Grünen-Landtagskandidat Dunkel reagiert auf die scharfe Kritik an seinem Beschneidungs-Gedicht, in dem er Juden und Muslime als "blinde Fanatiker" beschimpfte. Laut einem Parteikollegen wolle Dunkel bei der Wahl nicht antreten.
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Streit um den Nahost-Konflikt: Die SPD schreibt von gemeinsamen Werten mit der Fatah-Partei von Palästinenser-Präsident Abbas. Das ist ein Skandal, meint Zentralrats-Präsident Graumann. Bleibe die SPD dabei, sei sie nicht regierungsfähig. Doch was steht wirklich in dem Papier?
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Es ist Jom Kippur, der höchste Feiertag im Judentum. Ein Mann geht mit seinen vier Kindern von der Synagoge nach Hause, plötzlich steht ein Fremder vor ihm und meint, dass er hier "nichts zu suchen habe". Der Beschimpfte ist der Generalsekretär des Zentralrats der Juden und er hat ein Messer dabei. Die Polizei ermittelt nun wegen "wechselseitiger Bedrohung".
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Charlotte Knobloch wird an diesem Montag 80 Jahre alt; gemeinsam mit dem Journalisten und Schriftsteller Rafael Seligmann hat die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden ihr Leben aufgeschrieben. "In Deutschland angekommen" heißt das Buch. Es erklärt, wie brüchig der Boden geblieben ist, auf dem die Angekommene steht.
Von Matthias Drobinskimehr...
Alle Argumente sind ausgetauscht und abgewogen, keiner zweifelt mehr am Gewaltpotenzial der NPD. Nun bleibt nur noch eine Konsequenz: Das politische Flaggschiff der Rechtsterroristen muss politisch und juristisch versenkt werden - und darf niemals wieder auftauchen.
Ein Gastbeitrag von Dieter Graumannmehr...
"Die Ermittler scheinen in eine Art Winterschlaf versunken zu sein": Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden, kritisiert das Vorgehen der deutschen Behörden im Fall der Neonazi-Zelle. Dass die Beamten nach einem Jahrzehnt noch kaum Erkenntnisse hätten, sei "ein Desaster".
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Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, wird offenbar gedrängt, im November nicht mehr für eine zweite Amtszeit zu kandidieren. Es kursiert das Wort "Intrige".
Von Matthias Drobinskimehr...
Der Zentralrat der Juden hat Sarrazin Nähe zum Nationalsozialismus vorgeworfen. Seine Analyse erinnere an die "Untermenschen-Terminologie" der Nazis.
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Immer mehr Kritik nach dem KZ-Vergleich in der Fastenpredigt: FDP-Chef Westerwelle will den Starkbieranstich künftig boykottieren - und Bruder Barnabas muss sich vielleicht einen neuen Job suchen.
Von Wolfgang Görlmehr...
Wer sich gegen Extremismus engagiert, wird nur noch staatlich gefördert, wenn er ein Verfassungsbekenntnis ablegt. Der Zentralrat der Juden und Muslime sind empört.
Von D. Brösslermehr...
Dieter Graumann wird der erste Präsident des Zentralrats der Juden, der den Holocaust nicht selbst erlebt hat. Der Frankfurter will den Verband neu positionieren - "holocaustbewusst", und nicht "holocaustzentriert".
Von Matthias Drobinskimehr...
Kein Ärger wegen Israel in der Frankfurter Paulskirche: Alfred Grosser spricht zum Gedenken an die Reichspogromnacht - und die Vertreter des Zentralrats der Juden bleiben sitzen.
Von Matthias Drobinskimehr...
Der deutsch-französische Politologe Alfred Grosser wird in der Frankfurter Paulskirche zur Reichspogromnacht reden - und die jüdische Gemeinde droht mit einem Eklat.
Von S. Braun, M. Drobinski und M. Widmannmehr...
Immer mehr Unions-Politiker reiben sich an den Aussagen des Bundespräsidenten zum Islam in Deutschland. Der Zentralrat der Juden hingegen preist Christian Wulffs Mut - und nimmt seine Kritiker ins Visier.
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Post für Kulturstaatsminister Neumann: Zwei Vertriebenenvertreter im Stiftungsgremium sollen seltsame Ansichten zur deutschen Vergangenheit vertreten - inakzeptabel für den Zentralrat der Juden.
Von S. Höllmehr...
Der belgische EU-Handelskommissar Karel De Gucht beklagt jüdische "Rechthaberei" und den Einfluss der "bestorganisierten Lobby" in Washington. Jüdische Verbände reagieren empört.
Von Cerstin Gammelin, Brüsselmehr...
Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden wirft deutschen Medien antisemitische Tendenzen vor. Chefredakteure wehren sich.
Von Marc Felix Serraomehr...
In Bayern haben Hunderte Menschen gegen Neonazi-Veranstaltungen protestiert. Die Aufmärsche der Rechten waren in letzter Minute gebilligt worden.
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Die Präsidentin des Zentralrats der Juden steht vor der Ablösung. Charlotte Knobloch fehlt offenbar die Unterstützung ihrer wichtigsten Mitstreiter.
Von Matthias Drobinskimehr...
Der Zentralrat der Juden fordert von Papst Benedikt XVI. mehr Respekt, der Regensburger Bischof Müller kontert scharf - und auch die Piusbrüder schalten sich ein.
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Im Herbst tritt Charlotte Knobloch als Präsidentin des Zentralrats der Juden ab. sueddeutsche.de beantwortet wichtige Fragen zu ihrem Rückzug und den möglichen Nachfolgern.
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Wirbel um die Präsidentin des Zentralrats der Juden: In der Süddeutschen Zeitung erklärt sie, warum sie nicht bald zurücktreten will.
Ein Gastbeitrag von Charlotte Knoblochmehr...
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