Bei den japanischen AKW ist der Schutz vor Erdbeben und Tsunamis trotz des Super-GAUs 2011 nicht verbessert worden. Die Regierung wiegt sich aufgrund ihrer Risikokarten in Sicherheit. Doch unabhängige Experten warnen: Das Material ist wertlos.
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Christoph Neidhart, Tokiomehr...
Muss Japans Regierung den Kraftwerkbetreiber Tepco retten? Einem Medienbericht zufolge gerät das Unternehmen erneut unter starken finanziellen Druck - es könnte sogar zu einer teilweisen Verstaatlichung kommen.
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Die Betreiberfirma des havarierten Atomkraftwerks Fukushima hat nach Gesprächen mit Fischerei-Verbänden beschlossen, doch kein radioaktives Wasser ins Meer zu leiten. Das Unternehmen will versuchen, weitere Tanks zu bauen.
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Umgerechnet acht Millliarden Euro Staatshilfe kassiert der Atomkonzern Tepco, um die Folgen der Nuklear-Katastrophe von Fukushima zu beseitigen. Sein eigenes Engagement ist weitaus geringer. Und den Opfern macht es Tepco schwer, Entschädigungen zu bekommen.
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Christoph Neidhartmehr...
Sie mussten ihre Häuser verlassen oder waren direkt radioaktiver Strahlung ausgesetzt: Nach der Atomkatastrophe in Fukushima gehen die Entschädigungsforderungen an den Kraftwerksbetreiber in die Milliarden. Nun bittet Tepco die Regierung um umgerechnet 6,7 Milliarden Euro.
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Ärger über Tepco: Der Betreiber von Fukushima-1 hat wieder geschlampt. Derweil überlegt die japanische Regierung, sich am Konzern zu beteiligen. Neue Gefahr droht durch das Wetter: Am Sonntag soll der Wind in Richtung Tokyo drehen.
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Masataka Shimizu, der Chef des japanischen Konzerns Tepco, gibt auf und will zurücktreten. Außerdem sind die Auswirkungen der Atom-Katastrophe auf das Geschäftsergebnis extrem.
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Die Betreiberfirma von Fukushima-1 soll wichtige Inspektionen an der Atomanlage unterlassen haben - dies steht in einem Schreiben auf der Homepage von Tepco. In den Reaktorblöcken 2 und 3 gibt es nach wie vor Probleme mit der Stromversorgung.
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Das japanische Unternehmen Tepco versucht weiterhin, die Krise in Fukushima-1 unter Kontrolle zu bekommen. Nur wenige Kilometer von der Atomanlage entfernt ist nun in einem anderen AKW ein Feuer ausgebrochen - Radioaktivität trat wohl nicht aus.
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Seit der Havarie des Atomkraftwerks in Fukushima war es immer wieder im Gespräch, nun ist es offenbar soweit: Kraftwerk-Betreiber Tepco steht kurz vor der Verstaatlichung.
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Zehntausende Menschen mussten nach der Atomkatastrophe von Fukushima die verstrahlten Gebiete verlassen. Kraftwerk-Betreiber Tepco muss die Opfer nun entschädigen und erhielt dafür bereits Geld vom Staat. Doch das reicht laut dem Unternehmen nicht aus.
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Die japanische Regierung will den Betreiber der Atomruine Fukushima vor dem finanziellen Zusammenbruch bewahren. Ein Fonds mit 43 Milliarden Euro soll helfen, die Entschädigungszahlungen für die Opfer des Unglücks zu stemmen.
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Der Betreiber des Atomkraftwerkes Fukushima-Daiichi hat Kühlpumpen und Generatoren jahrelang nicht kontrolliert und Wartungsprotokolle gefälscht. Waren die Notstromaggregate bereits vor Erdbeben und Tsunami defekt?
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Christoph Neidhart, Osakamehr...
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Spezielle Filter im havarierten Atomkraftwerk Fukushima haben die Radioaktivität in Block 1 weit genug gesenkt, um Arbeiter in den Meiler zu lassen. Die schlechte Nachricht ist: Aus dem Kraftwerk Tsuruga an der Westküste entweicht erneut Radioaktivität.
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Wusste der japanische Betreiber des AKW Fukushima schon kurz nach dem Erdbeben von der Kernschmelze - und hat die Verstrahlung der Arbeiter und des Meerwassers in Kauf genommen? Das zumindest behauptet Greenpeace und stützt sich dabei auf eine neue Studie.
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Tokio will den Unglücks-Atomkonzern Tepco mit 5000 Milliarden Yen unterstützen, damit der Energieriese überhaupt Entschädigungen an die Opfer der AKW-Katastrophe zahlen kann. Die Auswirkungen des GAUs sind noch immer verheerend. An die Schulkinder in der Umgebung des Reaktors werden nun Geigerzähler verteilt.
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Mitten in der größten Krise des Konzerns meldet sich Tepco-Chef Shimizu krank. Das Machtvakuum kommt zu einem empfindlichen Zeitpunkt: Keiner weiß, wie groß der Finanzbedarf nach der Katastrophe wirklich ist.
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S. Liebrichmehr...
Niedergang im Zeitraffer: Beim Betreiber des Atomkraftwerks Fukushima blüht das Missmanagement - und der Chef versteckt sich. Möglicherweise wird Tepco nun verstaatlicht.
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Silvia Liebrich und Christoph Neidhartmehr...
Der Atomkraftwerksbetreiber Tepco ist für seine miese Geschäftspolitik berüchtigt. Und in der aktuellen Not geben die Verantwortlichen ein jämmerliches Bild ab.
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Silvia Liebrich und Christoph Neidhartmehr...
AKW-Betreiber Tepco gerät immer stärker unter Druck: Noch ist das ganze Ausmaß der Zerstörung im havarierten Atomkraftwerk Fukushima gar nicht bekannt, da sichert der Konzern notgedrungen erste Schadenersatzzahlungen zu. Die Tepco-Aktie fällt ins Bodenlose.
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Ein schnelles Ende der Krisenbewältigung am zerstörten Kernkraftwerk Fukushima Eins wird es nicht geben: Nach der "momentanen Planung" des Betreibers Tepco wird es noch ein Vierteljahr dauern, das Austreten von Radioaktivität zu stoppen. Bis zu neun Monate werde Tepco benötigen, die Reaktoren zu stabilisieren.
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Noch drei Monate soll Radioaktivität aus der Ruine dringen, erst in neun Monaten soll die Demontage der Anlage beginnen. Die Betreiberfirma Tepco legt einen Zeitplan vor, der auflistet, wie sie das havarierte AKW Fukushima unter Kontrolle bringen will. Premierminister Kan nennt den Plan, "einen kleinen Schritt vorwärts". Ob die Bewohner aber jemals wieder in die Region zurückkehren können, weiß niemand.
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Christoph Neidhart, Tokiomehr...
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Evakuiert oder im eigenen Haus gefangen: Wer nahe Fukushima-1 wohnte, hat kein normales Leben mehr. AKW-Betreiber Tepco will nun für kurzfristige Lebenshaltungskosten der Geschädigten aufkommen.
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Das Notkühlsystem: improvisiert. Die Baupläne: ohne Gedanken an Tsunamis erstellt. Ingenieure des Atomkraftwerks Fukushima-1 erheben jetzt schwere Vorwürfe gegen die Betreiberfirma Tepco - wurde systematisch geschlampt?
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Marlene Weissmehr...
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