Künftig will der US-Softwareriese seine Produkte nicht nur verkaufen, sondern auch vermieten. Zugriff gibt es dann nur noch über das Internet.
Microsoft bietet Firmenkunden in Zukunft an, Software gegen eine monatlich Gebühr auf den Servern des US-Konzerns zu nutzen statt sie für die eigenen Rechner zu kaufen.
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In den kommenden Monaten werde dies unter anderem bei E-Mail und Instant Messaging angeboten, teilte der weltgrößte Softwarekonzern mit.
Die Programme sollen so funktionieren wie ihre bekannten Gegenstücke, jedoch auf den Datenzentren von Microsoft laufen und der Zugriff über das Internet erfolgen.
Mit der Philosophie von Software als Dienst statt als Produkt bricht Microsoft mit seiner bisherigen Firmenpolitik.
Vorstöße in diese Richtung haben Google und Salesforce.com unternommen.
(Reuters)
Linke-Vize-Chefin Wawzyniak
... und somit überall zur Verfügung hat. Das dumme Terminal wird einem schon seit Jahrzehnten versprochen aber ist in Wirtklichkeit nur an weniger Orten wirklich sinnvoll.
Durch schnelle DSL-Netze wird es zukünftig die Norm sein, dass man zuhause keinen aufgemotzten PC mehr benötigt, sondern dass nur noch ein "dummes" Terminal zuhause herumsteht. Die wichtigen Soft- und Hardwarekomponenten werden von Dienstleistern angeboten werden. Der Vorteil: Immer auf dem aktuellen Stand des technisch machbaren. Der Nachteil: Wir werden unsere Daten Dritten überantworten und hoffen müssen, dass diese sorgfältig damit umgehen.
... aber wenn man nicht das Risiko tragen will das der persönliche Schriftverkehr durch falsche Konfiguration eines Servers auf einmal öffentlich wird oder dass der Betreiber des Services die Dateien auswertet und für seine Zwecke benützt der sollte doch lieber darauf verzichten.
Mit OpenOffice.org steht ein mächtiges Officepaket kostenlos zur Verfügung welches auch als sogenannte USB Stickversion (auch auf CD/DVD installierbar) in der Tasche mitnehmen lässt
recht du hast junger mayer
die macht sei mit dir
und dann seine Firmendaten auf MS-Servern bearbeitet,
kann seine Daten gleich an den CIA oder eine ähnliche Institution schicken.
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