Saab ist seit Dezember pleite - trotzdem wird in Schweden über eine Rettung spekuliert. Die Insolvenzverwalter haben versichert, dass sie das Unternehmen als Ganzes erhalten wollen. Der chinesische Autohersteller Youngman will das Werk in Trollhättan kaufen, trotzdem sei die Chance "sehr klein", dass Saab wieder Autos produziert. Ende des Monats wird eine Entscheidung erwartet.
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Gunnar Herrmannmehr...
War's das mit dem schwedischen Traditionsunternehmen Saab? Die Gehälter für Dezember stehen noch aus, der Zwangsverwalter gibt auf - und der Autobauer hat nur noch wenig Zeit, um die Pleite abzuwenden.
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Es war ein langer zäher Kampf, doch nun gibt Saab auf. Wieder einmal. Das einst stolze schwedische Unternehmen hat kein Geld mehr. Zusagen potentieller chinesischer Investoren für fällige Lohn- und Gehaltszahlungen wurden erneut nicht eingehalten.
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Und in der Not helfen die Chinesen: Zwei Unternehmen aus dem bevölkerungsreichsten Land der Welt bewahren den schwedischen Autobauer Saab vor der Insolvenz - es ist nicht ihr erstes Engagement in Europa. Die Angestellten hoffen nun auf die Gehälter, um die sie seit Monaten kämpfen.
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China, immer wieder China: Es vergeht keine Woche, in der dieser seltsame Zwitter zwischen Kommunismus und Kapitalismus nicht irgendwo auf dem Globus als wichtiger Investor auftaucht. Jetzt soll das chinesische Kapital Europa und den Euro stützen. Warum das immense Gefahren birgt.
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Gunnar Herrmann, Hans-Jürgen Jakobs und Michael Kläsgenmehr...
Die Autos? Kauft niemand. Die Produktion? Liegt auf Eis. Die Arbeiter? Bekommen kein Geld. Beim schwedischen Autohersteller Saab geht nichts mehr. Jetzt beantragt das angeschlagene Unternehmen Gläubigerschutz - die letzte Chance, sich selbst zu retten.
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Die Traditionsmarke Saab ist fast pleite, der chinesische Investor lässt auf sich warten, aber die Fans sind sich einig: Dieses Auto ist Kult.
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Gunnar Herrmannmehr...
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