Der New Yorker Zoo sucht eine vermisste Kobra und das Web fiebert mit: Die Schlange hat inzwischen einen Twitter-Account, auch ihr Wärter meldet sich zu Wort.
Das US-Militär lässt Medienberichten zufolge eine Software entwickeln, um mit Hilfe falscher Identitäten die Meinung im Internet zu manipulieren - eine Technik, die im eigenen Land illegal ist.
"Es gibt nichts Schlimmeres als Solarenergie. Die Strahlung ist überall!" Eine Gruppe von Atomkraftgegnern will mit einer Twitter-Satire die PR der Atomindustrie entlarven - und handelt sich prompt Ärger ein.
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Johannes Kuhn
Sie schildern die Lage vor Ort, vergleichen Radioaktivitätswerte oder suchen Vermisste: Das Web wird für die Bewohner Japans in der Katastrophe zum Sammel- und Trauerort.
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Johannes Kuhn
Er ist noch Chef der Bundesbank, doch wenn er künftig einmal die Deutsche Bank leiten sollte, fehlt Axel Weber noch etwas: der Bankenführerschein. Außerdem: JP Morgan gibt ein Signal für den Wert von Twitter.
Ab sofort sehen Google-Nutzer, welche Suchergebnisse ihre Freunde empfehlen. Eine weitere Funktion soll dem Konkurrenten Yahoo Nutzer abspenstig machen.
"Sie haben wohl gehört, dass unsere Frühjahrskollektion erhältlich ist": Der amerikanische Designer Kenneth Cole sorgt mit einem fragwürdigen Ägypten-Werbespruch für Empörung.
Wieder protestieren Tausende im Zentrum von Tunis. Und im Netz geht der Kampf weiter, auch dort kämpfen Regime und Gegner mit harten Bandagen. Die staatliche Internetagentur soll Passwörter für Facebook- und E-Mail-Konten ausspioniert haben.
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Marlene Weiss
Den Fans sei Dank: Der US-Rapper 50 Cent verdiente an einem Tag fast neun Millionen Dollar - weil er einen Aktientipp via Twitter veröffentlichte. Doch vielleicht ist er zu weit gegangen.
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Hannah Wilhelm
Gigantische Hoffnungen, obwohl noch gar nicht an der Börse: Facebooks Wert wird auf 50 Milliarden Dollar geschätzt, Twitter auf knapp vier Milliarden Dollar. Die Goldgruben - ein Überblick in Bildern.
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Kristina Staab
Unerbittlich kämpfen die High-Tech-Konzerne um die Vormachtstellung in der digitalen Wirtschaft mit ihren extremen Wachstumsraten. Wer hat die Nase vorn? Vier wichtige Akteure im Vergleich.
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V. Bernau, H. Martin-Jung und T. Riedl
Wer Alkohol getrunken hat, sollte Facebook und Twitter besser meiden. Zumindest nach Ansicht einer US-Internetfirma, die eine Alkoholkontrolle für den Browser gebastelt hat.
Etliche große deutsche Unternehmen verbieten ihren Angestellten, im Büro Facebook oder Twitter zu nutzen. Angeblich ist nicht die Angst vor Trödelei der Grund für diese Haltung.
Wer Streit säht, wird Shitstorm ernten: Twitter und Facebook sind belanglos für den politischen Protest, behauptet Malcolm Gladwell. Jetzt hat er den Salat.
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Dirk von Gehlen
MDR-Intendant Udo Reiter twittert einen schlechten Witz - und wird dafür von seinen Lesern abgestraft. Eine harte Lehre für den Chef des öffentlich-rechtlichen Senders.
Jetzt soll Geld verdient werden: Mit Evan Williams verlässt der letzte Twitter-Gründer die Führungsriege. Die Investoren wollen Erlöse sehen, der Druck wächst.
US-Präsident Obama will neue Kommunikationsmedien überwachen lassen. Das Argument der Regierung: Terroristen und Drogenhändler nutzen die Systeme.
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Reymer Klüver, Washington
Im Wein liegt die Wahrheit? Im Bier aber auch! Kaum etwas ist so ehrlich und lustig wie die Twitter-Meldungen, die Oktoberfestbesucher aus dem Bierzelt verschicken.
Gesammelt von
Lisa Sonnabend
Rassistische Äußerungen beendeten die Karriere der Radiomoderatorin Laura Schlessinger. Just eilt Sarah Palin herbei, um ihre Bürgerrechte zu retten.
Von
Lena Jakat