Der umstrittene Mel-Gibson-Film hat in den ersten fünf Tagen seit seinem Start bereits 125,2 Millionen Dollar eingespielt.

Das gab der amerikanische Filmverleih Newmarket am Montagabend in Los Angeles bekannt.

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Das Religionsepos überholte damit die Fantasy-Saga "Der Herr der Ringe — Die Rückkehr des Königs", die in derselben Zeit 124,1 Millionen Dollar in die Kinokassen gebracht hatte.

Osterei

Die Einnahmen aus "Die Passion Christi" lagen um acht Millionen Dollar über den Erwartungen von Newmarket. Die Verleihfirma rechnet für die Zeit bis Ostern mit weiteren Rekord-Besucherzahlen.

Allein in den USA und in Kanada seien Einnahmen zwischen 300 Millionen Dollar und 350 Millionen Dollar zu erwarten, sagte Newmarket-Verleihchef Rob Schwartz. In Deutschland startet der Film am 18. März.

Das auf Latein und Aramäisch gedrehte Epos zeigt die letzten zwölf Stunden im Lebens Jesu und läuft in den USA seit Aschermittwoch.

Neben Kritik an drastischen Gewaltdarstellungen waren auch wiederholt Befürchtungen laut geworden, der Film könne antisemitische Tendenzen fördern.

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(sueddeutsche.de/AP)