Wenn es so käme, wäre es eine Sensation: Josef Ackermann, Vorstandssprecher der Deutschen Bank, soll einer der Kandidaten für den Chefposten bei der Citigroup sein.
Der Deutsche Bank-Vorstandsvorsitzende Josef Ackermann zählt laut einem US-Medienbericht zu den Kandidaten für den Chefsessel bei den beiden US-Banken Citigroup und Merrill Lynch.
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Die beiden krisengeschüttelten Institute hätten dieselben fünf Kandidaten im Visier, berichtete der Wirtschafts-Fernsehsender CNBC am Mittwoch. Dazu zähle auch der gebürtige Schweizer Ackermann.
Die Deutsche Bank wollte dies nicht kommentieren. Ein Sprecher sagte auf Anfrage nur: "Zu Gerüchten nehmen wir keine Stellung".
Noch kein Angebot
Sicher ist nach Informationen der Süddeutschen Zeitung nur, dass Ackermann von der mächtigsten Bank der USA bislang kein Angebot erhalten hat. Und wohl auch nicht von der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch. Ackermann hatte Ende Januar im Interview mit dem Spiegel gesagt, dass er spätestens 2010 abtreten will. Nach seiner Amtszeit wolle er Erfahrungen weitergeben, an der Universität oder im gesellschaftlichen Bereich.
Außerdem im Gespräch für die beiden Chefposten sind dem TV-Bericht zufolge: Morgan Stanley-Chef John Mack, der Vorsitzende des Vermögensverwalters BlackRock, Larry Fink, der Vorsitzende des Versicherungskonzerns AIG, Robert Willumstad, sowie der Chef des weltgrößten Börsenbetreibers NYSE Euronext, John Thain.
Allerdings habe John Mack bereits abgewunken. Citigroup-Chef Charles Prince und Merrill-Lynch-Boss Stan O'Neal hatten wegen milliardenschwerer Rekordabschreibungen im Zuge der Kreditkrise ihren Hut nehmen müssen.
(sueddeutsche.de/SZ/hgn/mah)
Gysi gegen Lafontaine
und er soll sein Heer von Rechtsanwälten nicht vergessen. Eigentlich müsste beim Namen "Ackermann" jedem Bürger klar werden, wie unser Rechtssystem in Deutschland funktioniert.
Vielleicht hat er daraus sogar was gelernt. In den USA wäre er schon längst im Knast. Vielleicht doch lieber hier bleiben, der Arme ?
wenn er dorthin schwimmt!
Aus dem BGH - Urteil zum Mannesmann:
Der Kammer erscheinen die den Angeklagten auferlegten Zahlungen ferner geeignet, das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung zu beseitigen.
Dieses öffentliche Interesse könne zurücktreten, weil erstens die diesem Strafverfahren zugrunde liegenden Taten vor weit mehr als sechs Jahren begangen worden seien. Und es zweitens nicht zu übersehen sei, dass die - sämtlich nicht vorbestraften - Angeklagten durch das Strafverfahren an sich und das überragende öffentliche Interesse im Besonderen über einen langen Zeitraum hinweg einer überdurchschnittlichen Belastung ausgesetzt sind.
So, so die Herren Ackermann oder Esser sind einer größeren Belastung durch ein Strafverfahren ausgesetzt. Größer als dem kleinen Mann, der in einen Strafprozess verwickelt, und deshalb in seiner viel kleineren Welt von seiner Umwelt geschnitten wird und Belastungen ausgesetzt sind.
Da passt er hin.
Südherz, da hast du wohl recht. Ich habe lieber weniger Geld, dafür mehr Freizeit und möchte mit Ackermann nie tauschen. Fußballer sind - und ich bin Fan - überbezahlt, aber das ist das Showgeschäft.
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