Versicherungen bieten Schutz und Sicherheit - damit auch Sie in jeder Lebenslage bestmöglich abgesichert sind, erkundigen Sie sich auf unseren Vergleichsseiten über Tarife und Leistungen verschiedener Anbieter. Weitere Spartipps ...
Die Risikolebensversicherung zahlt im Todesfall an Hinterbliebene die Versicherungssumme und schützt so vor finanziellen Sorgen in einer schwierigen Lebenslage.
Welche Leistungen die unterschiedlichen PKV Anbieter bereitstellen und wie hoch die jeweiligen Beitragssätze sind erfahren Sie hier. Arbeitnehmer sind in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert, Selbständige müssen sich privat absichern.
Diesen Basisschutz sollte jeder haben, denn die Arbeitskraft ist bei fast allen das größte Vermögen. Vergleichen Sie hier und fordern Sie gratis und unverbindlich Ihr Angebot an.
Zur Auswahl stehen Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrechtsschutz und verschiedenste Kombinationen dieser Policen. Hier erhalten Sie eine Vergleichsliste unterschiedlicher Anbieter.
Die KFZ-Versicherung ist eine gesetzliche Pflichtversicherung. Alle motorisierten Fahrzeuge, die sich auf öffentlichem Boden befinden, müssen mit einer KFZ-Versicherung abgesichert sein. Hier erhalten Sie eine Vergleichsliste über Leistungen und Beiträge verschiedener Anbieter.
Bei Vermögens-, Sach- oder Personenbeschädigungen Dritter leistet die Privathaftpflichtversicherung. Eine Übersicht von Tarifen und Leistungen der verschiedenen Versicherungsanbieter erhalten Sie über unseren Rechner.
Hier werden die verschiedensten Schäden am Hausrat abgedeckt. Eine Übersicht von Tarifen und Leistungen der verschiedenen Versicherungsanbieter erhalten Sie über unseren Rechner.
Eine Unfallversicherung tritt infolge eines Unfalls in Kraft. Die ausgezahlten Leistungen richten sich nach dem Grad der Beeinträchtigung. Hier erhalten Sie eine Vergleichsliste über die Leistungen und Beiträge verschiedener Versicherungsanbieter, gemessen an Ihren individuellen Vorgaben.
Es könnte sich der größten Datenskandale im Medizinbereich auswachsen: Mehrere deutsche Rechenzentren stehen im Verdacht, illegal mit Daten aus Apothekenrezepten gehandelt zu haben- millionenfach.
Von
Sibylle Haas
Der Besuch beim Zahnarzt ist nicht nur unangenehm - sondern kostet auch ordentlich Geld. Seit Jahresanfang rechnen Zahnärzte viele Leistungen über eine neue Gebührenordnung ab. Die ersten Fälle zeigen: Für viele Patienten wird es deutlich teurer.
Fragen und Antworten von
Andreas Jalsovec
Nicht nur die IT-Giganten profitieren von Nutzerdaten: In den USA bieten Unternehmen wie LexisNexis an, die im Netz hinterlassenen Informationen zu verknüpfen. Anwälte, Behörden und die Werbebranche nutzen die neuen Möglichkeiten - und Menschen werden aufgrund ihrer digitalen Existenz ausgegrenzt.
Ein Gastbeitrag von
Lori Andrews
Das griechische Sozialsystem wird hart beschnitten und die privaten Kreditgeber verzichten auf Rendite. Der größte Gläubiger Griechenlands ist allerdings die Europäische Zentralbank. Auch sie soll Athen helfen, forderte zuletzt der Internationale Währungsfonds. Doch die Zentralbanker lehnen dies ab. Noch.
Sollen die Euroländer ewig mit Hilfspaketen die Löcher im griechischen Haushalt stopfen? Wäre es nicht einfacher, das Land pleite gehen zu lassen oder gleich aus der Eurozone zu werfen? Auch wenn Kanzlerin Merkel und die anderen Euroretter gerade an der Lage in Griechenland verzweifeln - die vermeintlich simplen Alternativen zum derzeitigen Kurs bergen große Gefahren
Von
Claus Hulverscheidt
Weniger als eine Woche bleibt Griechenland, um die Bedingungen der europäischen Partner zu erfüllen: Die Finanzminister der Euro-Länder fordern verbindliche Zusagen aus Athen, dass das Sparpaket auch umgesetzt wird - sonst gibt es kein neues Hilfspaket. Der deutsch-französische Vorstoß für ein griechisches Sperrkonto findet Zustimmung in Brüssel.
