Der Insolvenzverwalter bei der Walter Bau AG gilt als "Fortführer". Als "wirtschaftlicher Mensch", der kein Jurist sondern Betriebswirt sei, richte er sein Augenmerk immer auf die Chancen.
Von Von Cornelia Knustmehr...
Düstere Aussichten für 22.000 Schlecker-Gläubiger: Nach Angaben des Insolvenzverwalters der Drogeriekette bleiben sie auf offenen Rechnungen in Milliardenhöhe sitzen. Bei IhrPlatz sieht es etwas besser aus.
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Firma weg, Sportwagen weg, Villa weg: Mit der Insolvenz hat Anton Schlecker verloren, was er sich aufgebaut hat. Nun verhandelt er mit dem Insolvenzverwalter und möchte sein Familiendomizil zurückkaufen. Angeblich hat er dafür nun ein Gebot in Millionenhöhe abgegeben.
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"Die Gespräche sind abgebrochen worden": Der Einstieg des Münchner Investors Dubag bei den Schlecker-Töchtern IhrPlatz und Schlecker XL ist gescheitert. Etwa 5000 Beschäftigte der beiden Tochterunternehmen der insolventen Drogeriemarktkette müssen damit weiterhin um ihre Arbeitsplätze bangen.
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Wie könnte Schlecker gerettet werden? Gewerkschafter sagen: Nicht alleine über billige Preise. Sie favorisieren das Konzept eines Mini-Supermarktes, der mehr anbietet als nur Drogerieartikel. Für die Tochterkette Ihr Platz ist derweil ein Käufer gefunden.
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10.000 Menschen verloren durch die Schlecker-Pleite ihren Job - und erst 800 von ihnen haben neue Jobs gefunden. Die Insolvenzverwalter können immerhin eine Auslandstochter losschlagen und so vorerst retten.
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Die Handelsgruppe MTH Retail will 109 Filialen der Drogeriemarktkette Ihr Platz von Schlecker übernehmen - und wohl unter der Marke Mäc Geiz weiterlaufen lassen. Derweil zeigt sich, dass Schlecker weit mehr Schulden hat als bislang gedacht.
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800 Mitarbeiter können aufatmen: Deutschlands zweitgrößte Drogeriemarktkette Rossmann will 104 der insgesamt 490 Filialen von Ihr Platz übernehmen. Damit ist ein Fünftel der Arbeitsplätze der Schlecker-Tochter gesichert. Für die restlichen Filialen gibt es potentielle Investoren.
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Nächste Hiobsbotschaft für die Schlecker-Mitarbeiter: Auch die Beschäftigten der Schlecker-XL-Filialen verlieren ihre Jobs. Angesichts drohender Kündigungsschutzklagen waren Verhandlungen über einen Verkauf gescheitert. Jetzt besiegeln die Gläubiger das Aus. Etwas Hoffnung besteht noch für IhrPlatz.
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Das Drogerieimperium von Anton Schlecker ist nun einer der spektakulärsten Sanierungsfälle Deutschlands. Doch unter Insolvenzexperten gibt es Zweifel, ob der Konzern überhaupt sanierungsfähig ist. Ein Ulmer Jurist soll es jetzt richten.
Von Elisabeth Dostert, Max Hägler und Stefan Webermehr...
Rolle rückwärts: Der thailändische Kronprinz wird seine am Münchner Airport gepfändete Boeing nun doch ablösen - für eine Sicherheit von 20 Millionen Euro. Der deutsche Insolvenzverwalter, der das Flugzeug konfizieren ließ, hat nun auch "andere Vermögenswerte Thailands im Blick".
Von Tobias Dorfermehr...
Wem gehört die gepfändete Thai-Boeing am Münchner Airport? Ein Gutachten soll nun die Besitzverhältnisse klären - und damit auch die Frage, ob der Kuckuck zu Recht auf dem Flugzeug klebt. Unterdessen eskaliert der Konflikt zur Staatsaffäre.
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Massiv hatte sich Thailand dafür eingesetzt, das am Münchner Airport konfiszierte Flugzeug freizubekommen. Nun darf die Boeing gegen eine Sicherheit von 20 Millionen Euro abheben. Doch plötzlich haben es die Thais gar nicht mehr eilig. Denn da ist ja noch ein zweites Flugzeug.
