Josef Ackermann hat wieder den Platz an der Sonne: In der Liga der Dax-Gesellschaften war der Deutsche-Bank-Chef 2006 erneut der Spitzenverdiener. Gegenüber dem Vorjahr stieg sein Salär um gut eine Million Euro.
Josef Ackermann hat Grund zur Freude. Sein Gehalt ist wieder top. Foto: ddp
Mit einem Jahresgehalt von 13,2 Millionen Euro zählte Ackermann 2006 erneut zu den Spitzenverdienern in Deutschland. Im Vorjahr waren es noch 11,9 Millionen Euro.
Die Vergütung besteht aus einem Grundgehalt von 1,2 Millionen Euro und einer erfolgsabhängigen Komponente von 12,0 Millionen Euro, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Geschäftsbericht der Deutschen Bank hervorgeht.
Das Institut hatte für 2006 den höchsten Gewinn seiner Geschichte ausgewiesen. Insgesamt erhielten die fünf Vorstandsmitglieder inklusive Ackermann im abgelaufenen Jahr 32,9 Millionen Euro.
Ackermann bekräftigte in einem Brief an die Aktionäre, er sehe die Deutsche Bank weiterhin auf Wachstumskurs: „Wir sind optimistisch, dass wir unser ertragreiches Wachstum beibehalten können, sofern die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen freundlich bleiben.“
Für 2008 strebt der DAX-Konzern nach wie vor einen Vorsteuergewinn von 8,4 Milliarden Euro an. Im vergangenen Jahr hatte der deutsche Branchenprimus vor Steuern 8,1 Milliarden Euro verdient und den Überschuss um 70 Prozent auf 6,0 Milliarden Euro gesteigert.












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