7. Oktober 2012, 09:47Von Matthias Kolb, Washington ⁄ Debatte zwischen Jon Stewart und Bill O'Reilly "Ein Teil der Amerikaner möchte Hass hören"

Jon Stewart (links) und Bill O'Reilly streiten beim TV-Duell über die Zukunft der USA, Obama und die angebliche Gefahr des Sozialismus.

(Foto: AP)

Es ist ein Duell der Superlative und ein Duell der Überzeugungen. Liberale Amerikaner lieben die "Daily Show" des TV-Satirikers Jon Stewart, während niemand beim konservativen Sender Fox News beliebter ist als Bill O'Reilly. Drei Tage nach Obama und Romney diskutieren beide über Amerikas Schulden, seine Politiker und das Mediensystem. Obwohl sich die Stars hart attackieren, senden Stewart und O'Reilly eine wichtige Botschaft aus: Amerikaner, hört der Gegenseite zu.   mehr...

3. Oktober 2012, 16:54Von Johannes Kuhn ⁄ US-Präsidentschaftsdebatten Knockout vor Millionenpublikum

Es gibt eine Szene in der White-House-Fernsehserie "The West Wing", die das Herz aller politischen Idealisten höher schlagen lässt: Darin stehen sich die beiden Präsidentschaftskandidaten Santos und Vinick in einer TV-Debatte gegenüber und beschließen gleich zu Beginn, einfach zu diskutieren. Keine steifen Regeln, keine Zeitmessung, keine Moderatoren. Nur zwei Männer, die das Volk von ihren Argumenten überzeugen wollen.  mehr...

25. September 2012, 17:40Von Sebastian Gierke ⁄ Interaktiver US-Wahlatlas 2012 So tickt Amerika

US-Wahlatlas 2012 zum Öffnen der Grafik klicken Sie auf das Bild!

Amerika ist besessen von Statistiken und Daten. US-Computerunternehmen wie Google und Facebook gründen ihre Geschäftsmodelle auf dem Sammeln von Datenmassen. Sportmannschaften beschäftigen eigene Teams, die Wochenende für Wochenende Millionen Fakten zu Spielen auswerten. Und auch in der Politik spielen Zahlen eine enorme Rolle: Da werden Erfolge und Erfolgschancen verglichen, abgeleitet, berechnet. Vor allem im Präsidentschaftswahlkampf.  mehr...

20. September 2012, 14:29Von Johannes Kuhn ⁄ US-Wahlkampf Romney versucht das 100-Prozent-Comeback

Republikanischer Präsidentschaftskandidat Mitt Romney: "Bei meiner Kandidatur geht es um die 100 Prozent in Amerika."

(Foto: AFP)

Weitere komplizierte Rechenspiele möchte Mitt Romney den Wählern offenbar ersparen. Er will nichts mehr wissen von 47 Prozent, von Opfern und heimlich gefilmten Videos. Deshalb vereinfacht der republikanische Kandidat jetzt Rechenbeispiel und Botschaft: 100 Prozent ist der neue Wert, den er jetzt, mit einem leicht verzweifelt wirkenden Wahlkampfmanöver, popagiert. Im Wortlaut: "Bei meiner Kandidatur geht es um die 100 Prozent in Amerika - und ich sorge mich um sie."  mehr...

19. September 2012, 12:04Von Matthias Kolb, Washington ⁄ Geheimvideo bringt Republikaner in Bedrängnis Was Mitt Romney wirklich über Obama-Wähler denkt

Die Aufnahme ist unscharf, immer wieder läuft ein Kellner vor die Kamera, doch die Stimme des Redners ist unverkennbar. Bei einem Abendessen vor Spendern erläutert Mitt Romney, der für die Republikaner ins Weiße Haus einziehen will, in aller Klarheit, was er über die Anhänger von US-Präsident Obama denkt: "47 Prozent werden sowieso für ihn stimmen. Es gibt 47 Prozent aller Amerikaner, die seine Fans sind. Sie sind von der Regierung abhängig, sie sehen sich als Opfer und sind davon überzeugt, dass sie ein Recht auf Krankenversicherung, Unterkunft und Essen haben. Es sind die Leute, die keine Einkommensteuer zahlen."  mehr...

