Der Streit zwischen der Deutschen Bahn und den Lokführern hielt im letzten Jahr ganz Deutschland in Atem. Der Konflikt hatte jedoch auch eine unterhaltsame Seite - vor allem wegen der eingesetzten Brachialrhetorik abseits der Verhandlungen. Immer für einen deftigen Spruch gut: GDL-Chef Manfred Schell. Ein Überblick über seine besten Verlautbarungen:

"Wenn ich im belgischen Montzen losfuhr, dann quietschte, krachte, pfiff und zischte das so, dass man das im fernen Aachen hörte - so hieß es zumindest. Das war mein Ruf."

Manfred Schell sinniert über seine Anfänge als Lokführer.

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8. April 2008, 14:11 2008-04-08 14:11:00  ©