Wie attackiert man einen populären US-Präsidenten? Die Republikaner setzten in ihrem neuesten TV-Spot auf Mütter mit Zukunftsangst, die aus Enttäuschung über Barack Obama in die Kamera seufzen. Das Obama-Lager reagiert mit einer Frontalattacke auf Romneys Vergangenheit als Investmentbanker.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Barack Obama muss über die Wall Street schimpfen, wenn er die Basis mobilisieren will. Im Wahlkampf gegen seinen republikanischen Konkurrenten, den Finanzinvestor Mitt Romney, setzt der Demokrat jetzt auf klare Parolen. Die Strategie ist riskant: Obama könnte so bisherige Unterstützer verprellen.
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Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
Mission accomplished? Es ist Wahlkampf in den USA und Barack Obama fliegt deshalb mal eben nach Afghanistan, inszeniert sich als entschlossener und erfolgreicher Kriegsherr. Wenn es aber um das konkrete Abzugsprozedere aus Afghanistan geht, bleibt der US-Präsident vage. Zu präsent ist die unerfüllte Mission seines Vorgängers Bush im Irak.
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Gezielter Datenklau oder Gelegenheitsdiebstahl? Aus einem Wahlkampf-Auto des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers Mitt Romney sind Computer mit möglicherweise vertraulichen Informationen gestohlen worden. Muss Romney sich jetzt Sorgen machen?
Drei prominente Beispiele für Datenlecks. Von
Friederike Grasshoffmehr...
Die Nominierung als Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner ist Mitt Romney kaum noch zu nehmen: Nach drei weiteren gewonnen Vorwahlen will er jetzt nur noch Barack Obama bekämpfen. Der Präsident hatte Romney bislang ignoriert, nun ändert er seine Strategie. Damit ist klar: Der Wahlkampf wartet nicht auf die republikanischen Schnecken.
Eine Analyse von
Sebastian Gierkemehr...
Der Wahlkampf in den USA wird lang und schmutzig - der US-Präsident rüstet auf. Mit neuen Web-Plattformen wirbt Barack Obama um Freiwillige, die ihr Umfeld gegen die Argumente der Republikaner impfen. Die Konservativen geben sich empört über Obamas "Truth Teams". Sie sprechen von "Propaganda" und demokratischen "Zombies".
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Sebastian Gierkemehr...
Der Wahlkampf in den USA spitzt sich auf das Duell zwischen Präsident Barack Obama und seinem wahrscheinlichen Herausforderer Mitt Romney zu, seit Rick Santorum nicht mehr im Rennen ist. Doch wer von beiden hat die besseren Chancen? Erste Umfragen liefern widersprüchliche Ergebnisse.
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Peinliches Geplauder: US-Präsident Obama verrät beim Atomgipfel in Südkorea nicht nur seinem Amtskollegen Medwedjew, dass er nach seiner Wahl in Sachen Raketenabwehr "flexibler" sein werde. Ein versehentlich eingeschaltetes Mikrofon könnte nun den Wahlkampf in den USA beeinflussen.
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Die Republikaner in den USA suchen einen Präsidentschaftskandidaten - und eine Fernsehdebatte jagt die nächste. Die Kandidaten schlagen sich mit skurrilen Ausrutschern und absurden Statements selbst. Vor allem aber zeigen die Live-Debatten, wie Politik in Amerika zu einer neuen Form des Reality-Fernsehens geworden ist.
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Jörg Häntzschelmehr...
Präsident Obama steht unter Druck: Die Amerikaner trauen ihm einfach nicht zu, das Land aus dem Tal der Tränen zu führen. Nur wenn er beweist, dass er die Konjunktur wiederbeleben kann, hat er eine Chance, wiedergewählt zu werden. Das Land schlittert in einen Wahlkampf, der nur ein Thema kennt.
Ein Kommentar von
Reymer Klüvermehr...
Der Vorwahlkampf der US-Republikaner ist eine einzige Aneinanderreihung von Peinlichkeiten. Wir haben die denkwürdigsten Momenten bis jetzt gesammelt.
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Zwar sind Gaddafis Todesumstände noch immer ungeklärt. US-Präsident Obama nutzt das Ende des Despoten dennoch für einen Wahlkampfauftritt: Dessen Tod sei eine Warnung an alle Gewaltherrscher, sagte er. Allerdings kritisierte Obama die öffentliche Zurschaustellung von Gaddafis Leiche.
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An der Seite von Ehefrau Michelle eröffnet Barack Obama den Wahlkampf. Selbstbewusst zieht der Präsident Bilanz: Irak-Krieg beendet, Bin Laden tot, die Wirtschaft wächst. Dennoch brauche er vier weitere Jahre.
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Matthias Kolb, Richmond, Virginiamehr...
Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain hat Wahlkampfspenden in Rekordhöhe gesammelt. In Bedrängnis bringen ihn jedoch Äußerungen seines Wirtschaftsberaters.
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Der Republikaner John McCain hetzt mit Hilfe eines Sprechers und eines TV-Spots gegen Rivale Obama und dessen Europa-Besuch. Für die Deutschen gibt's eine Beleidigung.
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Der charismatische Demokrat will unbedingt Präsident werden, deshalb räumt er nun linke Positionen und betont nun auch konservative Grundwerte. Das wirft die Frage auf: Wo steht Obama wirklich?
Ein Kommentar von
Reymer Klüvermehr...
Bilder
Der eine ist weiß, der andere schwarz. Der eine alt, der andere jung. Doch wie unterscheiden sich Barack Obama und John McCain in ihren politischen Zielen?
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Die Eiszeit zwischen Barack Obama und Bill Clinton soll vorbei sein. Der designierte Präsidentschaftskandidat der Demokraten hat telefonisch in seinen Streit mit dem Ex-Präsidenten und Ehemann beigelegt.
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Der charismatische Demokrat will unbedingt Präsident werden, deshalb räumt er nun linke Positionen und betont nun auch konservative Grundwerte. Das wirft die Frage auf: Wo steht Obama wirklich?
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Reymer Klüvermehr...
Ohrfeige von der eigenen Beraterin: Ex-HP-Chefin Fiorina spricht US-Präsidentschaftsbewerber John McCain und seiner Vizekandidatin Sarah Palin unternehmerische Qualitäten ab.
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Blog
Entweder Obama versagt als "Jimmy Carter Reloaded" - oder er kann noch einmal die Leidenschaft der Amerikaner entfachen. Doch wer fordert ihn überhaupt heraus? Süddeutsche.de bloggt ab heute über die US-Wahl. Dabei wird es nicht nur um die große Politik gehen, auch das Kleine, das Bunte, das Abseitige wird uns beschäftigen.
Von
Jannis Brühlmehr...US-Wahlblog
Im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten haben die beiden Favoriten ihre Visiere hochgeklappt. Obama sei unverantwortlich und naiv, sagt Hillary Clinton. Das sei sie selbst, gibt Obama zu Protokoll.
Von
Gökalp Babayigitmehr...
Die frühere First Lady hat dem Präsidentschaftsbewerber der Republikaner, John McCain, ihre Unterstützung zugesichert. Das könnte dem Senator konservative Stimmen sichern.
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