16. September 2012, 18:15Von Matthias Kolb, Washington ⁄ Exklusives Obama-Porträt in "Vanity Fair" Basketball mit Barack

Ein Barack Obama wirft nicht nur locker ein paar Körbe, er will gefordert werden. Es sei denn, er sitzt nur auf der Tribüne - wie hier mit Großbritanniens Premierminister David Cameron bei einem College-Basketballspiel.

(Foto: REUTERS)

Es ist ein Zufall, der einen den Kopf schütteln lässt. Am Dienstag erschien die in Washingtoner Politkreisen mit Spannung erwartete Oktober-Ausgabe von Vanity Fair mit einem ausführlichen Porträt über Barack Obama. Geschrieben hat den Text Michael Lewis, Autor zweier Bestseller über die Finanzwelt (Wall Street Poker sowie The Big Short), der den 44. US-Präsidenten ein halbes Jahr lang begleiten durfte. Lewis stellt seine Charakterstudie dem Schicksal des Navigationsoffiziers Tyler Stark gegenüber. Dessen Flugzeug wurde am 21. März 2011 über Bengasi abgeschossen - also über jener Stadt, in kurz nach dem Erscheinen des Portraits der US-Botschafter Chris Stevens sowie drei weitere Amerikaner bei einem Angriff auf das US-Konsulat ums Leben kamen.   mehr...

8. September 2012, 14:42Von Matthias Kolb, Charlotte ⁄ Hinter den Kulissen der US-Parteitage Alle finden die Bundeskanzlerin ziemlich super

Bei der Rede von Präsident Barack Obama kochten auf der Convention der Demokraten die Emotionen hoch.

(Foto: Bloomberg)

"Warum seid ihr in Tampa?" Es war eine provokante Frage, die Jeff Jarvis uns Journalisten stellte, die zu den amerikanischen Parteitagen von Republikanern und Demokraten nach Tampa und Charlotte reisten. Sollten wir nicht lieber über dringliche Alltagsprobleme berichten? Der Zwischenruf ist berechtigt. Einerseits. Andererseits habe ich bei den Conventions viel über den US-Politbetrieb und Amerika gelernt.  mehr...

5. September 2012, 19:26Von Matthias Kolb, Charlotte ⁄ Clinton als Obama-Wahlkämpfer Jetzt muss er ihm doch helfen

Ex-Präsident Bill Clinton (links) wird auf dem Parteitag in Charlotte in einer Rede für seinen Nachnachfolger Barack Obama werben.

(Foto: dpa)

Der Anruf kam vor etwa einem Jahr. Ob Bill Clinton nicht eine Partie Golf mit ihm spielen wolle, fragte Barack Obama. Clinton, der 42. Präsident der USA, hatte Lust, und so schlug er mit seinem Nachnachfolger am 24. September 2011 ein paar Bälle. In dem Moment, so schreibt es Ryan Lizza im New Yorker, hätten Clinton-Vertraute gemerkt, dass Obama die Wahl 2012 unbedingt gewinnen wolle: "Warum sonst würde er Stunden mit Bill Clinton auf einem Golfplatz verbringen und sich von ihm belehren lassen?"   mehr...

3. September 2012, 15:50Von Matthias Kolb, Tampa ⁄ Parteitag der US-Republikaner Kandidat Romney wird weichgezeichnet

Ann Romney wirbtauf dem Parteitag der Republikaner in Tampa für ihren Mann - und erzählt dabei viel aus ihrem gemeinsamen Leben.

(Foto: AP)

Als Ann Romney ihre Rede beendet, hält es die Delegierten nicht mehr auf den Sitzen. Die Republikaner bejubeln die fünffache Mutter, während aus den Boxen die Schnulze "My Girl" dröhnt und schließlich Mitt Romney die Bühne betritt. Der Präsidentschaftskandidat umarmt seine Frau, gibt ihr einen Kuss auf die Wange und noch einen auf den Mund. Als sie in die Menge winken, wissen beide: Ann Romney hat den Amerikanern demonstriert, dass sie eine ausgezeichnete First Lady abgeben würde. Vor allem aber hat sie die Aufgabe, ihren Mann weichzuzeichnen, erfüllt und den Amerikanern mit großer Überzeugungskraft versichert: "Ihr könnt Mitt vertrauen."    mehr...

