Zugunglück in Spanien Lokführer warnte vor gefährlicher Kurve Spanish train accident aftermath

"Diese Kurve ist unmenschlich": Der Lokführer des Unglückszugs von Santiago de Compostela soll schon in der Vergangenheit vor der gefährlichen Stelle gewarnt haben, in der der Zug entgleiste. Das zeigen Auszüge eines Telefonats unmittelbar nach der Katastrophe. Darin gibt er auch zu, viel zu schnell gefahren zu sein. mehr...

Train Crash Kills At Least 77 In Spain Zugunglück in Spanien Justiz ermittelt gegen Bahnangestellte

79 Menschen starben beim Zugunglück bei Santiago de Compostela. Nun ermittelt die spanische Justiz auch gegen Verantwortliche der Bahngesellschaft Adif. Der Ermittlungsrichter spricht von einer "Unterlassung grundlegender Maßnahmen" - und "strafbarem Leichtsinn". mehr...

Spanish train crash aftermath Zugunglück in Spanien Der Fehler lag im System

Hing das Schicksal der Fahrgäste in der gefährlichen Kurve allein von der Reaktion des Lokführers ab? Das Bremssystem des Streckenabschnitts bei Santiago de Compostela war veraltet, das Warnsignal offenbar unzureichend. Die Ermittlungen in Spanien legen nahe: Das Zugunglück mit 79 Toten hätte verhindert werden können. Von Thomas Urban, Madrid mehr...

Zugkatastrophe bei Santiago de Compostela Spanien will gesamtes Schienennetz überprüfen

Der Chef des Schienenbetreibers Adif hatte eingeräumt, das Bahnunglück in Galicien mit 79 Toten hätte unter anderen technischen Umständen verhindert werden können. Jetzt reagiert die spanische Verkehrsministerin und kündigt eine Prüfung sämtlicher Sicherheitssysteme und Geschwindigkeitsbegrenzungen an. mehr...

Spanish train accident aftermath Spaniens Eisenbahnindustrie Zugkatastrophe gefährdet lukrative Aufträge

79 Menschen starben beim Zugunglück in Santiago de Compostela, die spanische Justiz ermittelt gegen den Lokführer wegen fahrlässiger Tötung. Doch zunehmend beschäftigt die Frage nach dem Warum das ganze Land. Die Eisenbahnunternehmen weisen alle Schuld von sich - ein technischer Fehler hätte Folgen für ein lukratives Geschäft im Ausland. Von Karin Janker mehr...

Ermittlungen in Santiago de Compostela "Ich bin doch nicht so verrückt, nicht zu bremsen"

Neue Wendung in den Ermittlungen zum Bahnunglück im spanischen Santiago de Compostela: Der Lokführer wurde angerufen, kurz bevor der Zug entgleiste. Medienberichten zufolge kam der Anruf offenbar von einem Schaffner aus einem anderen Waggon. mehr...

Zugunglück in Spanien bei Santiago de Compostela Zugunglück in Spanien Lokführer soll vor Unfall telefoniert haben

79 Menschen starben beim Zugunglück von Galicien. Ermittlungen haben nun offenbar ergeben, dass der Lokführer zur Zeit des Unglücks mit einem Kollegen telefonierte - es soll um die Zugroute gegangen sein. mehr...

Trauerfeier für Opfer des Zugunglücks "Spanien und Galicien tragen Euch im Herzen"

Sie sind gekommen, um ihre Anteilnahme auszudrücken und den Trauernden Trost zu spenden: Der aus Santiago de Compostela stammende Ministerpräsident Mariano Rajoy, Kronprinz Felipe und Ehefrau Letizia sowie Königstochter Elena. Mit einer bewegenden Trauerfeier hat Spanien Abschied von den Opfern des Zugunglücks genommen. mehr...

