Charly Hübner bringt eine aparte Grobheit ins deutsche Fernsehen. Als "Polizeiruf"-Ermittler ist er zum Sonntagabendmann zwischen Tagesschau und Jauch avanciert und spielt den unberechenbaren Bären mit beruhigender Imposanz. Dass er auch anders kann, zeigt er nun im ARD-Film "Unter Nachbarn" - als sozial gestörtes Müttersöhnchen.
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Martin Wittmannmehr...
Unter dem gekenterten Tankschiff im Rhein hat sich eine Untiefe gebildet: Jetzt droht das mit Schwefelsäure beladene Schiff abzurutschen. Derweil sitzen vor der Unglücksstelle nahe der Loreley noch immer 200 Schiffe fest.
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Am Loreley-Felsen, der besonders engen Stelle des Rheins, ist ein Tankschiff mit Schwefelsäure havariert. Die Suche nach zwei vermissten Bootsmännern kommt nicht voran.
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Erneut haben Seeräuber am Horn von Afrika einen großen Tanker gekapert. Dabei soll es zu einem heftigen Schusswechsel gekommen sein.
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Arne Perrasmehr...
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Im Wrack der im Rhein havarierten "Waldhof" wurde ein 63-jähriges Besatzungsmitglied tot gefunden. Kurz vor der Bergung des Tankers wird ein zweiter Mann jedoch weiter vermisst.
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Ein atombetriebenes amerikanisches U-Boot ist im Arabischen Meer nahe der Straße von Hormus mit einem japanischen Tanker kollidiert - und weckt damit Erinnerungen an einen Vorfall aus dem Jahr 2001.
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Wieder schlagen Piraten am Horn von Afrika zu. Ein Tanker konnte einem Angriff entkommen, ein Fischkutter wurde entführt. Nun stellen die Entführer Geldforderungen.
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Der Tanker war im Petroleumhafen bei dem Zusammenstoß mit einem Containerschiff beschädigt worden. Durch das Leck lief 98-prozentige Schwefelsäure in das Hafenbecken. Zehn Menschen wurden durch den aufsteigenden Schwefeldampf verletzt.
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Erneut haben Piraten ein Schiff entführt: Im Golf von Aden brachten sie einen liberanischen Chemietanker in ihre Gewalt. Drei Besatzungsmitglieder konnten fliehen.
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Als Reaktion auf die verheerenden Unfälle bei Öltransporten hat der Hamburger Reeder Günther Kordts, 59, einen völlig neuen Frachter entwickelt und gebaut: Alle wichtigen Systeme sind doppelt an Bord.
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Interview: Kerstin Greinermehr...
Immerhin in einem sind sich der Kreml und Yukos einig: Ohne ausländische Hilfe geht es nicht. Während die russische Führung bei der Zerschlagung des Yukos-Konzerns auf Geld nicht zuletzt aus Deutschland setzt, baut der Ölkonzern in seinen letzten Rettungsversuchen auf Gesetze aus Amerika.
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Von Daniel Brösslermehr...
Die Ludwig-Maximilians-Universität profitiert nicht nur von ihrer Größe, sondern auch vom Zusammenspiel mit anderen Münchner Instituten.
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Von Christine Burtscheidt und Martin Thuraumehr...
Auf Schiffen unter deutscher Flagge sind keine Waffen zugelassen. Auch nicht als Schutz vor Piraten. Daher heuern die Reedereien hierzulande häufig ausländische Sicherheitsfirmen an, um Seeleute und Fracht zu schützen. Ein neues Gesetz soll nun einige Schusswaffen erlauben - die Personenschützer brauchen aber künftig eine Lizenz.
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Kristina Läskermehr...
Nach der Entführung des Flüssiggastankers "Longchamp" vor Somalia haben die Piraten nun offenbar eine Lösegeldforderung gestellt. Der Kapitän ist besorgt.
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Überraschend hat sich die See vor Alaska beruhigt. Nach Einschätzung der Küstenwache könnte deshalb möglicherweise bald das Schweröl aus dem havarierten Tanker "Selendang Ayu" abgepumpt und eine Katastrophe wie nach dem Exxon-Valdez-Unglück verhindert werden.
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Seine Mannschaft konnte sich retten, doch der Kapitän überlebte das Unglück nicht: Vor der griechischen Küste ist ein Öltanker gekentert - dabei kam ein Mensch ums Leben. Nun wird nach einer Möglichkeit gesucht, das Öl aus dem Wrack abzupumpen.
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Die Anleger sind begeistert, die Politiker besorgt: Anshu Jain, der zukünftige Chef des Geldinstituts ersetzt in der Führungsriege Vertraute von Ackermann durch eigene Leute. Nach Bekanntwerden der brisanten Nachricht stieg die Aktie um drei Prozent. Doch Finanzpolitiker fürchten eine Übermacht der Investmentbanker.
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Harald Freiberger, Frankfurtmehr...
Syrien hat kräftig aufgerüstet: Laut einem Bericht des schwedischen Friedensforschungsinstituts Sipri importierte das Land in den vergangenen fünf Jahren sechs Mal so viele Waffen wie im gleichen Zeitraum davor - vor allem aus Russland. Der einstige Verbündete distanziert sich von der syrischen Regierung, die nun die Hauptstadt Damaskus mit Gewalt überzieht.
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