Tour de France Die Angst der Käfer 560073277

Kolumbiens Radsport schreibt zwei Geschichten: Die eine handelt von dem Kletterspezialisten Nairo Quintana. Die andere von einem Fahrer, der über Doping spricht. Von Johannes Aumüller mehr...

U.S. Attorney for the Southern District of New York Bharara stands beside a map during an announcement of a settlement with Anadarko Petroleum Corp in Washington Anadarko US-Energiekonzern zahlt Rekordstrafe für Umweltverschmutzung

Gift im Wasser, Uran in der Umwelt: Das Ölunternehmen Anadarko hat von South Dakota bis Chicago verseuchte Gebiete hinterlassen. Nun muss der Konzern mehr als fünf Milliarden Dollar zahlen. mehr...

A 4.4 billion-year-old zircon crystal from the Jack Hills region of Australia is pictured in this handout photo Zirkon in Australien Das älteste Stück des Planeten

Ein Kristall in Australien gehört mit einem Alter von 4,4 Milliarden Jahren zum frühesten Gestein der Erde. Der Fund verrät viel über die Entstehung des Planeten. mehr...

Kunstpalais Erlangen Ausstellung "Radical Beauty" Ausstellung "Radical Beauty" Schönheit im Schrecken

Was ist Schönheit? Die Konzeptkünstlerin und Fotografin Almut Linde findet die Anmut nicht in etwas Nettem an der Wand, sondern gerade dort, wo wir sie nicht vermuten: im Schlachthof, im Kernkraftwerk oder in Einschusslöchern. Von Paul Katzenberger mehr...

Atomabkommen EU lockert Sanktionen gegen Iran

Die Atominspektoren der IAEA bestätigen es Diplomaten: Teheran hat seinen Teil der Abmachung erfüllt und die Urananreicherung auf 20 Prozent vorläufig gestoppt. Nun ist der Westen am Zug. mehr...

Iran und USA Heimliche Treffen der Erzfeinde

Das Atomabkommen zwischen dem Westen und Iran wurde nicht allein von offiziellen Delegationen ausgehandelt. Parallel dazu liefen offenbar fast drei Jahre lang direkte Gespräche zwischen Teheran und Washington. Von Hubert Wetzel mehr...

U.S. Secretary of State Kerry shakes hands with Iranian Foreign Minister Zarif after a ceremony at the United Nations in Geneva Atomverhandlungen mit Iran Keine Lösung, aber ein historischer Schritt

Es wird noch lange dauern, bis der Westen den Beteuerungen des Regimes in Teheran guten Gewissens glauben kann. Doch die Einigung bei den Atomverhandlungen ist ein erster Schritt. Nun müssen die Beteiligten eine abschließende Lösung finden. Dieser Prozess wird schwierig. Er wird beiden Seiten Zugeständnisse abverlangen, die weh tun. Eine Analyse von Paul-Anton Krüger, Genf mehr...

Grönland Eisenerz und Uran Grönland beschließt Rohstoffausbeutung

Umstrittener Schritt für mehr Unabhängigkeit: Grönland lässt den umfangreichen Abbau von Eisenerz zu und kippt das Förderverbot für Uran. Die Insel will sich auf diese Weise vom Tropf Dänemarks lösen. Gegen die Pläne regt sich Widerstand. mehr...

GBR: Sellafield Nuclear Plant In West Cumbria Sellafield Preis der Atomkraft

Der britische Nuklearkomplex im englischen Sellafield wurde bereits 1957 durch ein Feuer beschädigt. Doch die Ruine des Plutoniumbrüters wartet noch immer auf den Abriss. Auch müssen Abfälle der radiochemischen Arbeiten entsorgt werden. Das wird London bis zum Jahr 2120 78 Milliarden Euro kosten. mehr...