Eigentlich war das Geld für einen Kaufmann in Übersee bestimmt, doch der Hausverwalter griff zu: Eine Versicherung überweist 1,5 Millionen Euro auf ein Mietkonto - ohne den Kunden zu informieren.
Von
Ekkehard Müller-Jentsch
Jede Versicherung ist eine Wette, und jede Lebensversicherung ist eine Wette auf den Tod. Die Deutsche Bank handelt mit diesen Policen und sammelt sie in einem makaberen Fonds: Dessen Rendite fällt für die Anleger umso höher aus, je früher Menschen sterben. Ein Anwalt der Anleger plant nun eine Klage wegen Sittenwidrigkeit.
Von
Harald Freiberger, Frankfurt
Das Risiko, als Arbeitsloser sofort ein Hartz-IV-Fall zu werden, steigt. Nach dem Willen von Rot-Grün sollen daher auch Kurzzeit-Beschäftigten künftig Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben. Für das Bundesarbeitsministerium ist das Thema allerdings "derzeit nicht Gegenstand von Regierungshandeln".
Von
Thomas Öchsner
Ein Kontrolleur aus der EU, der bei zu lascher Haushaltsdisziplin in Griechenland Kürzungen anordnen kann: Als der Vorschlag aus Berlin kam, hat die griechische Regierung ihn strikt abgelehnt. Aber jetzt reagiert Regierungschef Papadimos auf die Kritik, Athen strenge sich nicht genug an - und will laut Medienberichten einen eigenen Sparkommissar einsetzen.
Das wochenlange Ringen ist womöglich vorbei: Deutsche-Bank-Chef Ackermann sagt, die privaten Gläubiger könnten Griechenland statt der Hälfte der Schulden 70 Prozent, vielleicht sogar etwas mehr erlassen. Falls es keine Einigung in den Verhandlungen gebe, könnte es für Portugal gefährlich werden, warnt Ackermann.
Millionen Arbeitnehmer rechnen in den kommenden Wochen mit dem Fiskus ab. Spaß macht es nicht, aber es lohnt sich: Im Schnitt bekommt jeder 800 Euro zurück. Die besten Tipps, um sich das Geld zurückholen.
Von
Malte Conradi
Unternehmen und Staaten zittern vor den Ratingagenturen und ihren Urteilen. Thierry Philipponnat von der Lobbygruppe Finance Watch sagt: Das ganze System hat Angst vor seiner eigenen Inkompetenz. Er plant eine Revolution. Ein Gespräch über das Ende der Buchstaben-Bewertungen und warum wir mehr Langeweile brauchen.
Interview:
Jannis Brühl
Frankreich und Deutschland erhöhen den Druck: Präsident Sarkozy und Kanzlerin Merkel wollen Einnahmen Griechenlands auf ein Sonderkonto einzahlen und darüber die Schuldentilgung organisieren. Das wäre ein beispielloser Eingriff in die nationale Souveränität eines EU-Landes. Die EU-Kommission drängt die Griechen zu einer schnellen Einigung mit der Troika der Geldgeber, sonst könne es kein zweites Hilfspaket geben.
800 Millionen Euro jährlich geben die Deutschen nach Autounfällen für Gutachten aus. Jetzt hat der Bundesgerichtshof entschieden: Sind an einem Unfall mehrere Autofahrer schuld, müssen sie sich die Kosten für das Gutachten teilen.
Von
Helmut Kerscher, Karlsruhe
Die Havarie der "Costa Concordia" wird womöglich zum größten Versicherungsschaden in der Seefahrtsgeschichte: Bis zu eine Milliarde Dollar könnte das Unglück die betroffenen Versicherungen kosten - sollte nun noch der Tank leckschlagen, dürfte die Rechnung um ein Vielfaches größer ausfallen.