Nach einer Absatzdelle zu Jahresbeginn hat BMW im Februar wieder mehr Autos verkauft. Vertriebsvorstand Stefan Krause peilt bereits einen Absatzrekord für 2008 an.

Der Münchner Autobauer lieferte 105.994 Fahrzeuge an Kunden aus und damit neun Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Verkauf der Marke BMW sei um 5,5 Prozent gestiegen, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

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Vor allem die 1-er Modellreihe und das Geländemodell X5 hätten das Wachstum getrieben. Bei Mini stieg der Absatz um 34 Prozent. Die Luxusmarke Rolls-Royce verzeichnete mit 57 Auslieferungen ein Absatzplus von 50 Prozent.

Neuer Absatzrekord

Bisher habe BMW im laufenden Jahr von allen Marken rund 198.600 Fahrzeuge verkauft und damit 3,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, hieß es. "Wir steuern 2008 erneut einen Absatzrekord an", erklärte Vertriebsvorstand Stefan Krause. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern den Absatz um 9,2 Prozent auf 1,5 Millionen Fahrzeuge gesteigert.

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(sueddeutsche.de/AP/pak)