Im Tarifstreit mit der GDL stärken Aufsichtsrat und Bund der Bahn und ihrem Chef Mehdorn den Rücken - auch wenn die Gewerkschaft "unentwegt weiter streiken sollte".
Im Tarifkonflikt mit der Lokführergewerkschaft GDL hat der Bahnvorstand Rückendeckung des Aufsichtsrats erhalten. Das Kontrollgremium unterstützte die Position des Vorstands, nicht auf Forderungen der GDL nach Auflösung der Tarifeinheit einzugehen, auch wenn die Gewerkschaft "unentwegt weiter streiken sollte". Das teilte der Aufsichtsrat nach einer Sondersitzung am Donnerstag in Berlin mit. Der Aufsichtsrat bat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), mit dem Bahn-Vorstand in neue Verhandlungen zu treten.
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Rückendeckung: Bahnchef Mehdorn soll hart bleiben (© Foto: AP)
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Die GDL hatte am Donnerstagmorgen ihren zweieinhalbtägigen Streik bei der Bahn vom Güter- auf den Personenverkehr ausgeweitet. Damit will sie ihre Forderung nach einem eigenständigen Tarifvertrag durchsetzen. Der bundeseigene Konzern lehnt dies ab.
Zugleich begrüßte der Aufsichtsrat Überlegungen der Koalition, die Privatisierung über ein neues Holdingmodell voranzubringen. Die Bahn müsse aber als integrierter Konzern erhalten bleiben und Arbeitnehmerinteressen geschützt werden. Dann "ist auch die Beteiligung privater Kapitalgeber (bis zu 49,9 Prozent) nur an der 'Verkehrs-AG' als Tochter der DB AG ein aus Sicht aller Vertreter des Aufsichtsrats praktikabler Weg", erklärte das Gremium. Das Schienennetz bliebe bei diesem Modell im Besitz des Bundes.
(dpa/Reuters/dawa/sms)
Demonstrationen in Hamburg
Da sich offenbar gar keine Mehrheiten für irgendeine vernünftige Entscheidung finden lassen, wird weiter nach dem Prinzip "da könnte ja jeder kommen" rumgemurkst.
Immerhin scheinen die Mächtigen im Hintergrund einen Wahnsinnsbammel zu haben, dass sich die Arbeiter durchsetzen könnten. Angst wiederum ist ein schlechter Ratgeber.
Durchhalten macht doch für Mehdorn gar keinen Sinn mehr. Sein Nachfolger ist laut Aussage von Werner Müller doch bereits bestellt. Es interessiert doch niemanden mehr, ob Herr Mehdorn nochmal bellt.
Rücken frei. Da ist vorn dann auch hundertprozentig frei.
ich wünsche den Lokführern auch heute viel Erfolg und stärke damit den Rücken der Lokführer ;o))
Jetzt setzt halt endlich den Mehdorn ab!
na ja wenn ich so einige Figuren anschaue Brunnhuber ( der öttinger wird mal ein ganz großer ) der anscheinend über 30.000 für seine Stimme erhält so ähnlich wirds mit den andern auch sein. Auf so einen aufsichtsrat, der Gelder erhält für nichts und wieder nichts, auf so einen Aufsichtsrat ist gelind gesagt zu verzichten. Kohle abkassieren und die Arbeiter in den Dreck zu drücken sich selber Kohle zu genemigen das die Arbeiter zahlen müssen und sollen ? Nein Danke. Ich hoffe dass sie streiken bis sie alles erreichen was sie wollen.
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