Für den Fußball-Rekordmeister sind "die großen Zeiten der starken Gewinne vorbei" — sagt Rummenigge.
Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandschef der FC Bayern München AG, berichtete von einer Stagnation des Klubs im laufenden Geschäftsjahr 2003/04 (30. Juni). "Wir werden in etwa den Umsatz des Vorjahres wiederholen und erneut eine schwarze Null schreiben", sagte der ehemalige Nationalstürmer.
Das neue Bayern-Maskottchen Berni. Berni hat ein lebendes Vorbild im Münchner Tierpark. (© Foto: ddp)
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Im Geschäftsjahr 2002/03 war der Umsatz um acht Prozent auf 162,7 Millionen Euro und der Überschuss sogar um 96 Prozent auf 0,4 Millionen Euro gesunken.
Für das kommende Geschäftsjahr gab Rummenigge keine Prognose ab. Er erklärte lediglich, dass für den Verein "die großen Zeiten der starken Gewinne vorbei" seien.
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Dies hänge zum einen damit zusammen, dass durch die Pleite der Kirch-Gruppe deren Zahlungen komplett weggefallen seien. Zum zweiten werde in der Champions League, dem wichtigsten europaweiten Vereins-Wettbewerb, nur noch die Hälfte dessen ausgeschüttet, was vor wenigen Jahren üblich gewesen sei. Im Geschäftsjahr 2000/01 hatte der Verein noch einen Gewinn von knapp 30 Millionen Euro erzielt.
Die Tatsache, dass der FC Bayern in der laufenden Saison keinen Titel holen wird, sei aus finanzieller Sicht "nicht optimal, aber auch keine Katastrophe", sagte Rummenigge.
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