Die Produktion von Nokia-Handys in Bochum ist Geschichte: Knapp ein halbes Jahr nach Bekanntwerden der Schließungspläne schloss das Werk.
Bereits vor rund sechs Wochen war die Produktion eingestellt worden. Mit einem Solidaritäts- und Familienfest hatte sich am Sonntag die Bochumer Nokia-Belegschaft bei ihren Unterstützern bedankt. An dem Fest auf dem Werksgelände nahmen nach Gewerkschaftsangaben bis zu 3000 Menschen teil.
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Unmittelbar vor der endgültigen Schließung warf Bochums IG-Metall-Chefin Ulrike Kleinebrahm der nordrhein-westfälischen Landesregierung mangelnde Unterstützung der früheren Nokia-Mitarbeiter vor. "Heute ist unser Fazit eine absolute Enttäuschung", sagte Kleinebrahm der Frankfurter Rundschau (Montagsausgabe).
Zur Zeit gebe es keine Signale aus der Landesregierung, den Arbeitern vor Ort wirklich zu helfen. Zwar sei die Entscheidung von Nokia, Deutschland zu verlassen, "durch nichts in der Welt zu revidieren gewesen".
Keine Hilfe vom Land
Das Land hätte jedoch für Ersatzarbeitsplätze und neue Arbeitgeber sorgen müssen, betonte die Gewerkschafterin. Diese Versprechungen seien alle nicht gehalten worden.
Der Handy-Hersteller hatte Mitte Januar angekündigt, sein Bochumer Werk mit 2300 Beschäftigten zu schließen und die Produktion nach Rumänien zu verlagern. Daraufhin war es zu bundesweiten Protesten gekommen. Angeführt von IG Metall und Nokia-Betriebsrat gingen in Bochum tausende Menschen auf die Straße.
Alle Versuche, die Produktion doch noch in der Ruhrgebietsstadt zu halten, blieben aber erfolglos. Am Ende der Verhandlungen sagte Nokia für einen Sozialplan 200 Millionen Euro zu, von denen 185 Millionen Euro auf Abfindungen und andere Kosten sowie 15 Millionen Euro auf eine Transfergesellschaft entfallen.
(sueddeutsche.de/dpa/hgn/jkr)
Streit um Parteispitze bei der Linken
Ich kaufe vielleicht wieder Nokia, wenn sie wieder Gummistiefel herstellen...
Warum wurde im Bochum nicht gestreikt?
Ein Armutszeugnis...
Seit der Zeit. als Nokia verkündete, dass es seine Märkte brutal nach dem Mpodell der vebrannte Erde bekämpfen will, statt sie sorgasma zu hüten, sinkrt der Aktienkrus. Er sinkt und sinkt.
finance.google.com/finance?q=NYSE:NOK
Udn e rweird weiter sinkt. Weil Deutschland sich nicht in einen Einkaufs- udn Verkaufsmarkt teilen lässt, sondern die Menschen die gleichen sind. Die Marke Nokia ist verbrannt. Mit solchen Menschen will man nichts zu tun haben,d ie Menschen so schäbig behaldelt,. Wer will schon sein Handy mit einem Nagativ-Image auf den Tisch legen und die dummen Sprüche dwer Nachbarn sich einfangen?
Der Aktienkurs antizipiert sehr deutlcih die Verrottung der Marke Nokia. Die werden hierzulande kein Bein mehr auf die Erde bekommen. So wie Napoleon als er ohne Sieg aus Russland zurückkam nach einem Feldzug der verbrannten Erden, der die eigenen Soldaten verrhungern liess, in D 1813 geschlagen wurde udn 1815 beim Wiener Kongress dann final erledigt war.
Todessüchtige Lemminge halt in Finnland.