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Ex-Mitarbeiter haben Top-Jobs in Politik und Wirtschaft – Eliteschmiede Goldman Sachs
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Seine Bank war an so vielen Fusionen beteiligt, von Thyssen/Krupp bis Daimler/Chrysler, dass der Spiegel ein großes Interview mit ihm brachte. Da erklärte Paul Achleitner, dass es bei solchen Transaktionen auf die Firmenmanager ankomme, nicht auf die Investmentbanker. Die seien "letztlich so etwas wie Erfüllungsgehilfen". Das war Mitte 1999; der Österreicher war Deutschland-Chef von Goldman Sachs. Die paar Jahre (2008 bis 2010) als Gehilfe haben sich für ihn gelohnt - weil er vor dem Wechsel in den Allianz-Vorstand seine Anteile an der Bank versilberte. Inzwischen steht Achleitner, 55, der in St. Gallen promoviert hat, vor dem nächsten Berufswechsel. Von Juni an leitet er den Aufsichtsrat der Deutschen Bank, einem Rivalen von Goldman Sachs.
Bild: dapd16. März 2012, 17:11 2012-03-16 17:11:36
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