Die Schlacht um Karstadt ist entschieden: Der Finanzinvestor Berggruen hat den Zuschlag für die marode Kaufhauskette erhalten. Zehntausende Mitarbeiter können aufatmen.
Gerechnet, gekämpft - und endlich entschieden: Der Investor Nicolas Berggruen übernimmt die insolvente Warenhauskette Karstadt.
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Schritt für Schritt in die Zukunft: Der Immobilien-Investor Nicolas Berggruen übernimmt Karstadt. (© dpa)
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Man habe den Zuschlag für die insolvente Warenhauskette mit 25.000 Beschäftigten erhalten, teilte ein Berggruen-Sprecher mit. Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg bestätigte die Einigung, er will sich später öffentlich äußern.
Der Karstadt-Gläubigerausschusses hatte seit dem Vormittag über die Offerten der Bieter Berggruen, Highstreet und Triton beraten.
Mit der Einigung am Montagabend dürfen sich auch die rund 3500 Berliner Karstadt- Mitarbeiter Hoffnung machen, ihre Arbeitsplätze zu behalten.
Berggruen hatte lediglich Mietsenkungen für die 120 Warenhaus- Standorte gefordert, wollte aber keinen weiteren Beschäftigungsabbau.
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((sueddeutsche.de/dpa/Reuters/mel))
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