Von Harald Freiberger und Daniela Kuhr

Vor allem im Ausland hapert's noch mit dem Geldabheben. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum 2010-Chip-Desaster.

Das Desaster um die EC- und Kreditkarten ist noch lange nicht ausgestanden. Vor allem im Ausland müssen sich Bankkunden auf Schwierigkeiten einstellen. Und wer Schaden geltend machen will, hat es auch nicht leicht. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Chip auf Bankkarte, ddp

Sicherheitschips des niederländisch-französischen Herstellers Gemalto haben ein Problem mit der Jahreszahl 2010. (© Foto: ddp)

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Wie kam es zu dem Chaos?

Schuld sind die Sicherheitschips des niederländisch-französischen Herstellers Gemalto, die die Jahreszahl 2010 nicht verarbeiten können. Betroffen sind 30 Millionen der insgesamt 115 Millionen EC- und Kreditkarten in Deutschland, davon allein 25 Millionen bei den Sparkassen. Nur wenige Institute, wie ING-Diba, sind gar nicht betroffen.

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