Die Clintons und ihre Stiftung Bills Geschäfte, Hillarys Problem Former U.S. Secretary of State Hillary Clinton is applauded by her husband former U.S. President Bill Clinton at the 37th Harkin Steak Fry in Indianola

Hat Bill Clinton als Redner und Spendeneintreiber Geld von Unternehmen angenommen, die von der Politik seiner Ehefrau profitierten? Dieser Vorwurf wird in einem neuen Buch erhoben. Führende US-Medien nehmen ihn ernst. Von Markus C. Schulte von Drach mehr... Analyse

Atom-Deal mit Iran Strahlender Kompromiss

Internationale Kontrollen, weniger Zentrifugen, drastischer Abbau des angereicherten Uran: Die iranische Regierung macht weitgehende Zugeständnisse. Sie erhält dafür die Aussicht auf das Ende der Sanktionen. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Uran-Bergbauregion Uranabbau in Ostdeutschland Strahlende Landschaften

Mit der Wende wurde der Uranbergbau in Sachsen und Thüringen beendet. Etwa sechs Milliarden Euro hat der deutsche Steuerzahler bislang dafür ausgegeben - so viel wie für keine andere Sanierung. Und doch sind etliche Altlasten noch immer nicht beseitigt. Von natur-Autor Horst Hamm mehr...

Atomverhandlungen in Lausanne Das sind die Eckpunkte der Einigung mit Iran

Weniger Zentrifugen, strikte Kontrollen - im Gegenzug Aufhebung von Sanktionen: Iran und die 5+1-Gruppe in Lausanne haben sich auf Eckpunkte geeinigt. Die wichtigsten Details. mehr... Überblick

Iranians celebrate after nuclear talks in the street of Tehran Bilder
Reaktionen auf das Rahmenabkommen mit Teheran Iraner feiern Atomdeal - Israel zeigt sich besorgt

Auf Teherans Straßen feiern die Menschen das Rahmenabkommen im Atomstreit. Außenminister Steinmeier betont, eine veränderte Haltung der iranischen Führung habe zu der Vereinbarung beigetragen. Israels Regierungschef Netanjahu sieht hingegen das "Überleben Israels" gefährdet. mehr... Reaktionen

Supporters of moderate cleric Hassan Rohani hold a picture of him as they celebrate his victory in Iran's presidential election on a pedestrian bridge in Tehran Einigung mit Iran Chance für die Freiheit

Teheran hat für die Einigung im Atomstreit Zugeständnisse gemacht, die alle Erwartungen übertreffen. Trotzdem ist es für Irans Präsident Rohani ein Triumph - der Hoffnungen weckt. Von Rudolph Chimelli mehr... Analyse

Atom-Gespräche Showdown in Lausanne

Die Verhandlungen mit Iran über sein Atom-Programm sind in die entscheidende Phase getreten. Die Schlüsselfrage dabei lautet: In welchem Umfang darf Teheran künftig noch Nuklear-Forschung betreiben? Von Paul-Anton Krüger mehr...

Iran's Foreign Minister Zarif and head of the Atomic Energy Organization of Iran Salehi talk outside with aides after a morning negotiation session with U.S. Secretary of State Kerry in Lausanne Atomstreit Worauf es bei den Verhandlungen mit Iran ankommt

Der Atomstreit mit Iran drohte die Welt mehrmals in einen Krieg zu führen. Jetzt gehen die Verhandlungen in die entscheidende Phase. Kann man Teheran trauen? Von Paul-Anton Krüger und Georg Mascolo mehr... Analyse

Atomstreit mit Iran Iran Iran Atomverhandlungen mit Tendenz zum Durchbruch

Die Verhandlungen mit Iran gehen in die finale Runde. Außenminister Steinmeier sagt dem deutsch-französischen Ministerrat ab und versichert, man werde "kein schlechtes Geschäft zulassen". Doch es gibt Knackpunkte. Von Paul-Anton Krüger mehr... Report

Atomverhandlungen in Lausanne Lausanne Atomverhandlungen mit Iran in "wichtigen Fragen festgefahren"

Die Fachleute in Lausanne schlagen sich die Nacht um die Ohren, weil die Atomverhandlungen mit Iran zu scheitern drohen. Deutsche und Briten verbreiten am Morgen Optimismus. Von Paul-Anton Krüger mehr... Report

From left, EU High Representative for Foreign Affairs and Security Policy, Federica Mogherini, Iranian Foreign Minister, Mohammad Javad Zarif, British Foreign Secretary, Philip Hammond, and U.S. Secre Kompromiss in Lausanne "Wenn Iran betrügt, wird die Welt es wissen"

Durchbruch im Streit um das iranische Atomprogramm: US-Präsident Obama spricht von einer historischen Übereinkunft, die nicht auf Vertrauen, sondern auf "beispielloser Kontrolle" basiere. mehr...

