SZ-Adventskalender Selbst zum Sterben zu wenig SZ-Adventskalender SZ-Adventskalender

Sonja N. und Sebastian W. haben ihr Leben lang gearbeitet, jetzt sind sie alt, gebrechlich und mittellos. Sonja N., 84, hat nicht einmal genug Geld, um die Bestattungskosten für ihren Sohn zu bezahlen. Von Monika Maier-Albang mehr...

Urananreicherungsanlage der Urenco Urenco Atomfirma im Angebot

Exklusiv Der Verkauf von Urenco ist höchst umstritten, schließlich verfügt die Urananreicherungsfirma mit ihrer Technik über den Schlüssel zur Atombombe. Doch die Eigentümer leiten jetzt die Veräußerung ein - Experten warnen vor einer Weiterverbreitung der Atomwaffentechnologie. Von Markus Balser mehr...

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Pegida & Co Gefährliche Mixtur aus Angst, Zorn und Vorurteil

Kernphysiker können die kritische Masse genau definieren. Doch was braucht es, um eine politische Kettenreaktion auszulösen? Politik und Gesellschaft müssen Ressentiments bekämpfen, von denen rechte Bewegungen wie Pegida leben - solange es noch geht. Von Jan Bielicki mehr... Kommentar

Tokyo Electric Power Co.'s Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant Rückbau von Fukushima-1 Wohin mit dem verseuchten Wasser?

80 Milliarden soll der Fukushima-Abriss kosten. Das größte Problem ist aber der Umgang mit dem radioaktiv verseuchtem Wasser. Manche Experten raten, es einfach in den Ozean zu leiten. Eine Firma aus Kalifornien hat einen anderen Vorschlag. Von Dennis Normile mehr...

Robin Wood Siebenstündiger Protest Siebenstündiger Protest "Robin Wood"-Aktivisten behindern Uran-Transport

Robin-Wood-Aktivisten haben sieben Stunden lang einen Urantransport im Hamburger Hafen aufgehalten. Erst gegen 2.00 Uhr morgens konnte der Zug weiterfahren. mehr...

U.S. Secretary of State Kerry and Iranian FM Zarif shake hands as EU envoy Ashton watchesbefore a meeting in Vienna Atomstreit mit Iran Vorsicht vor dem faulen Frieden

Bei den Verhandlungen über Irans Atomprogramm darf es keine Kompromisse geben. Denn so wichtig es ist, diese Krise zu bewältigen: Es muss verhindert werden, dass Teheran nukleare Waffen herstellt. Von Shimon Stein mehr... Gastbeitrag

Atomkonflikt mit Iran Moskaus opportunistische Offerte

Das Verhältnis von Russland zum Westen ist frostig. Doch bei den Atomverhandlungen mit Iran spielt Moskau weiter eine konstruktive Rolle. Warum? Keineswegs aus Selbstlosigkeit. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Zehnter Todestag von Jassir Arafat Arafats Tod Viel Raum für Spekulationen

Als Jassir Arafat 2004 starb, konnten sich die Ärzte nicht auf eine bestimmte Todesursache festlegen. Dann kam der Verdacht auf, er könnte mit Polonium vergiftet worden sein. Doch auch in dieser Frage gibt es bis heute keine Einigung unter den Fachleuten. mehr...

John Kerry Atomstreit mit Iran Nähe im Osten

Menschlich stimmt alles zwischen Irans Außenminister Sarif und seinem US-Kollegen Kerry. Doch bevor die Staaten sich auch politisch annähern, müssen sie den schwelenden Atom-Streit lösen. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Atomverhandlungen mit Iran Showdown in Wien

"Eine Pokerrunde nach allen Regeln der Kunst": Die Gespräche über das umstrittene iranische Atomprogramm gehen in Wien in die finale Runde. Bei allen wichtigen Punkten gibt es noch Differenzen. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Fritz Raß war 34 Jahre lang Bergmann in Auerbach Bergmann in der Oberpfalz Vom alten Eisen

Lärm, Staub, Dunkelheit prägten mehr als drei Jahrzehnte den Alltag von Fritz Raß. Er war Bergmann - ein Beruf, der in Bayern beinahe ausgestorben ist. Er kann aus der Zeit erzählen, als die Leute für diesen Job sogar Schlange standen. Von Sebastian Beck mehr...

Umstrittenes Atomprogramm Iran verbessert anscheinend Fähigkeit zur Anreicherung von Uran massiv

In der Versuchsanlage von Natans sind offenbar 180 moderne Zentrifugen installiert worden. Damit könnte Iran wesentlich schneller als erwartet waffenfähiges Uran herstellen . Die USA sprechen von einem "weiteren provokativen Schritt" Teherans. mehr...

