Als letztes großes Staatsunternehmen soll die Deutsche Bahn teilweise in private Hände übergehen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur geplanten Privatisierung.
Das neueste Modell zur Bahn-Privatisierung gilt als letzter Versuch vor der Bundestagswahl im Herbst 2009 und als letzter Anlauf von Konzernchef Hartmut Mehdorn, der seit Anfang des Jahrzehnts darauf drängt, die Bahn für Investoren zu öffnen. Ein Überblick über die wesentlichen Details und Streitpunkte.
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(© Foto: dpa)
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Putin und Hollande streiten um Intervention in Syrien
... und somit sollte auch mehr Wettbewerb auf der Schiene entstehen. Denn ohne Wettbewerb ist die DB auch weiterhin Monopolist ohne Preisdruck.
Auch mit Beamten sollte ein Unternehmen fähig sein, sich am Markt zu behaupten. Es ist ja nicht so, dass diese Leute gar nichts tun. Kritisch sind da nur die "Altlasten" von pensionierten Beamten, dafür muss auf alle Fälle ein Teil der Einnahmen von seiten des Staates verwendet werden.
der Brunnhuber hat schon öfters seine geistigen Fähigkeiten zur Schau gestellt, wie hat er gesagt als Öttinger den Fibinger einen Widerstandkämpfer gegen das Naziregiem nannte ? das wird mal ein ganz großer ! Wie war das mit den Lohnforderungen der Lokführer ? da hat der Brunnhuber abgelehnt die sollten mit 1380 Netto zufrieden sein er selber bkommt ja nur über 30.000 im Jahr für sein Pöstchen bei der DB, also über das doppelte von einem Lokführer. Doch der Brunnhuber hat was muß man ihm lassen.
Können Sie sich sparen, nach den Pleiten bei der Privatisierung der Telekom und der Post fallen auf so etwas nur noch Schwachköpfe rein oder Investoren, die sofort mit Gewinn weiterverkaufen wollen. Der grpße Hemmschuh ist nun einmal, der Staat hat überall Beamte. Nun braucht man bei der Telekom, bei Post oder Bahn weltweit nirgendwo Beamte, in Deutschland schon. Und die müssen weiterbeschäftigt werden. Im freien Wettbewerb haben sie damit keine Chance. Und deshalb wird das auch nichts mit den Aktien.
Sollte die Bahn verkauft werden, aber das Schienennetz Eigentum des Staates bleiben, dann müssen die Investoren für die Benutzung des Schienennetzes bezahlen: Steuern und Maut müssen kostendeckend sein für die Unterhaltung des gesamten bestehenden Schienennetzes.
Erst mal sollte man sich den Unterschied zwischen Privatisierung und Verkauf klar machen. Die Bahn ist seit 1994 privatisiert, weil sie zur AG erklärt wurde und nicht mehr als Behörde gilt. Jetzt geht es um einen eventuellen Verkauf.
Stimmrechtslose Vorzugsaktien sind nicht das Gelbe vom Ei. Macht die Bahn wieder Verlust und kann nichts ausschütten, haben die stimmrechtslosen Vorzugsaktien sehr wohl ein Stimmrecht. Ein Szenario: "Mitbewerber macht Langzeit-Dumping, Bahn kann daher keine Dividende zahlen, Mitbewerber ist plötzlich stimmberechtigt und hat einen Fuß in der Tür" ist m.E. nicht von der Hand zu weisen.
Wer am ehesten Anteile an der Bahn verdient hätte, wären die Mitarbeiter. Außerdem könnte man z.B. Vielfahrern entgegenkommen. Wie wäre es mit einer Gratis-Bahncard für Kleinaktionäre?
Hauptsache, die Bahn fällt keinen Heuschrecken in die Fänge!
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