Das Opfer, der 23-jährige Giuseppe M., lief in Panik auf die Straße und wurde von einem Auto erfasst: Das Berliner Landgericht hat einen 21-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das Strafmaß fiel vergleichsweise mild aus.
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Er habe geweint und gezittert und sich seine Tat nicht erklären können: Eine Zeugin hat im Prozess um die brutale Attacke am U-Bahnhof Friedrichstraße eine Begegnung mit dem mutmaßlichen Täter geschildert - und ihm in einem entscheidenden Punkt widersprochen.
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Bis zur Bewusstlosigkeit getreten: Ein Schläger hat am Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße einen 29-Jährigen schwer verletzt. Eine Überwachungskamera zeichnete den Überfall auf.
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Auf dem Heimweg vom Bowling erlebt eine junge Mutter die Hölle. Die 22-Jährige wurde an drei Orten vergewaltigt, dabei gefilmt und mit dem Tod bedroht. Die Täter wurden nun verurteilt.
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Der Prozess um die Prügelattacke am Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße geht in die nächste Runde - das Landgericht Berlin berät nun über die Schuldfähigkeit des Angeklagten. Der schwer angetrunkene Torben P. könnte zum Tatzeitpunkt nur vermindert schuldfähig gewesen sein.
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"Blanke Aggression": Im Prozess gegen den U-Bahn-Schläger Torben P. fordert die Staatsanwaltschaft mehrere Jahre Haft wegen versuchten Totschlags. Die Anwältin des Opfer wertet die Attacke des Schülers sogar als versuchten Mord.
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"Er erkannte die Gefährlichkeit der Tritte": Das Landgericht Berlin hat den U-Bahn-Schläger Torben P. zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Das Gericht sprach ihn des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung für schuldig.
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Wegen versuchten Totschlags wurde Torben P. zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Jetzt legen die Anwälte des Berliner U-Bahn-Schlägers Revision ein: Sie wollen eine Bewährungsstrafe für ihren Mandanten erreichen.
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Nicht der "typische Gewalttäter": Nur durch einen Zufall endete die Prügelattacke von Torben P. am Berliner U-Bahnhof Friedrichstrafe für das Opfer nicht tödlich. Das hat eine medizinische Gutachterin vor dem Berliner Landgericht ausgesagt. Trotz der Schwere seiner Tat könnte der 18-Jährige um eine Gefängnisstrafe herumkommen.
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Er soll seinem Opfer gezielt gegen den Kopf getreten haben, als dieses bereits wehrlos am Boden lag: Zu Beginn des Prozesses gegen einen mutmaßlichen Berliner U-Bahn-Schläger gesteht der Angeklagte - er sei im Nachhinein selbst schockiert über seine Tat.
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Er schlug einem anderen Mann eine Plastikflasche ins Gesicht, dann trat er das Opfer mit den Füßen gegen den Kopf: In Berlin steht ein 18-Jähriger wegen versuchten Totschlags vor Gericht - und schildert den Tathergang fast emotionslos.
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Florian Fuchs, Berlinmehr...
Die Bilder der Überwachungskameras schockierten die Republik: Nach einer brutalen Prügelattacke am Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße steht ein 18-Jähriger nun vor Gericht. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft - der Beistand seines Opfers spricht von versuchtem Mord.
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Florian Fuchs, Berlinmehr...
Zufällig wird ein Tourist aus Bayern Zeuge einer Prügelattacke im Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße. Der 22-Jährige greift couragiert ein, rettet das Opfer vor seinem Angreifer. Doch ihm hilft niemand - obwohl noch andere Passanten auf dem Bahnsteig waren.
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Wut, Streitlust, Alkohol im Blut: Das reichte zwei 18-jährigen Berlinern, um auf einem U-Bahnhof mitten in der Stadt auszurasten. Kameras filmten, wie einer der beiden einen Mann hemmungslos prügelte und trat. Das Duo hat sich inzwischen gestellt - doch schon wird aus der Hauptstadt ein weiterer brutaler Übergriff gemeldet.
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Brutal prügelten und traten sie am Samstagmorgen am Bahnhof Friedrichstraße auf ihr Opfer ein - jetzt sollen sich die Berliner U-Bahn-Schläger gestellt und ihre Tat gestanden haben. Videoaufnahmen der Berliner Polizei zeigen die Tat.
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Das Opfer liegt schon am Boden, trotzdem tritt der Jugendliche immer weiter zu - ein brutaler Übergriff auf einem U-Bahnhof in Berlin-Mitte entsetzt die Hauptstadt. Jetzt wurden der mutmaßliche Haupttäter und sein Komplize nach einem umfassenden Geständnis freigelassen.
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"Ein weiterer Tritt ins Gesicht": Erst wurde er brutal verprügelt, dann ließ das Gericht den Schläger frei. Das Opfer der U-Bahn-Attacke in Berlin zeigt sich enttäuscht über die Haftverschonung seines Angreifers. Das Gericht wehrt sich derweil gegen den Vorwurf der "Kuscheljustiz".
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Für Markus P. und Marcel R. ist es nicht leicht, zurück ins Leben zu finden: Sie wurden fast zu Tode geprügelt. Die Verletzungen schmerzen - und das Gefühl, keine Hilfe zu bekommen. Interessiert sich der Staat nur für die Täter? Ein Besuch bei zwei Opfern der jüngsten Berliner U-Bahn-Attacken.
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Thorsten Schmitzmehr...
Nach dem brutalen Übergriff auf einen 29-Jährigen in der Berliner U-Bahn kam der mutmaßliche Täter zunächst wieder frei. Jetzt soll alles ganz schnell gehen - und bereits in zwei bis drei Wochen die Anklage stehen.
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Markus P., Opfer der brutalen Prügelattacke am Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße, äußert sich zu dem Angriff - und bedankt sich bei seinem Retter aus Bayern.
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Der Wachmann, dein Freund und Helfer: Angesichts der Jugendgewalt in Großstädten denkt die CDU offenbar darüber nach, private Sicherheitskräfte in Problembezirken einzusetzen. Die Polizei soll durch die "Kiezläufer" aber nicht ersetzt werden - im Gegenteil.
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Wie bei dem tödlichen Angriff auf einen 45-Jährigen am Himmelfahrtstag am S-Bahnhof Rostock-Warnemünde haben Schläger mit brutalen Übergriffen im Nahverkehr schon mehrfach für Entsetzen gesorgt. Eine Übersicht.
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Die Polizei fand am Tatort zahlreiche Spuren - und meldet einen schnellen Fahndungserfolg. Nach einem tödlichen Angriff auf einen 45-Jährigen an einem S-Bahnhof in Rostock haben die Ermittler drei Tatverdächtige festgenommen.
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Der brutale Berliner U-Bahn-Übergriff an Ostern provoziert eine Debatte über angemessene Strafen für Jugendliche. Ein Richter ließ den 18-jährigen mutmaßlichen Haupttäter bis Prozessbeginn auf freien Fuß - die Mutter des Opfers protestiert, Rufe nach härteren Strafen werden laut.
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