Tepco Um jeden Preis

Diese Firma lebt und lebt doch nicht: Den Anschein der Normalität wahrt der Fukushima-Betreiber Tepco nur dank Hilfe aus Tokio. Würde er die Kosten für das havarierte AKW in seinen Bilanzen berücksichtigen, wäre Tepco pleite. Von Christoph Neidhart mehr...

File photo of workers next to the No.4 reactor at TEPCO's tsunami-crippled Fukushima Daiichi nuclear power plant in Fukushima prefecture Reaktorkatastrophe von Fukushima Chaos für Jahrzehnte

Vier Jahre nach der Zerstörung macht das Kernkraftwerk Fukushima-1 den Eindruck von mühsam beherrschtem Chaos. Noch immer weiß niemand genau, wo die Reste der geschmolzenen Reaktorkerne liegen. Von Christopher Schrader mehr... Analyse

Verhängnisvoller Fehler in Fukushima Hundert Tonnen hochradioaktives Wasser ausgetreten

Erneut schlechte Nachrichten aus Fukushima: Wegen einer Nachlässigkeit sind auf dem Gelände des havarierten Atomkraftwerks in Japan erneut hundert Tonnen radioaktiven Wassers ausgelaufen. Der Zwischenfall ist symptomatisch für den Umgang mit der Katastrophe. mehr...

Atomkraftwerk-Betreiber Japan will Tepco angeblich aufspalten

"Wir können es nicht kontrollieren": Der Atomkraftwerk-Betreiber Tepco steht in heftiger Kritik, weil er die Probleme am havarierten Atomkraftwerk Fukushima nicht in den Griff bekommt. Nun will die japanische Regierung einen Bereich des Energiekonzerns offenbar abspalten. mehr...

Atomstrom in Japan Fukushima-Betreiber will weltgrößtes AKW wieder hochfahren

Tepco braucht Geld: Auch wegen der enormen Verluste seit der Atomkatastrophe von Fukushima will das Unternehmen nun den größten Atommeiler weltweit wieder in Betrieb nehmen. Japans Regierung ist skeptisch. mehr...

Japan announces emergency funds to stem leaks at nuclear plant Atomkatastrophe in Fukushima Zu stolz für den Gesichtsverlust

Meinung Weder die Betreiberfirma Tepco noch die Regierung in Tokio - keiner will wirklich Verantwortung übernehmen für die Probleme am havarierten Kernkraftwerk Fukushima-1. Eine Haltung, die viel mit dem kopflosen Gehorsam zu tun hat, der in Japan schon Schulkindern eingetrichtert wird. Ein Kommentar von Christoph Neidhart, Tokio mehr...

Atomkatastrophe von Fukushima Radioaktivität in Fukushima Radioaktivität in Fukushima Strahlende Ungewissheit

Undichte Tanks, brüchige Schweißnähte, Wärmebildkameras statt exakter Messgeräte. Der Umgang mit den gewaltigen Mengen radioaktiver Stoffe aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima-1 ist so lax, dass ein deutscher Experte den Besuch der Anlage absagt: Das Vorgehen der Japaner macht ihm Angst. Von Christopher Schrader mehr...

Atomkatastrophe in Fukushima Japan muss Tepco im Kampf gegen verstrahltes Wasser helfen

Japans Politik traut der Kernkraftfirma Tepco offenbar nicht mehr: Weil immer mehr radioaktiv verseuchtes Wasser aus dem Atomkraftwerk Fukushima ins Meer auszulaufen droht, will die Regierung Tepco bei der Sicherung der Ruine helfen. mehr...

Zurück im Chaos: Zwei Bewohner kommen nach dem Atomunfall von Fukushima wieder nach Hause. Entschädigungen nach Fukushima-Katastrophe Greenpeace wirft Tepco Versagen vor

Exklusiv Ein Greenpeace-Bericht belegt, dass Tausende Fukushima-Opfer erneut zu Verlierern werden, weil Tepco keine angemessenen Entschädigungen zahlt. Die Aufräumarbeiten nach der Katastrophe kosten Milliarden, ehemalige Zulieferer des Kraftwerksbetreibers könnten dabei erneut profitieren. Von Markus Balser mehr...

