Kein Land bleibt von der Krise verschont: In einigen Ländern Europas wird mittlerweile fast ein Drittel weniger produziert. Besonders das Baltikum ist betroffen.
Europa ächzt unter der Krise: Im Februar ist die Industrieproduktion in der Eurozone massiv eingebrochen. Gegenüber dem Vorjahresmonat registrierte die Statistikbehörde Eurostat einen Rückgang um 18,4 Prozent.
In Estland fällt die Industrieproduktion um 30 Prozent - in Griechenland um fünf Prozent. (© Foto: dpa)
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EU-weit war die Entwicklung kaum besser: Hier lag der Rückgang bei 17,5 Prozent, wie die Brüsseler auf der Grundlage von Schätzungen mitteilte.
Starke Rückgänge im Baltikum
Dabei sank die Industrieproduktion in allen Staaten, für die Daten vorlagen. Die stärksten Rückgänge gab es in Estland (minus 30,2), Lettland (minus 24,2) und Spanien (minus 22 Prozent); auch in Deutschland gab es mit minus 20,6 Prozent einen massiven Einbruch.
Am besten sah es noch in Griechenland (minus 4,9), den Niederlanden (minus 5,9) und Dänemark (minus 11,8 Prozent) aus. Erfasst wurde die gesamte Industrie ohne das Baugewerbe.
Gegenüber Januar verzeichneten die Statistiker einen saisonbereinigten Rückgang um 2,3 Prozent in der Eurozone und 1,9 Prozent in der gesamten EU. Von den erfassten Staaten verzeichneten 16 eine sinkende Industrieproduktion; nur in Portugal (plus 2,4 Prozent), Griechenland (plus 1,7) und Polen (plus 0,4) sah es gegenüber dem Vormonat besser aus.
Die höchsten Rückgänge gab es in Litauen (minus 4,1), Estland (minus 3,6), Italien (minus 3,5) und Deutschland (minus 3,2 Prozent).
(sueddeutsche.de/AP/hgn/mel)
Offensichtlich sind sie über die Zustände in Deutschland nicht informiert: Wir haben eine Demokratie, keine Diktatur. Wer konnte ihnen einen solchen Bären aufbinden?
haben denn nicht unsere von Gott gesandten Führer Anfang 2008 ,nicht eindeutig uns ahnungslosem Volk versichert, "read my lips, keine Krise". Haben denn nicht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Finanzminister Peer Steinbrück (SPD), Ex-Wirtschaftsminister Michl Gloos (CSU) jede warnende Stimme in Bausch und Bogen verurteilt. Und sind diese Versager nicht immer noch im Amt und spielen sich als die Retter in der Not auf. Wer einen Beweis für die Untauglichkeit der parlamentarischen Diktatur gebraucht hat, der hat diesen Beweis jetzt geliefert bekommen, und bekommt jeden Tag weitere Beweise geliefert. Fast zwei Jahre sind seid Ausbruch der "Finanzkrise" vergangen und das Führungspersonal ist bis auf Michl Gloss, der das sinkende Schiff verlassen hat, das gleiche geblieben. Sowas nennt man dann Kontinuität, man kann aber auch sagen," liebes Volk, ihr habt keine Chance zur Veränderung, das größte Zugeständnis, auf das ihr hoffen könnt, sind ein, zwei neue Namen". DER FATALE REALITÄTSVERWEIGERNDE KURS BLEIBT DER SELBE. Welchen Kurs meine ich? Den Wachstumskurs! Konsum um jeden Preis, auch um den Preis unsere Lebensgrundlage, unsere Erde kurz und klein zu "WACHSEN". Das Fatale an unserer parlamentarischen Diktatur ist, dass Realität keine Chance hat. Nur Idiologie, und da nur die Konservative bis in den Untergang. Ich möchte mit einem kleinen Rechenbeispiel unterstreichen, was ich meine: Wenn Deutschland in 2008 ein BIP von 3000 Mrd. erzeugt hat, und diese Waren und Dienstleistungen in die ganze Welt verkauft hat, dann muß Deutschland, wenn es eine jährliche Wachstumsrate von 3% erreichen will, in 23 Jahren, also in 2022 Waren und Dienstleistungen in Höhe von 6000 Mrd. an die Frau oder den Mann bringen. Und diese Rechnung gilt für alle Länder dieser Erde. Will denn keiner begreifen, dass dieser Kurs einfach nicht durchzuhalten ist, außer wir steigern die Weltbevölkerung ins Unermessliche. Was wir brauchen ist eine Abwrackprämie auf dieses menschenverachtende, undemokratische System, das uns die Idiologie von Gestern als die Problemlösungen für die Probleme von heute verkaufen will