Der Sportwagenhersteller Porsche hat seinen Gewinn deutlich gesteigert - und auch an seiner VW-Beteiligung kräftig verdient.
Das Ergebnis nach Steuern des Sportwagenbauers stieg im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2007/08 von 0,897 Milliarden auf 1,295 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in Stuttgart berichtete.
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Der Umsatz kletterte um 14 Prozent auf 3,49 Milliarden Euro. Der Konzern setzte 46.736 Fahrzeuge ab, nach 39.265 im Vorjahreszeitraum.
Lukrative Beteiligung an Volkswagen
Das Vorsteuerergebnis stieg auf 1,658 Milliarden Euro nach 1,341 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Dabei ließ auch die Beteiligung an Volkswagen die Kasse kräftig klingeln. Der Ergebnisbeitrag aus Kurssicherungsgeschäften im Zusammenhang mit dem Kauf von VW-Anteilen stieg laut Porsche um 59 Millionen auf 850 Millionen Euro.
Porsche hält bislang knapp 31 Prozent an den Wolfsburgern, hatte am Montag aber angekündigt, den Anteil auf mehr als 50 Prozent aufstocken zu wollen.
Keine Absatzzahlen genannt
Absatzzahlen zu den einzelnen Baureihen nannte Porsche auf Nachfrage nicht. Sie sollen im Halbjahresbericht, der im Laufe des Monats erscheinen soll, veröffentlicht werden.
"Die im Berichtszeitraum neu eingeführten Top-Modelle der erfolgreichen Sportwagen-Baureihe 911, das 911 Turbo Cabriolet und der 911 GT2, stießen weltweit bei den Kunden auf große Resonanz", erklärte das Unternehmen.
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(sueddeutsche.de/AP/pak/mel)
DFB-Elf vor der Europameisterschaft
Dabei stammen offenbar 850 Millionen Euro aus Finanzgeschäften und nur 350 Millionen aus der Produktion von Automobilen.