Atomkatastrophe von Fukushima Arbeiter erhebt schwere Vorwürfe gegen Tepco

"Wir hätten nicht dort sein sollen": Ein Arbeiter wirft dem Energiekonzern Tepco vor, die tatsächliche Gefahr nach der Atomkatastrophe von Fukushima verschwiegen zu haben. Er berichtet von unzureichenden Schutzmaßnahmen und vom Waten in warmem, radioaktiv verseuchtem Wasser. mehr...

Atomkatastrophe in Fukushima Tepco Fukushima-Betreiber steht vor der Verstaatlichung

Seit der Havarie des Atomkraftwerks in Fukushima war es immer wieder im Gespräch, nun ist es offenbar soweit: Kraftwerk-Betreiber Tepco steht kurz vor der Verstaatlichung. mehr...

File photo of TEPCO's tsunami-crippled Fukushima Daiichi nuclear power plant in Fukushima prefecture Tepco muss weiter Entschädigung zahlen Fukushima-Betreiber braucht neue Milliarden

Zehntausende Menschen mussten nach der Atomkatastrophe von Fukushima die verstrahlten Gebiete verlassen. Kraftwerk-Betreiber Tepco muss die Opfer nun entschädigen und erhielt dafür bereits Geld vom Staat. Doch das reicht laut dem Unternehmen nicht aus. mehr...

Fukushima Betreiber des Fukushima-AKW in Finanznot Tepco droht Teilverstaatlichung

Muss Japans Regierung den Kraftwerkbetreiber Tepco retten? Einem Medienbericht zufolge gerät das Unternehmen erneut unter starken finanziellen Druck - es könnte sogar zu einer teilweisen Verstaatlichung kommen. mehr...

Fukushima Betreiber des Unglücks-AKWs in Fukushima Betreiber des Unglücks-AKWs in Fukushima Tepco lässt andere zahlen

Umgerechnet acht Millliarden Euro Staatshilfe kassiert der Atomkonzern Tepco, um die Folgen der Nuklear-Katastrophe von Fukushima zu beseitigen. Sein eigenes Engagement ist weitaus geringer. Und den Opfern macht es Tepco schwer, Entschädigungen zu bekommen. Von Christoph Neidhart mehr...

Aerial Atomkatastrophe in Japan Neue Kernspaltung in Fukushima befürchtet

Eine neue Hiobsbotschaft aus Japan: Im Reaktor 2 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima-1 gibt es Anzeichen für eine erneute Kernspaltung. Die Betreiberfirma Tepco beschwichtigt, die Lage sei stabil und der Vorfall werde sich nicht auf die künftige Arbeit auswirken. mehr...

Yasuhiro Sonoda, a cabinet office parliamentary secretary, drinks a water taken from a radioactive puddle from the tsunami crippled Fukushima Daiichi nuclear power plant in Tokyo PR-Offensive der japanischen Regierung Ich sage Ja! zu Fukushima-Wasser

TV-Teams dürfen in Fukushima drehen - doch gesendet wird nur, was dem AKW-Betreiber Tepco gefällt. Ein Staatsekretär trinkt in der Öffentlichkeit dekontamiertes Wasser aus Fukushima - doch es stammt aus zwei Blöcken, die ohnehin kaum von der Katastrophe betroffen sind: Japans Regierung will Normalität suggerieren und agiert dabei sehr unglücklich. Zudem werden immer mehr radioaktive Hotspots entdeckt. Von Christoph Neidhart, Tokio mehr...

TEPCO Shareholders Meeting Entschädigung der Fukushima-Opfer Tepco fordert Milliarden-Hilfen vom Staat

Sie mussten ihre Häuser verlassen oder waren direkt radioaktiver Strahlung ausgesetzt: Nach der Atomkatastrophe in Fukushima gehen die Entschädigungsforderungen an den Kraftwerksbetreiber in die Milliarden. Nun bittet Tepco die Regierung um umgerechnet 6,7 Milliarden Euro. mehr...

