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Zocken bis zur Insolvenz
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Commerzbank
Milliarden einfach verpulvert: Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger prangert die größten Kapitalvernichter und Aktionärspreller an. Ein Überblick in Bildern.
2007 jubelten die Banker von der Frankfurter Commerzbank noch über kräftige Kursgewinne, doch dann ging es bergab. Die Anteilsscheine verloren über 80 Prozent. Die Aktionäre klagen seitdem: Die Krise war hausgemacht. Die Übernahme der Dresdner Bank mitten in der Finanzkrise war ein sehr ambitionierter Plan, oder, wenn man es weniger diplomatisch ausdrücken will: völlig irre. Fest steht bereits, dass die größten Verluste 2009 angefallen sind, mit Spannung erwarten die Aktionäre die endgültigen Zahlen im Februar. Ein Ende der Misere ist indes nicht in Sicht, vor 2012 rechnet Konzernchef Martin Blessing nicht mit Gewinnen.
Foto: ddp
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