Vier Villen für die Tochter, Geld für die Saufkumpanen und für die Frau nur das "zweitbeste Bett": Der englische Dramatiker William Shakespeare dichtete zwar wie ein Gott, aber bei seinem Testament stümperte er gewaltig herum.
Von Willi Winklermehr...
Da soll noch mal einer sagen, die Theaterstücke von William Shakespeare seien nicht mehr modern. Dabei schrieb der Engländer schon vor mehr als 400 Jahren Verse, die verdächtig nach Rap-Songs klingen. Können Sie seinen Stil von Eminem, Snoop Dogg und Co. unterscheiden?
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Jetzt sind sich die Wissenschaftler sicher: Das Skelett, das 2012 unter einem Parkplatz im britischen Leicester ausgegraben wurde, ist das des englischen Königs Richard III. Bekannt ist der Monarch, der 1485 in der Schlacht von Bosworth getötet wurde, vor allem als Bösewicht in einem Shakespeare-Drama.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Roland Emmerich spinnt in seinem neuen Film "Anonymus" ein faustdickes Garn der Verschwörungstheorien um William Shakespeare. Auf schmalem Grat zwischen Fakten und Fiktion entfacht er aufs Neue die Diskussion um die Identität des Dramatiker-Genies.
Von Christopher Schmidtmehr...
Mit seinem neuen Film "Anonymus" hat sich Hollywood-Regisseur Roland Emmerich auf ein Schlachtfeld begeben: Auf der Frankfurter Buchmesse stritten sich Experten erbittert über die in dem Film aufgegriffene Verschwörungstheorie, dass hinter dem Autor William Shakespeare ein anderer stecke.
Von Christopher Schmidtmehr...
Liebe und Begehren als Albtraum: Regisseur Michael Thalheimer inszeniert "Ein Sommernachtstraum" von Shakespeare im Residenztheater als wüstes Rammelspiel. Doch nackte Männer und aggressiv agierende Schauspieler sind offenbar zu viel für das Münchner Premierenpublikum.
Von Beate Wildmehr...
"Eine Sehnsucht, von einem langweiligen Alltagsleben in eine wunderbare Welt versetzt zu werden", schrieb Naturforscher Alexander von Humboldt. Er hätte sich über Teil zwei der schönsten Bergbilder von Süddeutsche.de-Lesern bestimmt gefreut.
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Archäologen in Großbritannien vermuten, dass sie auf das Skelett von König Richard III. gestoßen sind. Bis heute ist der englische Monarch aus dem 15. Jahrhundert bekannt aufgrund des gleichnamigen Theaterstücks von William Shakespeare.
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Als Regisseur hat sich Roland Emmerich einen Namen mit hektischen Weltuntergängen gemacht. Falls aber sein letztes Stündchen schlagen sollte, hätte er es gern beschaulich - mit illustren Gästen und gutem Wein.
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Hollywood-Regisseur Roland Emmerichs "Anonymus", feiert an diesem Sonntag in Berlin seine Deutschlandpremiere. Der Glamour-Faktor ist hoch: Auf dem roten Teppich werden neben Vanessa Redgrave, die Schauspieler Rhys Ifans, Joely Richardson, Sebastian Armesto und Jamie Campbell Bower erwartet.
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Wer war der Autor der Stücke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? In Roland Emmerichs packendem Historien-Drama "Anonymus" jedenfalls war jemand anderes das Genie.
Von zoominmehr...
William Shakespeare soll nicht der Autor der Stücke sein, die wir ihm zuschreiben - diese These steht im Zentrum von "Anonymus". Was folgt, ist eine aufregende Zeitreise durch England. Eine Videorezension.
Von Susan Vahabzadehmehr...
Seit 50 Jahren halten die USA das Embargo aufrecht, das dem Castro-Regime auch als Entschuldigung für das eigene Versagen dient. Die Menschen auf Kuba mussten lernen, mit dem Mangel zu leben. Doch auch dadurch konnte die Hauptstadt Havanna ihren ganz eigenen Charme entwickeln.
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Die einen schätzen elegantes Ambiente, die anderen mögen es handfester: Auf den internationalen Opern- und Musikfestspielen in diesem Sommer ist beides möglich - ein Überblick.
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"Macbeth" von William Shakespeare feiert Premiere am Münchner Volkstheater. Damit inszeniert Philipp Jescheck zum ersten Mal ein Stück als fester Hausregisseur auf der großen Bühne.
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Das Tief hat über der Landeshauptstadt getobt und bescherte Polizei und Feuerwehr 720 Einsätze: Ein Werbebanner traf eine Frau am Kopf, das Airport-Center wurde gesperrt, Flüge und S-Bahnen fielen aus und auch das Nationaltheater blieb nicht verschont.
Von Claudia Wesselmehr...
Die Brüder Gottschalk wagen sich mit einer "Wetten, dass..?"-Adaption ins Internet. Und verlieren sich dort in digitaler Einfalls- und Anspruchslosigkeit.
Von Simon Feldmermehr...
Bilder
Die Schauspielerin Megan Fox ist Hollywoods neuester Angelina-Jolie-Abklatsch. Mit einem Tattoo kokettiert sie mit ihrem billigen Eintagsfliegen-Image - ungewollt.
Von Rebecca Casatimehr...
Er will ein Zeichen setzen gegen die Gier der Banker: In New York stoppt ein Richter reihenweise Zwangsräumungen von Häusern - und garniert seine Urteile mit Hohn für die Finanzelite.
Von Moritz Koch, New Yorkmehr...
Immer wieder wird der Ruf nach einem schärferen Jugendstrafrecht laut. Dabei ist es schon jetzt nicht milder, nur flexibler als das Erwachsenenstrafrecht. Die wichtigsten Fragen zur Reform, die die Koalition nun beschließen will.
Von Heribert Prantlmehr...
Das Prädikat "Maschinengeschriebener Text" könnte bald eine völlig neue Bedeutung erhalten. Denn inzwischen erstellen Programme Fließtexte, die sich kaum noch von menschlicher Autorschaft unterschieden. Droht die Attacke der künstlichen Intelligenz? Von Jürgen Schmieder
Von jüsmimehr...
Was ist eigentlich Geld? Ein Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler Jochen Hörisch über Potenz und Faszination des Monetären - und die Frage, was Wirtschaftsbosse von Goethe lernen können.
Interview: Hans von der Hagen, Video: Marcel Kammermayermehr...
Romeo und Julia haben Verona zu einer Pilgerstätte für Verliebte gemacht, die Briefe an ihre Schutzpatronin schreiben - und sogar eine Antwort erhalten.
Von Margit Kohlmehr...
Das war zu viel: Anne Hathaway hat während der Dreharbeiten zu "Love and other Drugs" jeden Tag geweint. Aber nicht, weil die Arbeit so anstrengend war.
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