Zeitzeugen, Wissenschaftler und Kirchen in Dachau sehen die Veröffentlichungen aus "Mein Kampf" in der Sammeledition "Zeitungszeugen" als reines Geschäftsmodell.
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Helmut Zellermehr...
In drei Jahren läuft der Urheberrechtsschutz für Adolf Hitlers "Mein Kampf" aus. Im Prinzip kann ab diesem Zeitpunkt jeder das Buch nachdrucken. Dies löst schon seit längerem Unbehagen aus. Bisher war der Text unter Verschluss, nun zieht der Freistaat Bayern Konsequenzen und will noch vor 2015 eine wissenschaftlich-kritische Edition unterstützen, um das Buch zu entmystifizieren.
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Katja Auermehr...
Die Polizei beschlagnahmt in Bayern 2500 Exemplare des "Völkischen Beobachters" aus der Edition Zeitungszeugen. Die Chefredakteurin findet das "bizarr", der Verleger will klagen.
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Sollen Bayerns Schüler Hitlers "Mein Kampf" lesen? Die CSU hält das neuerdings für sinnvoll, Pädagogen hingegen lehnen den Plan ab. Klaus Wenzel, Chef des Lehrerverbands, befürchtet gar, dass die NPD davon profitieren könnte.
Interview:
Melanie Staudingermehr...
Verleger gegen Bayern: Das Projekt Zeitungszeugen will NS-Blätter nachdrucken, der bayerische Freistaat geht gerichtlich dagegen vor.
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Franziska von Kempismehr...
Herausgeber Peter McGee führt sein umstrittenes Projekt Zeitungszeugen in Deutschland weiter - und wirbt mit der "Zensur" der Zeitschrift.
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Cornelius Pollmermehr...
Der Streit um das Projekt Zeitungszeugen eskaliert: In Bayern hat die Polizei 280 Exemplare beschlagnahmt. Gegenwind bekommt die CSU vom Koalitionspartner.
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Das Landgericht München hat entschieden - gegen das bayerische Finanzministerium: Die Wochenzeitung Zeitungszeugen darf weiterhin Nazi-Hetzblätter nachdrucken.
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Was für ein Herausgeber war Adolf Hitler? Im Streit um die Zeitungszeugen droht dem Freistaat Bayern eine herbe Niederlage.
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Marc Felix Serraomehr...
Das Projekt Zeitungszeugen darf Nazi-Hetzblätter nachdrucken - und das ist gut so. Bei dem Streit ging es um mehr als nur um Urheberrechte.
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Marc Felix Serraomehr...
Angesichts der beschlagnahmten Nazi-Nachdrucke durch den bayerischen Freistaat stellt sich die Frage: Soll der Staat seine Bürger vor NS-Dokumenten schützen?
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Marc Felix Serraomehr...
Kein Platz für Adolf Hitler am Kiosk: Im Streit um die Veröffentlichung der Hitler-Hetzschrift "Mein Kampf" hat sich der Freistaat gegen den britischen Verleger Peter McGee vor Gericht durchgesetzt. Das Buch des Diktators darf in Deutschland weiterhin nicht publiziert werden.
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Im Streit um die Veröffentlichung von Hitlers "Mein Kampf" hat sich Bayern gegen den Verleger Peter McGee durchgesetzt. Das Landgericht München verbot dem Briten, Auszüge aus dem Buch des Diktators veröffentlichen. Sie werden nun unkenntlich gemacht. Bayern hält die Urheberrechte an dem Buch.
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Mit einstweiligem Rechtsschutz will das bayerische Finanzministerium gegen die Veröffentlichung von Hitlers "Mein Kampf" durch den Briten Peter Mc Gee vorgehen. Damit geht die Auseinandersetzung zwischen Staat und Verleger in eine neue Runde.
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Peter McGee versus Freistaat Bayern: Gerade erst hatte der britische Verleger eine gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Bundesland, weil er Auszüge aus Hitlers "Mein Kampf" veröffentlichen wollte. Wegen einer Faksimile-Ausgabe der Nazi-Zeitung "Völkischer Beobachter" gab es allerdings bereits 2009 Streit. Und in dieser Angelegenheit verklagt McGee den Freistaat jetzt um 2,6 Millionen Euro.
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Ekkehard Müller-Jentschmehr...
Das umstrittene Projekt "Zeitungszeugen" hat eine heikle Frage aufgeworfen: Dürfen Nachdrucke von NS-Propaganda frei verkauft werden? Im Landtag wurde diese Frage nun mit dem Auschwitz-Überlebenden Max Mannheimer diskutiert.
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Helmut Zellermehr...
Bereits im Dritten Reich sollte die lahmende Nachfrage mit einer "Verschrottungshilfe" angekurbelt werden - doch sie zeigte so gut wie keine Wirkung.
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Willi Winklermehr...
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