Der Terminkalender 2013 von Süddeutsche.de mit allen wichtigen Ereignissen, Themen, Terminen und Veranstaltungen aus Politk, Sport, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft.
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Die Waffen lagen im Schlafzimmer, nicht wie vorgeschrieben im Tresor: Tim Kretschmer tötete 2009 in Winnenden 16 Menschen. Nun wollten Eltern von Opfern vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, um eine Verschärfung des Waffenrechts zu erzwingen. Doch das Gericht will ihre Klage nicht bearbeiten.
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Die Pistole im Schlafzimmer war weg, auch ein Magazin im Nachttisch fehlte: Vor dem Stuttgarter Landgericht schildert ein Kriminalbeamter, wie der Vater von Tim K. nach dem Amoklauf seines Sohnes hektisch nach seinen Waffen suchte. Außerdem sagt eine Familientherapeutin aus, die sich bei vorherigen Vernehmungen in Widersprüche verstrickt hatte.
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Hätte der Amoklauf von Winnenden verhindert werden können? Der Vater des Täters glaubt ja, wenn die Ärzte seines Sohnes rechtzeitig Alarm geschlagen hätten. Vor Gericht will er erreichen, dass die Klinik mehrere Millionen zahlt. Das Geld möchte er aber nicht für sich.
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Schuldig der fahrlässigen Tötung in 15 Fällen: Das Gericht in Stuttgart hat den Vater des Amokläufers von Winnenden zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Die Strafe fällt milder aus als im ersten Prozess.
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Zahlreiche journalistische Beiträge über Winnenden empörten die Leser. Nun veröffentlicht der Presserat einen Leitfaden für Berichte über Amokläufe.
Von Marc Felix Serraomehr...
Wegen fahrlässiger Tötung in 15 und fahrlässiger Körperverletzung in 14 Fällen wurde Jörg K. zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Doch der Vater des Amokläufers von Winnenden wehrte sich erfolgreich. Nun wird erneut gegen ihn verhandelt.
Von Roman Deininger, Stuttgartmehr...
1,5 Millionen Schützen in 15.000 Vereinen sehen sich seit dem Amoklauf mit einer entgleisten Debatte konfrontiert. Und hoffen auf die Heim-WM 2010 als Chance.
Von Thomas Hahnmehr...
Der Amoklauf an einer Realschule in Winnenden weckt schlimme Erinnerungen: Immer wieder werden Schulen und Universitäten Schauplätze der Gewalt. Die schwersten Vorfälle der vergangenen Jahre.
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In Raum 305 erschoss Tim K. binnen 15 Sekunden drei Mädchen. Zwei Jahre nach dem Amoklauf von Winnenden ist das Zimmer nicht wieder zu erkennen. Mit dem Umbau der Albertville-Realschule versuchen Schüler, Lehrer - der ganze Ort - ihr Trauma zu bewältigen.
Von Roman Deininger , Winnendenmehr...
Schuldig der fahrlässigen Tötung in 15 Fällen: Vor einem Jahr verurteilte das Landgericht Stuttgart den Vater des Amokschützen von Winnenden zu einer Haftstrafe. Der Bundesgerichtshof hat dieses Urteil nun aufgehoben - wegen eines Verfahrensfehlers.
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Columbine, Erfurt, Emsdetten und nun Winnenden. Eine Realschule in der schwäbischen Kleinstadt ist Tatort eines Amoklaufs geworden, der die Weltnachrichten bestimmt. Die Rekonstruktion der unfassbaren Tat, die mit 16 Toten endete. Und die Frage: Wer war der Täter?
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Das Urteil gegen den Vater des Amok-Schützen von Winnenden ist gefallen. Doch die Politik hat nichts aus dem Massaker gelernt: Noch immer sind Millionen legale Schusswaffen in Privatbesitz.
Ein Gastbeitrag von Roman Grafemehr...
Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den Vater des Attentäters von Winnenden, während die Schüler gemeinsam Trost suchen.
Von Bernd Dörries, Ann-Kathrin Eckardt und Marten Rolffmehr...
Sie weinen, stehen unter Schock - und erzählen von den Demütigungen, die ihnen widerfahren: Lehrerin Annette Ohme-Reinicke berichtet, wie ihre Schüler, die in der Nähe von Winnenden leben, auf den Amoklauf reagieren.
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Ein Bericht der Polizei und Staatsanwaltschaft bringt neue Erkenntnisse zum Amoklauf in Winnenden: Demnach informierte sich der 17-jährige Tim K. vor der Tat gezielt im Internet.
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Trauer nach dem Amoklauf: Gemeinsam mit Bundespräsident Köhler und Kanzlerin Merkel haben in Winnenden Tausende Menschen von den Opfern der Gewalttat Abschied genommen.
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Millionen Pistolen und Gewehre lagern in deutschen Haushalten - die Schützenvereine wollen es nicht anders. Auch nicht nach dem Amoklauf von Winnenden. Justizministerin Zypries fordert bessere Kontrollen.
Von Joachim Käppnermehr...
Beispiel Winnenden: Die Ersthelfer haben unter schwierigen Bedingungen am ersten Tatort gearbeitet. Nun stellt sich die Frage: Wer schützt und betreut eigentlich die Rettungskräfte?
Von Werner Bartensmehr...
Jetzt äußert sich die Geisel des Amokläufers von Winnenden: Igor Wolf saß mit Tim K. im Auto und hatte Todesangst. Der 17-Jährige sprach mit ihm über das Blutbad an der Realschule.
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