Die Zahl neuzugelassener Kfz brach im August um knapp sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr ein.
Die Auto-Neuzulassungen gingen im August in Deutschland um mehr als 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Es seien rund 228.000 Pkw neu zugelassen worden, teilte das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg mit.
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Mit nur noch rund 2,19 Millionen zugelassenen Pkw seit Anfang des Jahres und einem Minus von 1,2 Prozent in den ersten acht Monaten ist laut der Behörde nun ein "historisches Tief" erreicht. In "guten Zeiten" seien in diesem Zeitraum bereits 2,6 Millionen Pkw angemeldet worden.
Gebrauchtwagen nicht besser
Auch der Gebrauchtwagenmarkt entwickelt sich laut Statistik im August negativ: Mit rund 524.000 Besitzumschreibungen schrumpfte er ebenfalls um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.
Seit Anfang des Jahres betrage der Rückgang 1,8 Prozent, teilte das Kraftfahrt-Bundesamt weiter mit. Damit war die Bilanz bei den gebrauchten Pkw insgesamt noch schlechter als bei den Neuwagen.
(sueddeutsche.de/AFP)
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