Die "USS Miami" liegt zu Wartungsarbeiten im Dock, als ein Feuer ausbricht. Die Löscharbeiten sind beschwerlich, mehrere Menschen werden verletzt. Doch vor dem Reaktor des Bootes machen die Flammen halt.
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Die "USS Miami" befand sich wegen Wartungsarbeiten in einer Werft an der US-Ostküste, als es auf dem Atom-U-Boot zu einem Brand kam. Der Reaktor sei nicht betroffen, teilte die Werft mit.
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Seit Dienstag ist der Main-Donau-Kanal für drei Wochen gesperrt - auf den gesamten 170 Kilometern zwischen Bamberg und Kelheim wird der Kanal gewartet und gereinigt. Die jährliche Routine-Untersuchung ist mit enormem Aufwand verbunden.
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Weil die Schleusen repariert werden müssen, ist der Main-Donau-Kanal für drei Wochen komplett gesperrt. Obwohl der Termin seit langem bekannt ist, kommt die Wartung für die Binnenschifffahrt zu einem ungünstigen Zeitpunkt.
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Wolfgang Wittlmehr...
Bei den japanischen AKW ist der Schutz vor Erdbeben und Tsunamis trotz des Super-GAUs 2011 nicht verbessert worden. Die Regierung wiegt sich aufgrund ihrer Risikokarten in Sicherheit. Doch unabhängige Experten warnen: Das Material ist wertlos.
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Christoph Neidhart, Tokiomehr...
Erstmals seit Jahrzehnten erfolgt die Energieversorgung in Japan komplett ohne Atomstrom. Nach dem Atomunglück in Fukushima haben die Betreiber nach und nach alle betriebenen Reaktoren zu Wartungsarbeiten heruntergefahren. Wieder anschalten konnten sie vorerst keinen - die Ablehnung in der Bevölkerung ist zu groß.
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Sein Kollege konnte sich in letzter Minute retten, doch der 37-Jährige schaffte es nicht mehr rechtzeitig aus dem Schacht: In Berlin ist bei Wartungsarbeiten an einem Lastenaufzug ein Seil gerissen. Ein Mann wurde von dem herabstürzenden Lift getötet - möglicherweise weil er seinem "menschlichen Fluchtreflex" folgte.
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Die S-Bahn-Strecke zwischen Puchheim und Pasing wird Ende Oktober für sechs Tage komplett gesperrt. Landtagsabgeordneter Martin Runge bezeichnete die Pläne der Bahn als "Vollwitz".
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Peter Bierlmehr...
Neun Monate mussten die Anghörigen von Anders Breiviks Opfern darauf warten: Nun hat die norwegische Polizei zum ersten Mal öffentlich Versäumnisse beim Einsatz während der Anschläge eingeräumt . Die Hinterbliebenen reagieren wohlwollend auf diese Demutsgeste.
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Gunnar Herrmannmehr...
Härtetest für Japans Energieversorgung: Vom 5. Mai an stehen alle Atommeiler still. Das Land hat keine Stromverbindung zum Festland, die Regierung hat wenig unternommen, um die japanische Energiepolitik zu reformieren. Aber die Japaner wollen das Risiko der Kernkraft nicht mehr eingehen - trotz der Warnungen vor Engpässen im Sommer.
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Christoph Neidhart und Michael Bauchmüllermehr...
Exklusiv
Keine frischen Semmeln, kein Brot: Nach SZ-Informationen sind mehrere Filialen der Kette Müller-Brot nicht beliefert worden. Es habe Lebensmittelkontrollen in der Großbäckerei des Unternehmens gegeben. Dabei seien Mängel an der Grundhygiene festgestellt worden.
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Katja Riedelmehr...
Das schlimme Erdbeben und der anschließende Tsunami im März 2011 haben Japan die erste negative Handelsbilanz seit 1980 eingebracht. Doch auch der starke Yen belastete den Export japanischer Waren.
