"Es braucht keine neue Enthüllung": Nach Bekanntwerden von Christian Wulffs Drohanrufen überwindet die CDU-Politikerin Vera Lengsfeld die Beißhemmung des bürgerlichen Lagers: Die frühere DDR-Bürgerrechtlerin verlangt den Abgang des Präsidenten und schlägt einen Nachfolgekandidaten vor. FDP-Vorstandsmitglied Kubicki pocht auf eine Erklärung des Staatsoberhauptes - viel Zeit bleibe Wulff nicht mehr.
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Ihre Partei habe mehr zu bieten, glaubt die Berliner CDU-Bundestagskandidatin Vera Lengsfeld - und wirbt mit tiefen Einsichten bei sich und der Kanzlerin. Vorbau statt Überbau?
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Thorsten Denkler, Berlinmehr...
Vera Lengsfeld, früher DDR-Bürgerrechtlerin, heute in der CDU, möchte Joachim Gauck als Bundespräsidenten - und appelliert an Wahlleute der Linkspartei. Merkels Biograph preist Gauck als "Ausnahmeerscheinung".
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Einen echten Anlass gibt es nicht für eine einstündige Doku zum "Kult um den Busen", einen roten Faden auch nicht: Arte zeigt einen launigen, etwas sinnfreien Film über weibliche Brüste.
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Marc Felix Serraomehr...
Unsere 18-jährige Praktikantin hat keine Ahnung, wen sie wählen soll. Darum hat sie sich eine Woche den politischen Betrieb Berlins angeschaut - und Erkenntnisse gesammelt.
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Anja Coralie Schneidereitmehr...
Am 18. September wird ein neuer Bundestag gewählt - ein Jahr früher als ursprünglich geplant. Viele bekannte Gesichter verlassen das Parlament. Rudolf Scharping, Volker Rühe, Antje Vollmer und andere haben künftig wohl keinen Koffer mehr in Berlin.
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Sechs Minuten für den Stimmenfang: Der Sender Phoenix lädt Normalos zum Speed-Dating mit sechs Jungpolitikern. Vielleicht wird ja was Dauerhaftes daraus.
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Barbara Gärtnermehr...
Schwan wirft Köhler vor, er nehme die Erosion der Demokratie in Kauf, Obama zweifelt an Karsai, Zypries lobt Chinas Fortschritte auf dem Weg zum Rechtsstaat.
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Die Kanzlerin braucht keine Zahlen, die SPD weiß, warum Merkel so beliebt ist und die FDP glaubt, dass aus Kühen Vögel werden. Die Wahlkampf-Worte der Woche!
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Knapp fünf Monate vor der Bundestagswahl präsentiert ein Hochglanz-Bildband die Karriere der Kanzlerin. Allerdings fehlen einige wichtige Aufnahmen von Angela Merkel. sueddeutsche.de zeigt sie.
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Die CDU freut sich über den Coup: Das "größte Wahlplakat Deutschlands" in bester Lage in Berlin. Doch jetzt droht Ärger. Einen "eindeutigen Rechtsverstoß" sieht darin der Baustadtrat - und der ist von der CDU.
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"Bildsprache entglitten": Die NRW-Grünen distanzieren sich vom Popo-Poster ihres Kaarster Ortsverbands - und ziehen die Plakate aus dem Verkehr.
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Das Netz ist kein Raum ohne rechtliche Regeln, aber oft genug ohne Anstand und zivilisierten Umgangston. Ein Paradies für Chauvinisten und Sexisten.
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Niklas Hofmannmehr...
Früher lebten Wahlkämpfe von Gegenbildern und Gegensätzlichkeiten, sie lebten von Personen und Persönlichkeiten. Frank-Walter Steinmeier und Angela Merkel gelten dagegen als langweilig. Doch die Langeweile des Wahlkampfs ist ein Spiegelbild der realen Politik.
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Heribert Prantlmehr...
CDU-Ministerpräsident Dieter Althaus kämpft um sein Amt - und gerät immer stärker unter Druck, auch aus den eigenen Reihen. Doch er erfährt auch Unterstützung.
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Hans-Christian Ströbele holte für die Grünen bei der Bundestagswahl 2005 das einzige Direktmandat - nun schicken die anderen Parteien prominente Gegner.
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Roman Deiningermehr...
Vera Lengsfeld freut sich über die Aufregung um ihr Dekolleté-Plakat mit Kanzlerin Merkel. Nicht so die Frauen-Union: Deren Chefin wirft der CDU-Politikerin Effekthascherei vor.
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Guido Westerwelles FDP, Karl-Theodor zu Guttenberg und die Piraten - vom Freudentaumel bis zum Achtungserfolg. Die Sieger der Bundestagswahl 2009.
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Über Merkels Verhältnis zu Ackermann, tiefe Ausschnitte - und was Guttenberg mit Rumpelstilzchen verbindet. Welcher Spruch kommt an beim Wähler? Stimmen Sie ab.
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Bei den Christdemokraten ist man darum bemüht, schnell wieder einig und schlagkräftig zu wirken. Dabei weiß jeder in der Union, dass es schwere Fehler gegeben hat - politischer, aber auch persönlicher Art.
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Von Susanne Höllmehr...
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