3. September 2012, 15:48Von Matthias Kolb, Tampa ⁄ Vizepräsidentschaftskandidat Paul Ryan Wenn der Vize seinen Chef überstrahlt

Die Augen von Susan Estes aus Kansas leuchten, als sie über ihren Helden spricht: "Er weiß genau, wie wir Amerikas Probleme lösen." Auch Rachel Little aus Georgia schwärmt von seiner "enormen Energie". Wer mit Delegierten auf dem Parteitag der Republikaner in Tampa spricht, merkt sofort: Die Anhänger der Konservativen akzeptieren Mitt Romney, aber sie lieben Paul Ryan.  mehr...

3. September 2012, 15:47Von Matthias Kohlmaier ⁄ US-Präsident und Social Media Obama nutzt die Nische

Wollte nicht erklären, welche Farbe seine Zahnbürste hat: US-Präsident Barack Obama.

(Foto: AFP)

Das gleich vorweg: Welche Farbe seine Zahnbürste hat, hat Barack Obama nicht geantwortet. Auch nicht, ob er seinen Vizepräsidenten Joe Biden bei einer Partie Basketball besiegen würde. Und auch die Frage "Lieber Waffeln oder Pfannkuchen zum Frühstück?", fand keine Beachtung. Eine halbe Stunde lang stand der Präsident den Nutzern von Reddit.com in einem AMA (Ask Me Anything) Rede und Antwort. Also zumindest theoretisch. Praktisch beantwortete Obama gerade mal zehn von mehreren hundert Fragen. Am Ende waren trotzdem beide Seiten recht zufrieden.  mehr...

3. September 2012, 15:44Von Lilith Volkert ⁄ Wahlkampf für US-Republikaner Clint Eastwood spricht mit leerem Stuhl

Dirty Harry kommt zurück. Doch anstatt seinen Revolver sprechen zu lassen wie in den fünf erfolgreichen Filmen über den zynischen Inspektor Harry Callahan, schimpft er mit einem Möbelstück. Hollywood-Star Clint Eastwood, der den zwiespältigen Helden vor 40 Jahren verkörperte, hat auf dem Parteitag der US-Republikaner einen überraschenden Auftritt hingelegt.  mehr...

28. August 2012, 16:19Von Matthias Kolb, Tampa ⁄ Ann Romney beim Republikaner-Parteitag Mein Mann Mitt

Buttermilch-Pfannkuchen, Orangensaft und ein Haufen Enkel in der Küche: So sieht es an einem typischen Sonntagmorgen bei den Romneys in ihrem Ferienhaus in New Hampshire aus. Vor dem Parteitag in Tampa durfte Chris Wallace von Fox News Sunday dem Republikaner Mitt Romney dabei zusehen, wie dieser die Pfannkuchen wendet und von Hemden der Billig-Marke Kirkland schwärmt, die es im Dreierpack bei der Supermarktkette Costco zu kaufen gibt. Die Botschaft: Seht her, unser Alltag ist wie eurer, wir brauchen nicht mal Hausangestellte.  mehr...

28. August 2012, 16:18Von Matthias Kolb, Tampa ⁄ Auftakt des Republikaner-Parteitags Krönung im Angesicht des Sturms

Mitt Romney reist nach Tampa, um live dabei zu sein, wenn ihn die 2286 Delegierten zum Präsidentschaftsbewerber der Republikaner küren - einige andere Berühmtheiten packen allerdings schon wieder ihre Koffer. Der Kabelsender CNN schickt Anderson Cooper und Soledad O'Brien nach New Orleans: Die Star-Moderatoren sollen von dort aus berichten, was der Tropensturm Isaac an der Küste Louisianas anrichtet. Auch Fox News und NBC ziehen Journalisten ab, denn nun sagen die Meteorologen voraus, dass sich Isaac über dem Golf von Mexiko zum Hurrikan auswachsen und am Mittwoch das Festland erreichen wird.  mehr...

