Aus dem Käfer wurde der Golf und aus dem das Weltauto. Nicht zuletzt dank seines kompakten Kassenschlagers ist Volkswagen der größte Automobilhersteller Europas und weltweit die Nummer zwei. Auf der ganzen Welt unterhält der Konzern Werke, will damit seine internationale Aufstellung stärken und bis 2018 zum weltgrößten Autobauer aufsteigen. VW deckt fast alle Segmente ab: Vom Stadtfloh Up, über den Kleinwagen Polo, den Kompaktwagen Golf und die Mittelklasse Passat bis hin zur Luxuslimousine Phaeton. Außergewöhnlich viele erfolgreiche VW-Modelle gibt es überhaupt nicht auf dem deutschen Markt, wie zum Beispiel den VW Gol, der als lateinamerikanische Variante des Polo schon 7,43 Millionen Fahrzeuge verkauft hat. Volkswagen drängt mehr und mehr ins Premiumsegment und will aufschließen in die lukrative Riege von Audi, BMW und Mercedes.
Die Wolfsburger werden einen Nachfolger für den legendären VW-Bus auf den Markt bringen. Er kommt später als geplant — dafür aber auch für Käufer in Europa.
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Die Rede ist von einem "Blutbad" und ruiniösen Rabatten: Fiat-Chef Sergio Marchionne und der VW-Konzern liefern sich derzeit einen erbitterten Streit. Der Wolfsburger Autohersteller fordert jetzt sogar den Rücktritt des Italieners als Präsident des europäischen Branchenverbandes. Es ist nicht das erste Mal, dass Fiat und VW aneinandergeraten.
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Expansion in Lateinamerika: Volkswagen will in den nächsten Jahren Milliarden in Brasilien investieren. Schon jetzt ist VW do Brasil einer der größten Arbeitgeber der südamerikanischen Automobilbranche - doch wenn es nach VW-Chef Winterkorn geht, soll das Wachstum nun erst so richtig losgehen.
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Die Finanzminister hätten an der VW-Übernahme von Porsche gerne etwas verdient. Dummerweise tun sie es nicht: Volkswagen schlägt die Behörden mit ihren eigenen Gesetzen - und einem kuriosen Trick. Was es über den Deal zu wissen gibt.
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BMW ist der profitabelste Autokonzern der Welt, der Wolfsburger Konzern VW ist weltweit die Nummer eins beim Umsatz. Deutsche Hersteller lassen die internationale Konkurrenz hinter sich und verbuchen in den ersten drei Monaten des Jahres zweistellige Zuwachsraten. Das liegt auch an der Vorliebe gut betuchter Chinesen für Edel-Limousinen.
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Als "Darth Vader" hat Max Page in einem Auto-Werbespot die Herzen der US-Amerikaner erobert. Geholfen hat ihm nun jedoch der rituelle Wunsch der Jedi-Ritter: Bei einer Operation am offenen Herzen war die Macht mit ihm.
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Der Autobauer Volkswagen hat laut Medienberichten einen Weg gefunden, Porsche zu übernehmen, ohne dafür Milliarden an Steuern zahlen zu müssen. Eine Lücke im Steuergesetz ermöglicht es dem Unternehmen, den Handel als Umstrukturierung zu deklarieren anstatt als Verkauf. Für den wären etwa 1,5 Milliarden Steuern fällig gewesen.
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Es ging um Luxusreisen, Schmiergelder und eine Liebesgeschichte, die vor Gericht endete. Im wohl letzten Prozess der VW-Korruptionsaffäre wurde die Angeklagte Adriana Barros nun freigesprochen. Ihr Ex-Geliebter Klaus Volkert hatte sie zuletzt entlastet.
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Die Kultmarke Ducati gehört bald zum VW-Konzern. Rationale Gründe kann das nicht haben. Die italienischen Zweiräder sind seit jeher ein anfälliges und teures Nischenprodukt. Der Versuch einer Erklärung.
Von Jochen Wagnermehr...
Wer meint, dass in Zeiten eines selbstbewussteren Auto-China die Ära von Plagiaten vorbei sei, der irrt. Ein Rundgang auf der Peking Motorshow zeigt, dass die chinesischen Designer nach wie vor Künstler in Sachen Abkupfern sind.
Von Sebastian Viehmannmehr...
Umsatz gesteigert, Gewinn fast verdoppelt: Für den VW-Konzern laufen die Geschäfte exzellent. Rekordverkäufe in China und die Beteiligung bei Porsche kompensieren die schwachen Absatzzahlen aus den Krisenländern Südeuropas. Bei den Prognosen ist der größte deutsche Autohersteller trotzdem vorsichtig.
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Premierminister Wen Jiabao und Kanzlerin Angela Merkel sind dabei, als der Deal offiziell verkündet wird: Volkswagen will seine Position auf dem chinesischen Markt noch weiter steigern und baut ein weiteres Werk im Nordwesten Chinas. Der deutsche Konzern ist einer der ersten Autohersteller, der dort investiert - die Region gilt als unruhig.
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Ob bei VW, Siemens oder Thyssen-Krupp - die Vorstandschefs vieler Dax-Konzerne steigern ihre Bezüge rasant. Gewerkschafter segnen die exorbitanten Gehälter in den Aufsichtsräten ab. Diese Nähe zwischen den Vertretern der Mitarbeiter und deren Chefs ist politisch gewollt, aber auch gefährlich. Haben die Genossen versagt?
Von Karl-Heinz Büschemannmehr...
Kurz vor seinem 75. Geburtstag regelt VW-Konzernpatriarch Ferdinand Piëch sein Erbe. Auf der nächsten Hauptversammlung soll seine Frau Ursula in das Kontrollgremium des Autobauers gewählt werden. Er selbst strebt weitere fünf Jahre als Vorsitzender an.
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Deutsche Autobauer erleben einen Boom und überschütten ihre Angestellten mit Geld. Nach Porsche und Audi ist nun Volkswagen dran. Insgesamt zahlt das Unternehmen knapp 700 Millionen Euro Prämie - und schafft Zehntausende Arbeitsplätze.
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"Schwerwiegende Pflichtverletzung": Ein Gericht hat gegen VW-Patriarch Ferdinand Piëch geurteilt. Er soll beim Übernahmekrieg mit Porsche gegen seine Pflichten als Aufsichtsrat verstoßen haben - er war zu ahnungslos.
Von Thomas Frommmehr...
Die deutschen Marken dominieren das Ranking bei den meistverkauften Autos 2011. Ganz vorne liegen, wie schon in den Vorjahren, die Fahrzeuge aus dem Hause Volkswagen.
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China, Russland, Indien, USA - in allen diesen Ländern laufen die Geschäfte von Volkswagen prächtig. Selbst im krisengeschüttelten Europa langen die Käufer kräftig zu.
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