DaimlerChrysler Die hässliche Schwester soll weg
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Zu groß, zu dick, zu teuer: Chrysler passt offenbar nicht zu Daimler.
DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche sucht denn offenbar auch schon einen Käufer für die angeschlagene Chrysler-Sparte. Nach Informationen des manager magazin verhandelt er mit Rick Wagoner, dem Chef von General Motors, über den Verkauf oder ein Bündnis.
Werksschließungen bei Chrysler, Rekordeinmalzahlungen für Daimler-Mitarbeiter in Deutschland.
(Foto: Foto: AP)Die Gespräche hätten aber gerade erst begonnen, heißt es unter Berufung auf Konzernkreise.
Überdies lässt der Autokonzern DaimlerChrysler offenbar von der US-Bank JP Morga & Co mögliche Optionen prüfen. Die berichten die Detroit News auf ihrer Website.
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Zuvor hatte DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche keine Antwort auf die Frage gegeben, ob im Zusammenhang mit Chrysler eine Investmentbank beauftragt worden sei. Der Konzern schließt eine Trennung von seiner verlustreichen Tochter inzwischen nicht mehr explizit aus.
So schlecht die Geschäfte in den USA laufen, so zufrieden ist die Unternehmensleitung mit den deutschen Zahlen. Daher erhalten die rund 132.000 anspruchsberechtigten Mitarbeiter hierzulande eine freiwillige Einmalzahlung von 2000 Euro. Seit Einführung der Ergebnisbeteiligung Ende der neunziger Jahre ist es der höchste Betrag.