Japan's Economy Contracted 3.5%, Less Than Previously Estimated Energiewende nach Fukushima Japans langsamer Weg zum grünen Strom

Die japanische Regierung will erneuerbare Energien stärker fördern und bis 2020 ein Fünftel des Stroms aus grünen Quellen erzeugen. Die Kernkraftlobby wehrt sich, gerät aber durch Enthüllungen über Kungeleien zwischen Atomfirmen und Behörden immer mehr in die Defensive. Von Christoph Neidhart, Tokio mehr...

Tepco Japan, Tepco und die Strahlung Japan, Tepco und die Strahlung Milliarden für die Opfer der Atomkatastrophe

Tokio will den Unglücks-Atomkonzern Tepco mit 5000 Milliarden Yen unterstützen, damit der Energieriese überhaupt Entschädigungen an die Opfer der AKW-Katastrophe zahlen kann. Die Auswirkungen des GAUs sind noch immer verheerend. An die Schulkinder in der Umgebung des Reaktors werden nun Geigerzähler verteilt. mehr...

Atomkatastrophe in Japan Super-GAU in Fukushima-1 Super-GAU in Fukushima-1 Regen lässt Pegel von radioaktivem Wasser steigen

Noch immer ist es nicht gelungen, das Kühlsystem im Reaktorblock 1 der Atomanlage Fukushima-1 zu reparieren. Extrem strahlendes Wasser aus dem Reaktorkern behindert die Arbeiten. Nun steigt auch noch der Wasserspiegel aufgrund von Regenfällen weiter an. mehr...

Atomkatastrophe in Japan Japan: AKW Fukushima-Daiichi Japan: AKW Fukushima-Daiichi Atombetreiber zweifelt an Zeitplan

Tepco rudert zurück: Mitte April hatte der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima-1 noch versichert, die Anlage binnen neun Monaten stabilisieren zu wollen. Nun sollen sich die Reparaturarbeiten weiter verzögern. mehr...

Workers in protective suits transport the water to the reactor building using a fire engine during Emergency Response Training at Fukushima Daini Nuclear Power Station Plant Japan Brand in weiterem Tepco-AKW

Das japanische Unternehmen Tepco versucht weiterhin, die Krise in Fukushima-1 unter Kontrolle zu bekommen. Nur wenige Kilometer von der Atomanlage entfernt ist nun in einem anderen AKW ein Feuer ausgebrochen - Radioaktivität trat wohl nicht aus. mehr...

To match Special Report JAPAN-TEPCO/ Japan nach der Atomkatastrophe Kernschmelze in drei Reaktoren befürchtet

Video Die Schreckensmeldungen aus Japan reißen nicht ab: Das Ausmaß der Katastrophe im Krisen-AKW Fukushima ist offenbar weit größer als bisher angenommen. Laut Betreiber Tepco ist nicht nur Reaktor 1 von einer Kernschmelze betroffen - auch in Reaktor 2 und 3 haben sich die Brennstäbe teilweise verflüssigt. mehr...

TEPCO President Shimizu and Managing Director Nishizawa arrive at a news conference in Tokyo Reaktorunglück in Japan Katastrophen-Konzern Tepco: Der Chef geht

Video Masataka Shimizu, der Chef des japanischen Konzerns Tepco, gibt auf und will zurücktreten. Außerdem sind die Auswirkungen der Atom-Katastrophe auf das Geschäftsergebnis extrem. mehr...

Fukushima Neue Bilder: Tsunami im AKW Neue Bilder: Tsunami im AKW Land unter in Fukushima

Zwei Monate nach der Atomkatastrophe im AKW Fukushima hat die Betreiberfirma Tepco neue Bilder veröffentlicht. Sie zeigen, wie die Wassermassen am 11. März in den Reaktor schießen. mehr...