Bereits 13 Todesopfer hat der Ausbruch des West-Nil-Fiebers in Griechenland und Rumänien gefordert. Experten befürchten, dass sich der Erreger in Europa bis nach Deutschland ausbreiten könnte.
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Markus C. Schulte von Drachmehr...
Der Feldherr war mächtig genug, sein Königreich Mazedonien bis nach Persien, Ägypten und Indien auszudehnen. Doch gegen winzige Krankheitserreger kam er nicht an. Bislang vermuteten Wissenschaftler, der Eroberer wäre an Malaria oder Typhus gestorben. Zwei US-Forscher sind anderer Meinung.
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Das West-Nil-Virus hat sich innerhalb kurzer Zeit in den USA ausgebreitet - 1300 Menschen starben bereits an den Folgen der Infektion. Eine besondere Rolle für die Verbreitung spielt ein Wandervogel, der mit den Erregern infiziert ist.
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Katrin Blawatmehr...
In manchen Gegenden in Deutschland gibt es offenbar keine einzige Amsel mehr. Fachleute haben nun die mögliche Ursache für das mysteriöse Phänomen entdeckt - und warnen, dass auch Menschen durch den Auslöser des Vogelsterbens bedroht sein könnten.
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Christina Berndtmehr...
Immer mehr tropische Mückenarten werden in Westeuropa heimisch - auch in Deutschland. Zugleich finden Forscher immer häufiger exotische Krankheitserreger wie das Sindbis-, das Batai- und das Usutu-Virus in einheimischen Mücken.
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Robert Lückemehr...
Ob Schweinegrippe oder eine andere Erkrankung: Pandemien können jederzeit entstehen, denn unsere Lebensweise bereitet ihnen den Nährboden.
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Berit Uhlmannmehr...
Forscher versehen Insekten und Vögel mit winzigen Sendern. Die Tiere könnten bald via Satellit vor Seuchen und Hurrikanen warnen.
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Claus-Peter Lieckfeldmehr...
Wildschweine, Waschbären und Papageien fühlen sich wohl zwischen Fastfood-Abfällen und Häuserschluchten. Hier ist es wärmer, heller und - mangels natürlicher Feinde - manchmal sogar sicherer als in freier Natur. Dabei beweisen sie eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit.
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Von Wiebke Rögenermehr...
Eine Woche nach der Naturkatastrophe im Süden der Vereinigten Staaten hat US-Präsident Bush die betroffenen Regionen erneut besucht und Hilfe versprochen. Ebenso dankte er in einem Brief Bundeskanzler Schröder für die deutsche Unterstützung. Derweil wächst die Furcht vor Seuchen, einige Flüchtlinge wurden positiv auf ein gefährliches Bakterium getestet.
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Dem US-Militär ist es gelungen, einen entscheidenden Dammbruch zu reparieren. Doch es wird noch drei Monate dauern, das Wasser aus der gesamten Stadt abzupumpen. Rettungskräfte beginnen mit der Bergung der Toten. US-Präsident Bush reist nach immer heftigerer Kritik ein zweites Mal in das Katastrophengebiet.
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Zweieinhalb Wochen nach der Hurrikankatastrophe im Süden der USA bedroht ein neuer Wirbelsturm die Ostküste des Landes. Die Stromversorgung für 120.000 Haushalte fiel bereits aus, die Behörden rechnen mit einer meterhohen Flutwelle.
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Möglicherweise sind an den Folgen des jüngsten Hurrikans mehr Menschen gestorben als bislang angenommen: Durch die Flutkatastrophe sollen rund 10.000 Menschen ihr Leben verloren haben.
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Der Bürgermeister von New Orleans Ray Nagin befürchtet, dass bis zu 10.000 Menschen durch den Hurrikan Katrina ihr Leben verloren haben. Er halte eine solche Größenordnung für denkbar, habe aber keine genauen Zahlen, sagte er. Es wird vermutet, dass noch Tausende Tote in den Häusern gefunden werden.
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Nicht nur die Reaktion Washingtons auf Hurrikan "Katrina" war langsam, sondern auch die der Medien. Nun aber gehen sie angesichts der schleppenden Katastrophenhilfe mit der US-Regierung so scharf ins Gericht wie nie zuvor.
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Vier Monate nach Ende der Sars-Epidemie ist in dem südostasiatischen Stadtstaat ein neuer Verdachtsfall bestätigt worden. Nach Angaben der Behörden ist auch der zweite Test bei einem 27 Jahre alten Labortechniker positiv ausgefallen. Während der Epidemie waren in Singapur 33 Menschen gestorben.
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