Seven Nuclear Power Plants Go Offline Geschäfte deutscher Energiekonzerne mit Uran aus Russland Deutscher Strom aus russischen Atombomben

Exklusiv In deutschen Kernkraftwerken wird nach SZ-Informationen seit Jahren Uran aus russischen Atomwaffen eingesetzt. Ein mysteriöses Geschäft der Energiekonzerne, dessen wahres Ausmaß erst nach und nach ans Licht kommt. Vertrauliche Papiere legen nahe, dass es den Managern nicht nur um den Erhalt des Weltfriedens ging. Von Markus Balser und Uwe Ritzer mehr...

Richie Enrichment Uran Urenco Atomkraft Computerspiel Game PR-Aktion der Uranfirma Urenco Computerspiel wirbt bei Kindern für Atomkraft

Er hat keine Arme, keinen Hals und keine Beine, aber nimmt es trotzdem mit aggressiven Elektrogeräten auf: Die Figur Richie Enrichment soll das Atomunternehmen Urenco per PR-Computerspiel bei Kindern beliebt machen. Bei Greenpeace ist man entsetzt. mehr...

Atomprogramm in Iran Deutsche sollen Reaktorteile an Iran geliefert haben

Die Bundesanwaltschaft hat vier Tatverdächtige festnehmen lassen, die Reaktorteile an Iran geliefert haben sollen. Mit der Sendung aus Deutschland sollte ein Schwerwasserreaktor fertiggestellt werden. mehr...

Atomkraftwerk Buschehr im Iran Atomgespräche mit Iran Teheran spielt auf Zeit

Zweideutigkeiten soll es nicht mehr geben im iranischen Atomprogramm - verspricht Teheran der Internationalen Atomenergiebehörde bei Verhandlungen in Wien. Doch anstatt Inspektoren den Zugang zu verdächtigen Anlagen zu gewähren, hält das Regime die Verhandlungspartner weiter hin - und fordert präzise Vereinbarungen für die Besuche. mehr...

Atomstreit Atomenergiebehörde meldet Einigung mit Iran

Zugeständnisse nach vier Jahren Blockade: Kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde im Atomstreit hat sich Iran anscheinend mit der Internationalen Atomenergiebehörde geeinigt. Inspektoren sollen in Zukunft die iranischen Atomanlagen besuchen können - unterzeichnet ist die Abmachung allerdings noch nicht. mehr...

Atomstreit mit Iran Streit um Atomprogramm Streit um Atomprogramm Iran kündigt Verzicht auf Uran-Anreicherung an

Vor den Gesprächen über sein umstrittenes Atomprogramm kommt Iran den Vereinten Nationen entgegen. Der Leiter der Atombehörde stellte in Aussicht, die 20-prozentige Anreicherung von Uran bald zu stoppen. Konfliktpotential besteht jedoch weiter, vor allem wegen der kürzlich fertiggebauten, unterirdischen Anlage Fordo. mehr...

Kim Jong Un Nordkorea verzichtet auf Urananreicherung Ein Versprechen macht noch keinen Frieden

Meinung Nordkorea will die Urananreicherung einstellen, doch das Versprechen ist mit Vorsicht zu genießen. Man kann davon ausgehen, dass sich Pjöngjang sein Atomwaffenprogramm nicht einfach für Lebensmittellieferungen abkaufen lässt - bisher brach der Dialog mit dem Westen immer wieder zusammen. Ein Kommentar von Hubert Wetzel mehr...

Verzicht auf Urananreicherung Nordkorea setzt Atomprogramm aus - gegen Nahrungsmittel

In den ersten Atomgesprächen seit dem Tod von Diktator Kim Jong Il hat Nordkorea zugestimmt, sein Nuklearprogramm vorübergehend zu stoppen und Inspektoren ins Land zu lassen. Im Gegenzug sagte Washington dem verarmten stalinistischen Staat Lebensmittelhilfen zu. mehr...

