
...zum Beispiel für "Himmelsschriften". Das Unternehmen erkannte früh, wie entscheidend Werbung ist, und investierte kräftig in das, was man heute "Image-Bildung" nennt.
Ein Jahr nach Markteintritt flanierten in Berlin Herren mit Persil-Regenschirmen durch die Stadt, was im Jahre 1908 noch gehörig für Aufsehen sorgte. Und 1927 setzte Persil auf Plakate mit geflogenen Botschaften am Himmel - mit schneeweißen Abgasspuren, selbstredend.
Auch der Preis stieg nach oben: Im November 1923 kosteten 500 Gramm des Waschpulvers 1,25 Billionen Mark. Zugegeben, bei dem Preis ist es nicht geblieben.
Foto: Henkel
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