf diese situation übersetzt: 80% der umweltschäden werden von 20% der produkte verursacht.
@Hardy1974
China, ja, die sind halt nicht schlecht dabei. Aber es geht ja auch nicht um Mittelständler. Die haben recht wenig zu sagen. Es sind die grossen Konzerne und die machen sicher keine Verluste. Und die haben das Geld, folglich die Macht. Und dem Staat sind die MWSt-Einnahmen, woher die auch kommen, immer willkommen.
Paging