Der Telekom laufen in ihrem einstigen Kerngeschäft die Kunden in Scharen davon: Allein im vergangenen Jahr haben mehr als zwei Millionen Menschen ihren analogen Telefonanschluss gekündigt.
Die Telekom hat im vergangenen Jahr erneut mehr als zwei Millionen Kunden verloren. Wie das Unternehmen in Bonn mitteilte, kehrten fast 2,14 Millionen Nutzer analoger und ISDN-Telefonanschlüsse dem Ex-Monopolisten den Rücken. Pro Tag sind das fast 6000 Kunden.
Schwere Zeiten für die Deutsche Telekom: Der frühere Monopolist verliert in seinem einstigen Kerngeschäft massiv Kunden. (© Foto: dpa)
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Im vierten Quartal 2007 lag der Kundenverlust bei 537.000 Anschlüssen. Gut entwickelt sich dagegen das Geschäft mit schnellen Internetanschlüssen sowie beim Mobilfunk. Die Telekom konnte den Angaben zufolge im vergangenen Jahr 44 Prozent aller DSL-Neukunden für sich verbuchen.
Plus im Mobilfunk
Die Zahl der T-DSL-Anschlüsse in Deutschland stieg um knapp zwei Millionen auf mehr als neun Millionen, dazu kommen weitere 3,5 Millionen DSL-Anschlüsse, die von Wiederverkäufern vermarktet wurden. Insgesamt betreibt T-Home in Deutschland inzwischen über 12,5 Millionen DSL-Anschlüsse, 22 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Beim Mobilfunk legte T-Mobile in Deutschland um 14,5 Prozent oder 4,5 Millionen auf nunmehr knapp 36 Millionen Kunden zu. In den USA lag das Plus bei 14,6 Prozent. Dort telefonieren inzwischen 28,7 Millionen Kunden mit T-Mobile-Handys. Weltweit verfügt T-Mobile über 119,6 Millionen Kunden, 10,3 Prozent mehr als Ende 2006.
(AP/woja/mah)
Linke-Vize-Chefin Wawzyniak
Die Übernahme Ihrer alten 1&1-Bestände ist vielleicht umständlich und verursacht zusätzliche Kosten, aber wie können Sie davon bitteschön auf die Qualität der Gesamtpakete schließen? Für die meisten Privatnutzer stellt es kein Problem dar, seine alte Email-Adresse auszumustern und die neue zu verwenden, wenn Sie das geschäftlich brauchen ist es natürlich schlecht.
Trotzdem sind die Pakete generell akzeptabel.
Was soll diese Überschrift? Die Zahlen zeigen klar den Technologiewandel auf. Die Leuten wechseln von Analog/ISDN auf Breitband und das wird auch in den nächsten Jahren so sein.
braucht es gar nicht zurückgesandt zu werden. Bei Telekom, Arcor und anderen Gesellschften hilft nur am Telefon nichts vertragliches vereinbaren. Nur schriftlich verkehren bei unberechtigen Abbuchungen die Lastschrift zurückgehen lassen und sofort die Verbraucherzentrale und gegebenenfalls die Bundesnetzagentur einschalten.
dass sie mehr dsl-neukunden verzeichnen!
sie rufen einen an, erzählen was von dsl... man sagt, dass man sich das mal überlegt - und ein paar tage später hat man das modem zuhause! ohne bestellung! wenn man dann dort anruft, warum das ding da ist, kommt die antwort: "hm, im computer ist verzeichnet, dass sie es bestellt haben."
ich bin (wie viele) überzeugt, sie rechnen einfach damit, dass die wenigsten leute sich dann die mühe machen, es zurückzuschicken. eine masche.
so bin ich auch dsl-kunde geworden. anfangs ging gar nix. schlechter service. buchbinder wanninger hoch 3. kaum hab ich mit kündigung gedroht, gings.
ich kenne viele, die probleme bei der telekom haben und deswegen gekündigt haben. also.... mich wundert's nicht.
...... die Gesamtpakete sind einfach nicht interessant und Benutzerfreundlich verpackt. Wie ist es, wenn ich meine beiden Homepages von 1 x 1 und meine e-mail Adressen übernehmen will - Zusatzkosten und umständliche Abwicklung!
Wo ist das Gesamtpaket mit T-Mobile, wo ein günstiges Angebot für die Gespräche ins Mobilnetz?
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