Zentralratspräsident Schuster zu Pegida "Angst vor Islam wird instrumentalisiert" Josef Schuster

Der Präsident des Zentralrats der Juden stellt sich hinter die Muslime in Deutschland. Er warnt davor, die Pegida-Demonstrationen zu unterschätzen. Einig ist er sich dabei nicht nur mit dem Zentralrat der Muslime. mehr...

Josef Schuster Zentralrat der Juden Nesthocker und Nachdenker

Josef Schuster ist neuer Präsident des Zentralrats der Juden. Dabei ist das Amt nicht seine Lebensplanung gewesen, es drängt ihn nicht in die Öffentlichkeit. Ihr wird er nun aber nicht mehr entkommen. Von Matthias Drobinski mehr... Analyse

Zentralrat der Juden wählt neuen Präsidenten Neuer Präsident des Zentralrats der Juden Josef Schusters wichtigste Aufgabe

Es gibt Antisemitismus in Deutschland. Die politische Haltung ist eindeutig: Das darf nicht geduldet werden. Ist es da wirklich nötig, dass auch der Zentralrat die Bekämpfung des Judenhasses als eine seiner wichtigsten Aufgaben sieht? Von David Ranan mehr... Gastbeitrag

Kundgebung gegen Judenhass Ihre Post Ihre Post zu Antisemitismus

Der Zentralrat der Juden wünscht sich mehr Solidarität gegen Antisemitismus. Kein Problem, finden die SZ-Leser - wenn man dabei auch sagen darf, dass man Israels Verhalten gegenüber den Palästinensern für verwerflich hält. mehr... Ihre Post

Dieter Graumann Zentralrat der Juden Graumann gibt Vorsitz auf

Wechsel nach vier Jahren: Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, wird nicht noch einmal antreten. Sein Nachfolger dürfte schon so gut wie feststehen. mehr...

Josef Schuster Künftiger Präsident des Zentralrats der Juden Nachdenklicher Typ mit Blick für das Gute

Ins Scheinwerferlicht drängt es ihn nicht, das Notwendige wird Josef Schuster trotzdem sagen. Der Arzt aus Würzburg will Dieter Graumann nachfolgen und Chef des Zentralrats der Juden werden. Von Matthias Drobinski mehr...

Jüdische Kritik an Israel Das Schweigen der Diaspora

Deutsche Juden tun sich schwer mit Kritik an Israel - auch wenn sie das Vorgehen gegen die Palästinenser nicht gutheißen. Kritik gilt als Verrat. Aber ist es denn Sache des Zentralrats der Juden in Deutschland, Israels Feldzüge zu verteidigen? Von David Ranan mehr... Gastbeitrag

Antisemitismus Deutschlands fürchterliches Schweigen

An diesem Sonntag ruft der Zentralrat der Juden zu einer großen Kundgebung gegen Judenhass in Berlin auf. Aber warum müssen die Juden das eigentlich selbst machen? Warum kam niemand sonst auf die Idee, gegen Antisemitismus aufzustehen? Von Thorsten Schmitz mehr... Kommentar

Ihre SZ Ihr Forum Muss die deutsche Bevölkerung mehr Engagement gegen Antisemitismus zeigen?

Der Zentralrat der Juden ruft an diesem Sonntag in Berlin zu einer Kundgebung gegen Judenhass auf. Wie schätzen Sie die Lage in Deutschland ein: Muss die Bevölkerung mehr Engagement gegen Antisemitismus zeigen? Diskutieren Sie mit uns. mehr... Ihr Forum

- Merkel bei Kundgebung gegen Judenhass "Jüdisches Leben ist Teil unserer Identität"

Hass-Parolen im Internet und Gewalt gegen Juden gab es in Deutschland zuletzt immer wieder. Bei einer Kundgebung in Berlin verurteilt die Kanzlerin Antisemitismus. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden, sagt: Genug ist genug." mehr...

Kundgebung gegen Judenhass Kundgebung gegen Antisemitismus Aufstehen gegen einen Albtraum

4000 Menschen, darunter die Kanzlerin und der Bundespräsident, protestieren in Berlin gegen wachsenden Judenhass in Deutschland. Doch über der Veranstaltung steht eine Frage: Warum kam die Initiative dazu vom Zentralrat der Juden - und nicht aus der Gesellschaft? Von Thorsten Schmitz mehr...

Kundgebung gegen Judenhass Kundgebung gegen Judenhass In Schweigen vereint

Jüdische und muslimische Organisationen in Deutschland warnen einträchtig vor islamistischem Terror. Doch von Harmonie kann keine Rede sein. Muslime sind pikiert, dass sie bei der Berliner Kundgebung gegen Judenhass nicht zu Wort kamen. Von Thorsten Schmitz mehr...

Wegen Beschneidungsgedichts Grüner zieht Kandidatur zurück

Grünen-Landtagskandidat Dunkel reagiert auf die scharfe Kritik an seinem Beschneidungs-Gedicht, in dem er Juden und Muslime als "blinde Fanatiker" beschimpfte. Laut einem Parteikollegen wolle Dunkel bei der Wahl nicht antreten. mehr...

