Olmert-Nachfolge Klarer Sieg für Tzipi Livni

Die israelische Außenministerin Tzipi Livni ist nach einer ersten Hochrechnung neue Vorsitzende der Regierungspartei Kadima. Gleich im ersten Wahlgang erhielt sie 47 Prozent. mehr...

Tzipi Livni; AFP Israel: Knapper Ausgang der Wahl Tzipi Livni überraschend gestärkt

Die Parlamentswahl in Israel erweist sich als knappes Rennen: Laut ersten Prognosen liegt die Kadima-Partei von Außenministerin Livni knapp vor der Likud-Partei ihres ärgsten Rivalen Netanjahu - der gibt sich jedoch nicht geschlagen. Von Thorsten Schmitz, Tel Aviv mehr...

Tzipi Livni Tzipi Livni Die entschlossene Sauberfrau

Außenministerin Tzipi Livni ist auf dem Weg, die mächtigste Frau in Israel zu werden. Niemand kennt die Politikerin, die keine Vorbilder hat, wirklich. mehr...

Tzipi Livni; Reuters Tzipi Livni "Beste Chance für Israel"

Tzipi Livni ist neue Vorsitzende der Kadima-Partei. Auch für ihren Konkurrenten Schaul Mofas hat der knappe Wahlausgang etwas Gutes. Drei Fragen an SZ-Korrespondent Thorsten Schmitz. mehr...

Tzipi Livni in Israel Tzipi Livni in Israel Glaubwürdige Stimme

Nach ihrer Wahl zur Kadima-Parteivorsitzenden könnte Livni Israels Regierung aus der Abhängigkeit von den Rechtsparteien befreien. Ein Kommentar von Thorsten Schmitz mehr...

Israel Komplizierte Partnersuche

Premier Netanjahu könnte doch eine Regierung der nationalen Einheit bilden. Von Peter Münch mehr...

Israel Israel Israel Schalom soll Frieden bringen

Er trägt den passenden Namen für den neuen Job: Schalom, auf deutsch Frieden. In Israels neuer Regierung ist Silvan Schalom für Friedensverhandlungen mit den Palästinensern zuständig. Von Peter Münch mehr...

Benjamin Netanjahu Wahl in Israel Netanjahu-Gegner liegen laut Umfrage vorne

Für Israels Premier Netanjahu wird die Luft dünner: Laut Umfrage liegt das Mitte-links-Bündnis seiner Widersacher sieben Wochen vor der Parlamentswahl vorne. Netanjahus Likud-Partei liegt auf Platz zwei, doch die Suche nach Partnern dürfte ihm schwerfallen. mehr...

Parlamentswahl in Israel Wahlen in Israel Wahlen in Israel Netanjahu lehnt Palästinenserstaat ab

Sollte er wiedergewählt werden, werde es keine Zwei-Staaten-Lösung geben. Israels Premier Netanjahu will kurz vor den Parlamentswahlen rechte Wähler mobilisieren. Auch sein Gegenkandidat ist nicht zimperlich. Von Peter Münch mehr...

Isaac Herzog Wahl in Israel Wahl in Israel Püppchen gegen Platzhirsch

Isaac Herzog startete als Underdog, doch am Wahltag in Israel liegt sein Mitte-links-Bündnis in Umfragen vor dem Likud von Premier Benjamin Netanjahu. Herzog kommt sein Ruf als Anti-Bibi zugute - und seine Familiengeschichte. Von Peter Münch mehr... Porträt

Knesset elections in Israel Parlamentswahlen in Israel Schön langsam in Richtung Panik

"Israels Sicherheit ist in Gefahr", warnte Israels Premier Netanjahu vor den Linken, den Medien und nicht näher genannten ausländischen Kräften. Doch in Gefahr ist vor allem er selbst. Bei der heutigen Parlamentswahl hat Herausforderer Herzog gute Chancen. Von Peter Münch, Tel Aviv mehr... Analyse

Israel's Prime Minister Netanyahu and Herzog are pictured together on a rotating billboard in Tel Aviv Parlamentswahl in Israel Warum Netanjahu zittern muss

Siegessicher, das war Benjamin Netanjahu, als die Regierung in Israel vor wenigen Monaten platzte. Doch der Ministerpräsident muss um seine Wiederwahl bangen. Warum "Bibi" sogar einen Langeweiler fürchten muss. Die Fakten zu seinem Absturz. Von Sebastian Gierke mehr... Analyse mit Grafiken

Wahl in Israel Nach den Parlamentswahlen Nach den Parlamentswahlen Was Netanjahu jetzt tun kann

Benjamin "Bibi" Netanjahus Plan scheint perfekt aufzugehen: Nach den von ihm erzwungenen Neuwahlen steht er als Sieger da. Für den Koalitionspoker hat er nun alle Trümpfe in der Hand. Von Ronen Steinke mehr... Analyse

Israel coalition crisis Regierungskrise in Israel Drehbuch für das Scheitern

Israels Ministerpräsident Netanjahu erzürnt bewusst seinen Koalitionspartner - und liebäugelt mit vorzeitigen Wahlen. Umfragen zufolge stehen seine Chancen gut, danach ein noch weiter rechts angesiedeltes Regierungsbündnis zu bilden. Von Peter Münch mehr...