US-Secretary of State John Kerry Atomverhandlungen mit Iran Warum es keine Alternative zu einem Abkommen gibt

Sollten die Gespräche mit Iran scheitern, wäre die Eskalation vorgezeichnet. Ein Militärschlag könnte dann schnell zur letzten Option werden. Von Paul-Anton Krüger mehr... Kommentar

File photo of workers next to the No.4 reactor at TEPCO's tsunami-crippled Fukushima Daiichi nuclear power plant in Fukushima prefecture Reaktorkatastrophe von Fukushima Chaos für Jahrzehnte

Vier Jahre nach der Zerstörung macht das Kernkraftwerk Fukushima-1 den Eindruck von mühsam beherrschtem Chaos. Noch immer weiß niemand genau, wo die Reste der geschmolzenen Reaktorkerne liegen. Von Christopher Schrader mehr... Analyse

Forschung am neuen Ur-Kilo Neudefinition des Kilogramms Ur-Kilo hat ausgedient

Noch immer definiert ein alter Metallzylinder in Paris, was unter einem Kilogramm zu verstehen ist. Deutsche Physiker arbeiten am Umsturz: Sie zählen jedes Atom einer Siliziumkugel, um die Maßeinheit neu zu definieren. Von Christopher Schrader mehr...

Javad Zarif, Ali Akbar Salehi, Hossein Fereydoun, Abbas Araghchi Verhandlungen mit Iran Was unbedingt im Atomkompromiss mit Iran stehen muss

Im Atomstreit mit Iran geht es schon lange nicht mehr darum, die Weiterverbreitung von Nuklearwaffen zu verhindern. Ziel ist nur noch, die Bedrohung einzudämmen. Von Schimon Stein mehr... Gastbeitrag

Hassan Rohani Iran Irans Präsident Rohani fordert Recht auf Uran-Anreicherung

Klare Ansage kurz vor seinem Auftritt vor der UN in New York: Irans Präsident Rohani ruft die Welt dazu auf, das Recht seines Landes anzuerkennen, Uran anzureichern. Vorwürfe, ein militärisches Atomprogramm zu unterhalten, weist er aber vehement zurück. mehr...

Niger Selbstmordanschlag auf Uran-Mine

Im westafrikanischen Niger haben zwei Selbstmordattentäter am Donnerstag Anschläge auf ein Fabrikgebäude des französischen Energiekonzerns Areva und auf Kasernen verübt mehr... Politicker

Atomstreit mit Iran Streit um Atomprogramm Streit um Atomprogramm Iran kündigt Verzicht auf Uran-Anreicherung an

Vor den Gesprächen über sein umstrittenes Atomprogramm kommt Iran den Vereinten Nationen entgegen. Der Leiter der Atombehörde stellte in Aussicht, die 20-prozentige Anreicherung von Uran bald zu stoppen. Konfliktpotential besteht jedoch weiter, vor allem wegen der kürzlich fertiggebauten, unterirdischen Anlage Fordo. mehr...

Atomstreit mit Iran Uran-Anreicherung unter 90 Meter Fels

Was Israels Verteidigungsminister Barak "Zone der Unverwundbarkeit" nennt, ist der Hauptstreitpunkt in den neuen Atomgesprächen mit Iran: die unterirdische Anlage Fordo, in der Uran angereichert wird. Der Westen fürchtet, dass Teheran dadurch relativ schnell Atomwaffen herstellen könnte - eine Schließung lehnt das Regime jedoch strikt ab. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Russland-Affäre bei EnBW Energie-Monopoly um Uran und Gas

Wenn sie Geschäfte machten, ging es um sehr viel Geld: Der schillernde Moskauer Lobbyist Andrej Bykow und Wolfgang Heni, der einst wichtigste Atommanager von EnBW. Letzter soll eigenmächtig Millionenverträge und dubiose Uran-Deals abgeschlossen haben. Doch wusste die Konzernspitze wirklich nichts? Von Markus Balser und Uwe Ritzer mehr...

Umstrittenes Atomprogramm Iran verbessert anscheinend Fähigkeit zur Anreicherung von Uran massiv

In der Versuchsanlage von Natans sind offenbar 180 moderne Zentrifugen installiert worden. Damit könnte Iran wesentlich schneller als erwartet waffenfähiges Uran herstellen . Die USA sprechen von einem "weiteren provokativen Schritt" Teherans. mehr...

EnBW, Atom-Geschäfte EnBW-Affäre weitet sich aus Dubiose Millionen-Deals für russisches Uran

Die Affäre um den Energieriesen EnBW weitet sich aus. Wirtschaftsprüfer sind auf dubiose Deals mit einem russischen Unternehmer gestoßen - es geht um bis zu 300 Millionen Euro und um Uran-Lieferungen, die möglicherweise gar nicht existieren. Besonders pikant: Den Anstoß für die zwielichtige Kooperation gab offenbar die Bundesregierung. Von Markus Balser und Uwe Ritzer mehr...