Kunstfund in München Zentralrat der Juden kritisiert Bilderrückgabe an Gurlitt

Exklusiv Unter den in seiner Wohnung beschlagnahmten Bildern soll sich NS-Raubkunst befinden, doch etwa 310 der Werke wird der Kunsthändler-Sohn Gurlitt jetzt wohl zurückerhalten - sie sollen ihm rechtmäßig gehören. Zentralratspräsident Graumann kritisiert das als "Schnellschuss" und verlangt mehr Sensibilität. Von Matthias Drobinski und Stefan Mayr mehr...

Zwischenfall in Berlin Mitglied des Zentralrats der Juden in Berlin bedroht

Es ist Jom Kippur, der höchste Feiertag im Judentum. Ein Mann geht mit seinen vier Kindern von der Synagoge nach Hause, plötzlich steht ein Fremder vor ihm und meint, dass er hier "nichts zu suchen habe". Der Beschimpfte ist der Generalsekretär des Zentralrats der Juden und er hat ein Messer dabei. Die Polizei ermittelt nun wegen "wechselseitiger Bedrohung". mehr...

Proteste gegen Wahlkampfauftakt der NPD Initiativen gegen rechts Klagen über Extremismusklausel

Wer sich gegen Extremismus engagiert, wird nur noch staatlich gefördert, wenn er ein Verfassungsbekenntnis ablegt. Der Zentralrat der Juden und Muslime sind empört. Von D. Brössler mehr...

Kundgebung von NPD-Anhaengern NPD-Verbot Wann, wenn nicht jetzt?

Alle Argumente sind ausgetauscht und abgewogen, keiner zweifelt mehr am Gewaltpotenzial der NPD. Nun bleibt nur noch eine Konsequenz: Das politische Flaggschiff der Rechtsterroristen muss politisch und juristisch versenkt werden - und darf niemals wieder auftauchen. Ein Gastbeitrag von Dieter Graumann mehr...

Charlotte Knobloch tritt nicht erneut an Neonazi-Mordserie Zentralrat der Juden wirft Behörden Untätigkeit vor

"Die Ermittler scheinen in eine Art Winterschlaf versunken zu sein": Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden, kritisiert das Vorgehen der deutschen Behörden im Fall der Neonazi-Zelle. Dass die Beamten nach einem Jahrzehnt noch kaum Erkenntnisse hätten, sei "ein Desaster". mehr...

Charlotte Knobloch 80. Geburstag Judentum Charlotte Knobloch zum 80. Geburtstag Angekommen auf brüchigem Boden

Charlotte Knobloch wird an diesem Montag 80 Jahre alt; gemeinsam mit dem Journalisten und Schriftsteller Rafael Seligmann hat die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden ihr Leben aufgeschrieben. "In Deutschland angekommen" heißt das Buch. Es erklärt, wie brüchig der Boden geblieben ist, auf dem die Angekommene steht. Von Matthias Drobinski mehr...

Nahost-Konflikt Zentralrat der Juden empört über SPD-Papier zur Fatah

Streit um den Nahost-Konflikt: Die SPD schreibt von gemeinsamen Werten mit der Fatah-Partei von Palästinenser-Präsident Abbas. Das ist ein Skandal, meint Zentralrats-Präsident Graumann. Bleibe die SPD dabei, sei sie nicht regierungsfähig. Doch was steht wirklich in dem Papier? mehr...

Knobloch, dpa Zentralrat der Juden in Deutschland Spekulation um Knobloch

Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, wird offenbar gedrängt, im November nicht mehr für eine zweite Amtszeit zu kandidieren. Es kursiert das Wort "Intrige". Von Matthias Drobinski mehr...

Thilo Sarrazin, dpa Zentralrat der Juden "Sarrazin erweist Hitler große Ehre"

Der Zentralrat der Juden hat Sarrazin Nähe zum Nationalsozialismus vorgeworfen. Seine Analyse erinnere an die "Untermenschen-Terminologie" der Nazis. mehr...

Eberhard Diepgen, Woflgang Schäuble, Heinz Galinski und Peter Kirchner, 1988 60 Jahre Zentralrat der Juden Raus aus der "Dauermeckerecke"

Die Stimme der Juden in Deutschland: Vor 60 Jahren gründeten 25 Männer den Zentralrat - Stationen der Institution in Bildern. mehr...

Nockherberg, Derblecken, Starkbieranstich; dpa Nockherberg: Umstrittener KZ-Vergleich Der Eklat nach der Predigt

Immer mehr Kritik nach dem KZ-Vergleich in der Fastenpredigt: FDP-Chef Westerwelle will den Starkbieranstich künftig boykottieren - und Bruder Barnabas muss sich vielleicht einen neuen Job suchen. Von Wolfgang Görl mehr...

Mit Dieter Graumann tritt erstmals ein Mann der Nachkriegsgeneration an die Spitze des Zentralrats der Juden Zentralrat der Juden wählt Präsidenten Zwischen Aufbruch und Angst

Dieter Graumann wird der erste Präsident des Zentralrats der Juden, der den Holocaust nicht selbst erlebt hat. Der Frankfurter will den Verband neu positionieren - "holocaustbewusst", und nicht "holocaustzentriert". Von Matthias Drobinski mehr...