Tzipi Livni Ex-Justizministerin in Israel Livni bildet Mitte-links-Bündnis gegen Netanjahu

Neues "zionistisches Zentrum" in Israel: Die ehemalige Justizministerin Livni und der Chef der Arbeitspartei treten mit einer gemeinsamen Liste gegen Ministerpräsident Netanjahu an. mehr...

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Israel Plötzlich Wahlkampf

Premier Netanjahu schasst zwei seiner liberaleren Minister, die Regierung bricht auseinander. Sein Ziel ist klar: ein noch rechteres Regierungsbündnis. Bei den Neuwahlen im März hat die liberale Opposition nur eine Chance, wenn sie sich zusammenschließt. Von Peter Münch mehr...

Israelischer Finanzminister Netanjahu tritt zurück wegen Gaza-Abzug, 2005 Wahlen in Israel In Abneigung vereint

Eigentlich wäre Benjamin Netanjahu der Sieg bei der anstehenden Parlamentswahl sicher. Wenn er in seiner langen Politkarriere nicht etliche Weggefährten verprellt hätte. Von Peter Münch mehr...

Benjamin Netanjahu Amtssprache in Israel Lieber jüdisch als demokratisch

Israels Premier Netanjahu provoziert mit einem Gesetzentwurf: Arabisch soll den Status als zweite Amtssprache verlieren. Hinter seinem Vorstoß steckt ein Kalkül, das schon jetzt aufgegangen ist. Von Peter Münch mehr...

Amir Benayoun Krach um israelischen Sänger Rassistische Missklänge

Was man in Zeiten des Terrors singen darf und was nicht: Ein Lied des beliebten Sängers Amir Benayoun sorgt in Israel für hitzige Debatten. In dem Song geht es um einen fiktiven arabischen Jugendlichen und seine mörderischen Pläne. Von Peter Münch mehr...

Israel und der Machtwechsel bei Kadima Israel und der Machtwechsel bei Kadima Ohne Washington wird auch Livni scheitern

Der Erfolg der israelischen Politikerin Tzipi Livni ist eine Chance für den Pragmatismus - die auch von den USA genutzt werden muss. Eine Außenansicht von Avi Primor mehr...

In israelischem Gefängnis möglicherweise älteste Kirche ausgegraben Wiederaufnahme von Gesprächen im Nahost-Konflikt Netanjahu bekräftigt Friedensprozess

Der israelische Ministerpräsident Netanjahu begrüßt die Wiederaufnahme von Gesprächen mit den Palästinensern, ein binationaler Staat zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan müsse aber verhindert werden. Kurz nach der Ankündigung neuer Verhandlungen hat ein israelischer Minister Details der Vereinbarung verraten: Israel wird palästinensische Häftlinge freilassen. mehr...

Saeb Erekat Saeb Erekat Harter Diplomat mit Hang zum Sarkasmus

Saeb Erekat ist ein Altgedienter: Der palästinensische Unterhändler half schon Arafat bei den Oslo-Verträgen, jetzt nimmt er für Abbas an den Nahost-Friedensgesprächen teil. Seine Sache will er gewaltfrei voranbringen, kann dabei aber auch polemisch werden. Besonders, wenn es um Israels Regierungschef Netanjahu geht. Von Tomas Avenarius mehr...

Freilassung palästinensischer Gefangener Israels erster Schritt für Friedensgespräche

Sie sitzen schon seit vielen Jahren in israelischen Gefängnissen, nun könnte sich das ändern: Im Zuge der Anbahnung neuer Friedensverhandlungen will Israel palästinensische Gefangene freilassen, darunter auch "einige Schwergewichte". Die Palästinenser fordern das seit Langem. Es ist eine hochemotionale Angelegenheit - für beide Seiten. Von Paul-Anton Krüger mehr...

Treffen der Außenminister EU setzt Hisbollah-Miliz auf Terrorliste

Der Schritt ist die Antwort auf den Terroranschlag im bulgarischen Burgas: Die EU-Außenminister beschließen, den militärischen Arm der libanesischen Hisbollah auf die Terrorliste der Europäischen Union zu setzen. Der israelischen Rechten geht der Schritt nicht weit genug. mehr...

Friedensgespräche im Nahostkonflikt Parteifreundin Netanjahus lehnt Zwei-Staaten-Lösung ab

Noch bevor die Friedensgespräche richtig begonnen haben, bekommt Israels Regierung Widerstand aus den eigenen Reihen zu spüren. Die Mehrheit der Likud-Fraktion lehne eine Zwei-Staaten-Lösung ab, sagt eine Abgeordnete aus der Partei von Regierungschef Netanjahu. Israels Verhandlungsführerin Livni zeigt sich unbeeindruckt. mehr...