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Ein Atommeiler in den USA ist nach einem Zwischenfall heruntergefahren worden, radioaktives Tritium wurde freigesetzt. Gefahr habe dadurch nicht bestanden, beruhigen die Behörden. In Japan werden indes die Stresstests für AKW beglaubigt - und die Laufzeiten der Reaktoren beschränkt.
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Die Rede ist von gravierenden Hygieneproblemen: Das Backunternehmen Müller-Brot muss seine Produktion in Neufahrn bei Freising anhalten - offenbar wurde Schmutz an den Maschinen entdeckt. Der Betrieb wird derzeit unter Aufsicht des Landratsamts komplett gereinigt. Müller-Brot beteuert indes, für die Kunden bestehe keine Gefahr.
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Katja Riedel, Peter Becker, Alexandra Vettori und Kirsten Webermehr...
Die japanische Mafia-Organisation Yakuza ist eine Wirtschaftsmacht. Ihr Einfluss reicht von den größten Konzernen des Landes über Prostitution bis in die Tiefen des Atommüllgeschäfts in Fukushima-1. Seit kurzem machen die Mafiosis auch in Hedgefonds.
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Christoph Neidhartmehr...
Neun Monate nach dem Atomunglück in Fukushima prangern Experten in einem Untersuchungsbericht Versäumnisse der Betreiberfirma Tepco und der japanischen Regierung an. Besonders entsetzt sind die Fachleute über die unzureichende Ausbildung der Fachkräfte und die schlechte Kommunikation der Einsatzteams.
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Verhängnisvolle Schlamperei: Sieben Monate vor der Explosion der "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko waren Hunderte Wartungsarbeiten an der Ölplattform überfällig.
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Wegen eines Fehlers bei Wartungsarbeiten ist das Passagierabfertigungssystem der Lufthansa ausgefallen. Weltweit kam es zu starken Verspätungen - die erwarteten Flugausfälle blieben aus.
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Felicitas Kockmehr...
Baustellenatmosphäre in der Schrannenhalle - die Wiederöffnung des Gebäudes verzögert sich bis nach der Wiesn. Derweil reifen kulinarische Pläne: Neben Feinkost von Käfer soll es künftig weitere exquistie Angebote geben. Mit Disco und Party ist erstmal Schluss.
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Astrid Beckermehr...
In deutschen Atomkraftwerken übernimmt einem Bericht der Bundesregierung zufolge Fremdpersonal gefährliche Aufgaben und wird deutlich höherer Strahlung ausgesetzt als festangestellte Arbeiter. Viele von ihnen arbeiten auch außerhalb Deutschlands. Die Linken prangern das "Strahlenproletariat" in den Meilern an und fürchten den Missbrauch von Strahlenpässen.
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Thomas Öchsnermehr...
Es war ein Schnellschuss - als Reaktion auf Fukushima, eine Hauruck-Maßnahme zur Besänftigung der Kernkraftgegner: Das Moratorium für die ältesten deutschen Atommeiler, das Kanzlerin Merkel im März erließ, endet an diesem Mittwoch. Was als Übergangsphase gedacht war, wurde zur Zeit der großen Entscheidungen. Vier Lehren aus dem Atommoratorium.
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Michael Königmehr...
Karten, Chips und grüne Tische: Virtuelle Casinos laden jederzeit zum Pokern ein - doch die Online-Anbieter sind oft nur halblegal. Einer großen Internetseite, Full Tilt Poker, wurde nun die Lizenz entzogen.
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Bastian Brinkmannmehr...
Schwarze Rauchschwaden über der Anlage, die Feuerwehr eine Stunde im Einsatz: Im französischen Atomkraftwerk Tricastin hat ein Transformator gebrannt. Radioaktivität soll nicht ausgetreten sein, auch Menschen wurden offenbar nicht verletzt - das AKW gilt wegen vieler Störfälle als Pannenanlage.
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