Sexy Pose im Büro, auf dem nackten Oberkörper liegt nur ein Hemd: Darf sich ein Politiker so zeigen? Israel streitet über ein Facebook-Foto des Abgeordneten Boaz Toporovsky. Der Knesset-Sprecher warnt vor unangemessenem Verhalten - während die Kreativen im Internet mit dem Bild viel Spaß haben.
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Will er 300 Millionen Dollar Steuern sparen - oder nur zu Mutti? Idan Ofer, reichster Mann Israels, zieht nach London. Das dürfte die israelische Linke aufregen - gilt Ofer doch im Land als Wirtschafts-Bösewicht.
Von Jannis Brühlmehr...
Israels Ministerpräsident Netanjahu bekommt Druck aus der politischen Mitte. Der Liberale Yair Lapid hat Friedensverhandlungen mit den Palästinensern als Voraussetzung für den Eintritt seiner Partei in eine Koalitionsregierung genannt.
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Yair Lapid ist die Hoffnung all derer, die an ein modernes und liberales Israel glauben: Der bekannteste Journalist des Landes wechselt in die Politik und will Premier Benjamin Netanjahu herausfordern. Lapids Themen sind Bildung und soziale Gerechtigkeit - genau das, was im Sommer die Massenproteste gegen die Regierung beflügelt hat. Doch wird er tatsächlich genug Mitstreiter für seine Ideen finden?
Von Peter Münch, Tel Avivmehr...
Benjamin Netanjahu hat seine neue Mitte-Rechts-Regierung vorgestellt: Dabei in Israels neuer Regierung sind der ehemalige TV-Moderator Lapid und die moderate Ex-Außenministerin Livni.
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Der israelische Premier Netanjahu gewinnt mit seinem Bündnis die Parlamentswahl, verliert aber ein Viertel der Mandate. Einen Überraschungserfolg erzielt der ehemalige TV-Moderator Lapid mit seiner neuen liberalen Partei. Möglicherweise muss Netanjahu sein Regierungsbündnis nun zur Mitte hin öffnen - das könnte Folgen für die Friedensgespräche haben.
Von Peter Münch, Tel Avivmehr...
Meinung
Israels schweigende Mehrheit hat sich wieder zu Wort gemeldet und Premierminister Netanjahu einen Dämpfer verpasst. Doch was die Wähler wollen, ist nur schwer erkennbar. Erwartet wird jetzt ein harter Kampf um eine Koalition.
Ein Kommentar von Peter Münch, Tel Avivmehr...
"Israel muss etwas tun": Der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland, Shimon Stein, hat wenig Hoffnung, dass der Friedensprozess mit den Palästinensern wiederbelebt werden könnte - auch dann nicht, wenn liberale Kräfte in Israel in Koalition mit Ministerpräsident Netanjahu regieren.
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Nach der Wahl in Israel will Premier Netanjahu eine "möglichst breite" Koalition: Er wirbt um Überraschungssieger Yair Lapid und räumt sozialen Fragen Priorität ein. Netanjahu bleiben nun sechs Wochen Zeit für eine schwierige Regierungsbildung.
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Bei den Sondierungsgesprächen nach der Parlamentswahl in Israel hat Regierungschef Benjamin Netanjahu Medienberichten zufolge der liberalen Zukunftspartei von Ex-TV-Star Yair Lapid das Außen- oder Finanzministerium angeboten.
mehr...Politicker
US-Präsident Obama ist bisher gnadenlos im Nahen Osten gescheitert, jetzt soll sein neuer Außenminister John Kerry den Friedensprozess wieder in Gang bringen. Doch da ist er von der Bereitschaft Israels abhängig.
Von Peter Münch, Tel Avivmehr...
Regisseur Tom Shoval erzählt in seinem ersten Film "Youth" von einem Israel jenseits der Nahost-Konflikthäppchen in der "Tagesschau". Er beschreibt eine Jugend, die statt zu Partys in den Krieg zieht. Der israelische Film ist der Geheimtipp der Berlinale.
Von Thorsten Schmitz, Berlinmehr...
Die 54-Jährige hat gerade eine neue Partei gegründet, nun soll sie israelische Justizministerin werden und zuständig für den Nahost-Friedensprozess sein. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Tzipi Livni wollen in der künftigen Regierung zusammenarbeiten.
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"Es gibt eine Regierung": In Israel haben Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Yair Lapid von der Zukunftspartei nach zähem Ringen die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen. Am Ende soll Netanjahu ein Ultimatum gestellt haben.
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Was für ein Coup, welch eine Chuzpe: Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu verkündet seinem verblüfften Volk, dass er die Kadima-Partei in seine Koalition einspannen wolle. Die angekündigten Neuwahlen sagt er ab. Empört zeigte sich allein die Opposition - oder besser gesagt das, was noch von ihr übrig ist.
Von Peter Münch, Tel Avivmehr...
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