Hassan Rohani Iran Irans Präsident Rohani fordert Recht auf Uran-Anreicherung

Klare Ansage kurz vor seinem Auftritt vor der UN in New York: Irans Präsident Rohani ruft die Welt dazu auf, das Recht seines Landes anzuerkennen, Uran anzureichern. Vorwürfe, ein militärisches Atomprogramm zu unterhalten, weist er aber vehement zurück. mehr...

Niger Selbstmordanschlag auf Uran-Mine

Im westafrikanischen Niger haben zwei Selbstmordattentäter am Donnerstag Anschläge auf ein Fabrikgebäude des französischen Energiekonzerns Areva und auf Kasernen verübt mehr... Politicker

Atomstreit mit Iran Streit um Atomprogramm Streit um Atomprogramm Iran kündigt Verzicht auf Uran-Anreicherung an

Vor den Gesprächen über sein umstrittenes Atomprogramm kommt Iran den Vereinten Nationen entgegen. Der Leiter der Atombehörde stellte in Aussicht, die 20-prozentige Anreicherung von Uran bald zu stoppen. Konfliktpotential besteht jedoch weiter, vor allem wegen der kürzlich fertiggebauten, unterirdischen Anlage Fordo. mehr...

Atomstreit mit Iran Uran-Anreicherung unter 90 Meter Fels

Was Israels Verteidigungsminister Barak "Zone der Unverwundbarkeit" nennt, ist der Hauptstreitpunkt in den neuen Atomgesprächen mit Iran: die unterirdische Anlage Fordo, in der Uran angereichert wird. Der Westen fürchtet, dass Teheran dadurch relativ schnell Atomwaffen herstellen könnte - eine Schließung lehnt das Regime jedoch strikt ab. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Russland-Affäre bei EnBW Energie-Monopoly um Uran und Gas

Wenn sie Geschäfte machten, ging es um sehr viel Geld: Der schillernde Moskauer Lobbyist Andrej Bykow und Wolfgang Heni, der einst wichtigste Atommanager von EnBW. Letzter soll eigenmächtig Millionenverträge und dubiose Uran-Deals abgeschlossen haben. Doch wusste die Konzernspitze wirklich nichts? Von Markus Balser und Uwe Ritzer mehr...

EnBW, Atom-Geschäfte EnBW-Affäre weitet sich aus Dubiose Millionen-Deals für russisches Uran

Die Affäre um den Energieriesen EnBW weitet sich aus. Wirtschaftsprüfer sind auf dubiose Deals mit einem russischen Unternehmer gestoßen - es geht um bis zu 300 Millionen Euro und um Uran-Lieferungen, die möglicherweise gar nicht existieren. Besonders pikant: Den Anstoß für die zwielichtige Kooperation gab offenbar die Bundesregierung. Von Markus Balser und Uwe Ritzer mehr...

Seehofer kuendigt bundesweiten Uran-Grenzwert fuer Trinkwasser an Wörth Zu viel Uran im Brunnen

Zwei Brunnen stellen die Wasserversorgung in Wörth sicher, doch einer davon macht Probleme. Das Wasser aus einem der beiden Brunnen enthält zu viel Uran. Jetzt muss gemischt werden. Von S. Quast u. M. Vogel mehr...

Politik kompakt Politik kompakt Politik kompakt US-Spezialkommando konfisziert waffenfähiges Uran

In einer Geheimaktion haben die USA 50 Kilogramm waffenfähiges Uran aus der Ukraine abtransportiert. Kiew löst damit ein Versprechen ein. Meldungen im Überblick mehr...

Atomanlage in Iran vermutet - Satellitenbild Atomstreit mit Iran Teheran will Uran in unterirdischer Bunkeranlage anreichern

Exklusiv Bisher wurde in der Anlage Fordow auch geforscht, nun teilt Iran nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" mit, in dem Bunker künftig nur Kernbrennstoff zu produzieren. Der Westen dürfte das als weitere Provokation im Atomstreit sehen. In Israel dürften sich jene bestärkt fühlen, die sich für einen Angriff auf Teherans Atomanlagen aussprechen. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Iran installiert neue Uran-Zentrifugen in Natans Iranisches Atomprogramm Iran bringt Uran-Zentrifugen unter die Erde

Iran arbeitet offenbar weiter an seinem Atomprogramm. Ingenieure verlegen Zentrifugen zur Urananreicherung in eine unteriridsche Anlage in Fordo - wo sie vor möglichen Luftangriffen geschützt sind. mehr...