27. August 2012, 16:26Von Oliver Klasen ⁄ Mitt Romney erneut in Erklärungsnot Gut für die Steuer, schlecht für die Wahl

Will sich auf dem Nomierungsparteitag der Republikaner von seiner menschlichen Seite zeigen: Mitt Romney, hier mit seiner Frau Ann, in New Hampshire. 

(Foto: REUTERS)

Mitt Romney, der seelenlose Finanzjongleur, der sämtliche Tricks nutzt, um so wenig Steuern wie möglich zu zahlen. Der kühle Investor, der kein soziales Gewissen hat und dem die Sorgen der amerikanischen Mittelschicht herzlich egal sind. Das ist das Bild, das die Wahlkämpfer der Demokraten vom republikanischen Präsidentschaftskandidaten Romney zeichnen wollen. Das Team um Barack Obama greift zunehmend zu härteren Mitteln, um diese Botschaft unter das Wahlvolk zu bringen.  mehr...

24. August 2012, 16:54Von Jannis Brühl ⁄ Dokumente über Steuertricks geleakt Romney im Paradies

Fast so schön wie am Strand der Steueroasen: Mitt Romney und seine Frau Ann in Michigan.

(Foto: AFP)

Die zunehmende Komplexität der Welt macht vielen Leuten das Leben schwer. Mitt Romney macht sie das Leben einfach. Interne Dokumente seiner ehemaligen Firma Bain Capital zeigen, wie kompliziert und clever das Geflecht aus Steuertricks, Beteiligungen und Finanzprodukten ist, das den Republikaner zu einem der reichsten Präsidentschaftsbewerber in der Geschichte der Vereinigten Staaten macht.  mehr...

24. August 2012, 16:17Von Matthias Kohlmaier ⁄ Obama stellt eigenes Bier her Barack, der Braumeister

Bierliebhaber aus dem Weißen Haus: US-Präsident Barack Obama stellt das White House Honey Ale her.

(Foto: REUTERS)

Nach dem traditionellen bayerischen Reinheitsgebot sind beim Bierbrauen nur wenige Zutaten erlaubt: Wasser, Malz, Hefe, Gerste und Hopfen. Ginge es nach US-Präsident Barack Obama, müsste man wohl noch Honig in die Zutatenliste mit aufnehmen. Denn seit 2011 braut der passionierte Biertrinker Obama im Weißen Haus sein eigenes Hausbier: das White House Honey Ale.  mehr...

20. August 2012, 16:56Von Johannes Kuhn ⁄ US-Wahlkampf Republikaner schockiert mit Aussagen über Vergewaltigung

Senatskandidat Todd Akin (Archivbild aus dem Jahr 2003): Zweifelhafte Aussagen zum Thema Vergewaltigung.

(Foto: Getty Images)

Todd Akin ist weder eine Frau, noch ist er ein Gynäkologe. Dennoch fühlte sich der republikanische Abgeordnete und Senatskandidat in einem TV-Interview am Sonntag offenbar qualifiziert, eine ganz eigene biologische Theorie zu vertreten. Auf die Frage, ob Abtreibung im Falle einer Vergewaltigung gerechtfertigt sei, antwortete er:  mehr...

17. August 2012, 11:24Von Juliane Meißner ⁄ US-Wahlkampf Mitt Romneys Hund bekommt einen Song

"Ich denke, jeder Tierfreund, der die Geschichte hört, wird sehr viel über den Charakterfehler von Mitt Romney lernen", sagt Jerry Casale von der amerikanischen Band Devo dem Musikmagazin Rolling Stone. Gemeint ist die Geschichte von Vierbeiner Seamus Romney. Sie lieferte den Stoff für Devos neuen Song "Don't Roof Rack Me, Bro! (Seamus Unleashed)".  mehr...

10. August 2012, 14:06Von Matthias Kolb, Washington ⁄ E-Mail-Kampagnen im US-Wahlkampf Obama, der Bettler

Barack Obama versucht händeringend, die Amerikaner zum Spenden zu bewegen.