Zugunglück in Spanien Lokführer gibt Unvorsichtigkeit zu

Der Vorwurf: Fahrlässige Tötung in 79 Fällen. Der Lokführer des Unglückszuges von Santiago de Compostela muss sich vor Gericht verantworten, ist aber unter Auflagen freigelassen worden. Er räumt ein, unvorsichtig gehandelt zu haben. mehr...

Zugunglück in Spanien bei Santiago de Compostela Nach Zugunglück in Spanien Lokführer verweigert die Aussage

Zwei Tage nach dem Zugunglück in Santiago de Compostela beginnt die Aufarbeitung: Die Polizei hat den Lokführer in Gewahrsam genommen, auf die Fragen der Beamten wollte er bisher jedoch nicht antworten. Der Präsident der Eisenbahnbehörde wirft ihm vor, vier Kilometer zu spät gebremst zu haben. mehr...

Fuldatalbrücke bei Morschen Technische Hilfsmittel im Zugverkehr Sicher in die Kurve

In Galicien rast ein Zug mit 190 Kilometern pro Stunde in eine Kurve und entgleist. Mindestens 80 Menschen sterben. Warum konnten mehrere Sicherheitssysteme das Unglück nicht verhindern? Und kann so etwas auch in Deutschland passieren? Von Sebastian Schoepp und Daniela Kuhr mehr...

Zugunglück Spanien Santiago de Compostela Zugunglück in Spanien Ermittler wollen Lokführer zur Katastrophe befragen

Wie konnte es zu dem verheerenden Zugunglück bei Santiago de Compostela kommen? Darüber soll die Vernehmung des Lokführers schon heute Aufschluss geben. Er hatte zugegeben, viel zu schnell gefahren zu sein. Die Lokführer-Gewerkschaft bestreitet jedoch, dass menschliches Versagen Ursache des Unfalls ist. mehr...

174545852 Zugunglück bei Santiago de Compostela Spanien fahndet nach Ursachen

Alle warten auf die Blackbox: Am Tag nach dem schweren Zugunglück im Nordwesten Spaniens forschen die Behörden nach der Ursache. Ob überhöhte Geschwindigkeit schuld ist, dass der Zug mit 220 Passagieren an Bord entgleiste, soll eine Vernehmung des Lokführers zeigen. Ein Wissenschaftler entlastet das Personal allerdings. Von Karin Janker mehr...

TRAIN DERAILES IN SANTIAGO DE COMPOSTELA Santiago de Compostela Dutzende Tote bei schwerem Zugunglück in Spanien

"Das ist wie Dantes Inferno": Bei einem Bahnunglück in der Nähe der galicischen Hauptstadt Santiago de Compostela sind zahlreiche Menschen ums Leben gekommen, derzeit gehen die Behörden von mehr als 70 Todesopfern aus. Weit mehr als 100 Passagiere wurden verletzt. Der Zug soll mit hoher Geschwindigkeit in die Kurve gerast sein. mehr...

Pilger in Santiago de Compostela, Reuters Santiago de Compostela Katastrophe am Nationalheiligtum

Seit dem Mittelalter kommen die Menschen nach Santiago de Compostela und begehen am 25. Juli traditionell das Fest des heiligen Jakob. Auch viele Passagiere aus dem verunglückten Schnellzug dürften auf dem Weg zu diesem Pilgerfest gewesen sein. Von Carolin Gasteiger mehr...

A train derails in this still image from the video of a security camera near Santiago de Compostela, Bilder
Santiago de Compostela Zugunglück schockiert Spanien

Ist der Zug zu schnell in die Kurve gefahren? Spanische Medien zitieren den Funkspruch eines Lokführers, wonach der Zug mit 190 statt der erlaubten 80 Stundenkilometer gefahren sei, bevor er entgleiste. Bei dem Unglück in der Nähe von Santiago de Compostela sind mindestens 78 Menschen ums Leben gekommen. Im ganzen Land spenden Menschen Blut für die Verletzten. mehr...