Stahlkartell zockte offenbar Verkehrsbetriebe ab Freie Fahrt in den Hinterhalt
Sie hatten abhörsichere Handys, gaben sich Decknamen und trafen sich zum Meeting in Hinterzimmern. Seit Jahrzehnten haben Stahlfirmen offenbar Preise für Schienen heimlich abgesprochen und brachten die Bahn und städtische Verkehrsbetriebe dabei wohl um viel Geld. Wie die Masche funktionierte und warum das Kartell aufflog.
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