(Foto: AFP)

E-Mail für dich: Politisch engagierte Amerikaner erhalten täglich Post aus den Wahlkampfzentralen von Obama und Romney. Mitunter informieren die Mails über Inhalte, doch meist wird um Spenden gebeten oder Tickets für Events mit Sarah Jessica Parker verlost. In den aktuellsten Mails aus dem Obama-Lager steht: Wer spendet, hat die Chance auf ein Abendessen mit Basketball-Legende Michael Jordan. Die Strategen variieren den Text nach Alter, Wohnort und Beruf der Empfänger. Viele Empänger reagieren jedoch mittlerweile genervt.  mehr...

31. Juli 2012, 19:38Links zum US-Wahlkampf von Sebastian Gierke ⁄ Linksammlung zum US-Wahlkampf 90.000 neue Follower für Romney? No way!

Auf diese Entscheidung wartet das politische Amerika mit Spannung: Wen macht der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney zu seinem Vizekandidaten? Und weil die Spannung so groß ist, hat sich Romneys Wahlkampfteam wohl gedacht: Damit lässt sich auch gut eine Wahlkampf-App vertreiben. Jedenfalls wurde gerade bekanntgegeben, dass die Entscheidung Romneys als erstes über eine Smartphone-App mitgeteilt wird. Hoffentlich diesmal ohne Fehler.  mehr...

17. Juli 2012, 14:31Von Matthias Kolb, Washington ⁄ Obama schießt gegen Romney Ich Held, du Heuschrecke

Staatsmännisch schreitet der Präsident im Video durchs Weiße Haus. Dann ist sein Gegenspieler zu sehen, wie er bei einem Wahlkampfauftritt mehr krächzt als singt. Eine Hymne auf Amerika. Und doch, das suggeriert das Video der Obama-Kampagne mit diversen Einblendungen, war Mitt Romney bei dem Unternehmen Bain Capital verantwortlich, US-Jobs zu exportieren. Er hat, so der Vorwurf, Geld in der Schweiz gebunkert. Romneys Lied, America, the Beautiful, bekommt da gleich einen ganz anderen Klang.  mehr...

16. Juli 2012, 15:05Von Matthias Kolb, Baltimore ⁄ Präsidentschaftskandidatin Jill Stein Wo die Grünen noch richtig links sind

Ben Manski ist zufrieden. Der Wahlkampfmanager steht in der Ecke des Sitzungssaals eines Hotels in Baltimore und beobachtet, wie die Delegierten seine Chefin feiern. Jill Stein ist mit klarer Mehrheit zur Präsidentschaftskandidatin der Öko-Partei gewählt worden und beschwört ihre Zuhörer, für ein besseres Amerika zu kämpfen. Mit einem "Green New Deal" möchte die Ärztin 25 Millionen Jobs schaffen und nach ihrem Sieg das Weiße Haus in ein Grünes Haus verwandeln.   mehr...

12. Juli 2012, 14:13Von Matthias Kolb ⁄ 17-Jähriger kehrt Konservativen den Rücken Wunderkind wehrt sich

Abtrünniger Konservativer Jonathan Krohn mit 17: Hat er es für die Mädchen getan?

(Foto: oH)

Er habe nicht erwartet, dass die konservativen Medien in Jubel ausbrechen, wenn sie von seinem Reifeprozess erfahren, doch das Ausmaß an Boshaftigkeit habe ihn überrascht, sagt Jonathan Krohn im Interview mit Süddeutsche.de. Vor einer Woche verriet der 17-Jährige einem Reporter von Politico, dass er sich nicht länger als Konservativer fühle und am 6. November wohl für US-Präsident Barack Obama stimmen würde - wenn er schon wählen dürfte.  mehr...

12. Juli 2012, 10:39 ⁄ Kampagne gegen Gesundheitsreform Schwarze Bürgerrechtler buhen Romney aus

Kein Händchen beim Werben um schwarze Wähler: Der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner ist bei einem Wahlkampfauftritt vor einem Bürgerrechtsverband in Houston, Texas, heftig ausgebuht worden. Das Publikum der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP) reagierte mit Missfallen auf Romneys Ankündigung, die Gesundheitsreform Obamas zu kippen, falls er ins Weiße Haus einziehen sollte.  mehr...