Atomanlage in Iran vermutet - Satellitenbild Atomstreit mit Iran Teheran will Uran in unterirdischer Bunkeranlage anreichern

Exklusiv Bisher wurde in der Anlage Fordow auch geforscht, nun teilt Iran nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" mit, in dem Bunker künftig nur Kernbrennstoff zu produzieren. Der Westen dürfte das als weitere Provokation im Atomstreit sehen. In Israel dürften sich jene bestärkt fühlen, die sich für einen Angriff auf Teherans Atomanlagen aussprechen. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Bericht der IAEA Iranisches Atomprogramm Iranisches Atomprogramm Teherans Arbeit an der Bombe

Meinung Die Atomwächter der IAEA lassen keinen Platz für Zweifel: Iran arbeitet an der Entwicklung von Nuklearwaffen. Teheran beharrt zwar weiter auf seiner Version, lediglich friedliche Absichten zu verfolgen. Doch der IAEA-Bericht zerstört das iranische Märchen und zeigt das wahre Ziel auf. Ein Kommentar von Hubert Wetzel mehr...

Mahmoud Ahmadinejad IAEA-Bericht zu Irans Nuklearprogramm Mit Bomben gegen die Bombe

Meinung Alle Drohungen, alle Angebote haben nichts gebracht: Iran reichert Uran an und bastelt an der Atombombe. Diesen Verdacht dürften die Internationalen Atomaufseher in ihrem jüngsten Bericht bestätigten. Der Westen und Israel können nicht tatenlos zuschauen, wie sich ein aggressives, antisemitisches Regime die ultimative Waffe verschafft. Ein Kommentar von Hubert Wetzel mehr...

Uranfund in Libyen Rebellen stoßen auf "Yellow Cake"

Tausende blaue Fässer, einige mit der Aufschrift "radioaktiv": Die libyschen Revolutionskräfte haben in einer Militärbasis Roh-Uran, so genannten "Yellow Cake" entdeckt. Die Internationale Atomenergie-Behörde will die Überreste von Gaddafis Atomprogramm jetzt untersuchen. mehr...

File photo of the French nuclear site of Marcoule in southeastern France Nuklearzentrum Marcoule in Südfrankreich Gemischtwarenladen für Atomtechnik

Die Explosion forderte einen Toten und mehrere Verletzte. Schnell beschwichtigte der französische Stromkonzern EDF, bei dem Vorfall in der Atomanlage Marcoule handele es sich um einen schlichten Industrieunfall. Tatsächlich aber hat das Unglücksgelände so ziemlich alles zu bieten, was an Nukleartechnik vorstellbar ist. Seit vielen Jahren wird hier radioaktiver Abfall verarbeitet - jetzt ist offenbar etwas sehr schief gegangen. Von Christopher Schrader mehr...

Iran installiert neue Uran-Zentrifugen in Natans Iranisches Atomprogramm Iran bringt Uran-Zentrifugen unter die Erde

Iran arbeitet offenbar weiter an seinem Atomprogramm. Ingenieure verlegen Zentrifugen zur Urananreicherung in eine unteriridsche Anlage in Fordo - wo sie vor möglichen Luftangriffen geschützt sind. mehr...

Demonstrationen gegen AKW Brokdorf Ausstieg aus der Kernenergie Atom - der totalitäre Strom

Ist der deutsche Atomausstieg wirklich ein weltweiter Sonderweg? Nein. Wer sich die Entwicklungen genau anschaut, der stellt fest: Die Kernkraft hat in Demokratien und Marktwirtschaften keine Zukunft, sie ist die Energieform der totalitären Staaten. Ein Kommentar von Karl-Heinz Büschemann mehr...

Seehofer kuendigt bundesweiten Uran-Grenzwert fuer Trinkwasser an Wörth Zu viel Uran im Brunnen

Zwei Brunnen stellen die Wasserversorgung in Wörth sicher, doch einer davon macht Probleme. Das Wasser aus einem der beiden Brunnen enthält zu viel Uran. Jetzt muss gemischt werden. Von S. Quast u. M. Vogel mehr...