Von Tobias Dorfermehr...
Bewegung in der Affäre um die konfiszierte Boeing: Gegen eine Sicherheit von 20 Millionen Euro darf der thailändische Kronprinz mit dem Flugzeug vom Münchner Airport abheben. Doch es ist fraglich, ob der überhaupt zahlen will. Und plötzlich steht da noch eine zweite Maschine aus Thailand.
Von Tobias Dorfermehr...
Der Streit um den gepfändeten Jet des thailändischen Kronprinzen eskaliert: Thailands Außenminister reist nach Berlin und droht mit ernsten Verstimmungen zwischen beiden Ländern. Unterdessen könnte sich das Schicksal des Flugzeugs bald entscheiden.
Von Tobias Dorfermehr...
Eine Boeing 737 der Royal Thai Air Force steht am Münchner Flughafen und darf nicht abheben. Der Grund: Ein Insolvenzverwalter hat den Flieger pfänden lassen. Es geht um die Insolvenz eines Großkonzerns - und um sehr viel Geld.
Von Tobias Dorfermehr...
"Wir wollen eine vernünftige Rendite erzielen": Die Possehl-Gruppe übernimmt das Augsburger Werk des Druckmaschinenherstellers. Insgesamt gehen 2160 Arbeitsplätze verloren. In Offenbach und Plauen wird die Belegschaft sogar halbiert.
Von Stefan Mayr und Dieter Sürigmehr...
Manroland ist pleite - nun gibt es offenbar zwei Interessenten für den Druckmaschinenhersteller: Ein US-Finanzinvestor wolle alle Werke erhalten. Daneben gebe es auch einen zweiten Bieter, bestätigt der Insolvenzverwalter. Der soll aus Deutschland kommen.
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Manroland erhält eine Gnadenfrist: Insolvenzverwalter Schneider handelt mit den Gläubigerbanken einen Kredit von zehn Millionen Euro für den insolventen Hersteller von Druckmaschinen aus. Der Geschäftsbetrieb kann vorübergehend weitergehen.
Von Stefan Mayr, Augsburgmehr...
Einen Tag nach der Insolvenz von Manroland kommt in Augsburg die "Allianz für Arbeit" zu einem Krisentreffen zusammen. Sie appelliert an die Loyalität der Beschäftigten - in der Hoffnung auf einen neuen Investor. Am Montag soll sich der bayerische Wirtschaftsminister Zeil in die Beratungen einschalten.
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Um Geld einzutreiben, ließ Werner Schneider schonmal die Boeing 737 des thailändischen Kronprinzen beschlagnahmen. Jetzt will der Insolvenzverwalter beim Druckmaschinenhersteller Manroland retten, was zu retten ist.
Von Dieter Sürigmehr...
Am Ende war von einer Staatsaffäre die Rede: Der Streit um die gepfändete Boeing des thailändischen Kronprinzen sorgte für Verwicklungen zwischen beiden Staaten. Nun lenkt Thailand ein - und begleicht mehr als die 20 Millionen Euro Sicherheitsleistung für die Maschine.
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Überraschung im Ringen um die am Münchner Flughafen gepfändete Thai-Boeing: Der Kronprinz muss das Flugzeug nicht selbst freikaufen, denn der thailändische Staat wird die Sicherheit von 20 Millionen Euro erbringen. Die Reaktion aus Bangkok wirft jedoch Fragen auf.
Von Tobias Dorfermehr...
"Drei oben, drei unten!" hat in 45 Jahren ZDF-Torwandschießen niemand geschafft. Nun ist der Erfinder der berühmten Wand im Alter von 92 Jahren gestorben. Er selbst hat nie an dem Wettbewerb teilgenommen - wegen einer Kriegsverletzung.
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Heidi Marks kehrte nach Jahren in ihr unterfränkisches Heimatdorf zurück und löste folgenschwere Ermittlungen aus. Seitdem heißt es in dem einstigen Vorzeigeort: "Hier in Eschenau werden wir nicht mehr glücklich".
Von Olaf Przybillamehr...
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